Was man im mond nicht sehen soll
Ein Beitrag zum Themengebiet Allgemein, Beweise, Technisches, Vertuschung, geschrieben am 10. Mai 2010 von AugenmenschWer einmal nicht sehen will, was er (nach den wünschen der anderen und ihrer verschwörer) im mond nicht sehen soll, der schaue sich einmal in aller ruhe das „wissenschaftliche material“ der clementine-mission der nasa an. Hier nur ein einziges beispiel für das systematische unscharf-machen unerwünschter details durch die grafiker bei der marine der usa, damit auch jeder den mond für einen ganz normalen und völlig toten himmelskörper halte. Einfach selbst nachschauen, es ist unglaublich, wie stümperhaft die verschwörer™ oft vorgehen und wie selbstsicher sie sich so kurze zeit vor der übergabe der erde an die anderen geworden sind…
Latitude: 70
Longitude: 240
(Die grünen umrandungen sind von uns, wer sich selbst ein bild machen will, tue es!)

Ein gewaltiger komplex (mit einer länge von mehreren hundert kilometern) auf der mondoberfläche wurde durch einfache anwendung des unschärfe-filters unsichtbar gemacht, vermutlich wurden eventuelle details vorher noch mit hilfe eines rauschfilters und/oder mit hilfe des kopierstempels entfernt. Stümper bei der arbeit.

Neben dem sehr auffälligen großen komplex wurden auch kleinere komplexe auf die gleiche weise entfernt, hier ebenfalls in grüner farbe umkringelt. Bei dem oberen pfeil mit dem fragezeichen ist nicht völlig klar, ob hier ein feines detail (immerhin mit einer breite von gut 20 kilometern) durch bildbearbeitung entfernt wurde, oder ob es sich wirklich um eine auffallend gleichmäßig kontrastarme und detaillose stelle auf der mondoberfläche handelt. Die unteren pfeile deuten auf eine schwach sichtbare gerade linie auf der oberfläche des mondes, die vermutlich den bildmanipulatoren entgangen ist. Vermutlich ist hier die tarnung des raumschiffes der anderen nicht ganz perfekt.
Bei den herausmanipulierten mondaufbauten handelt es sich vermutlich nicht um hohe gebäude, denn diese würden einen schatten werfen, der eventuell sogar mit erdgebundenen telekospen schwach sichtbar wäre. Vielmehr ist davon auszugehen, dass hier unter der dünnen, zur tarnung aufgebrachten gesteinsschicht die technischen elemente des raumschiffes der anderen sichtbar oder doch wenigstens erahnbar würden, wenn der blick auf die mondoberfläche unbeeinflusst wäre. Es ist durchaus möglich, dass dies nur schwache artefakte wie die eine sichtbare, gerade linie gewesen wären. Wenn die hier im auftrage der US-marine arbeitenden verschwörer nicht so schlampig und unfähig gewesen wären, denn könnte es sein, dass diese artefakte niemanden aufgefallen wären — aber so ein ausgedehnter, künstlich unscharf gemachter bereich zieht zwangsläufig die aufmerksamkeit auf sich.
Oder will da jemand einen fingerzeig an die unwissenden menschen geben, dass sie die übergabe der erde an die anderen nicht kampflos hinnehmen?







