Archiv für das Themengebiet 'Vertuschung'

Weihnachten 2012 fällt aus

Ein Beitrag zum Themengebiet Aliens, Allgemein, Beweise, Bielefeld, Dreiundzwanzig, Gedankenkontrolle, Gefügige natur, Geheimbünde, Krankheiten, Medien, Nanosteuerung, Religion, Technisches, Tiere, UFO und fliegendes, Vertuschung, Zwangshypnose, geschrieben am 8. Oktober 2012 von Augenmensch

Die verschwörungs-blog produktempfehlung für das letzte jahr der menschheitsgeschichte:

Wegen des bevorstehenden Weltuntergangs am 21.12.2012 müssen die Adventskalender in diesem Jahr um 3 Türchen gekürzt werden. Deshalb hat der offizielle Maya-Adventskalender nur 21 statt 24 Türchen. Hinter den Kalendertürchen verbirgt sich jeden Tag ein neues, düsteres Weltuntergangs-Szenario […]

Maya-Adventskalender – Das dicke Ende kommt gewiss

Pyramiden auf dem mond

Ein Beitrag zum Themengebiet Beweise, Vertuschung, geschrieben am 12. Juli 2012 von Augenmensch

Jeder, der schon einmal aufklärerische™ und der wahrheit™ verpflichtete texte über den erdtrabanten gelesen hat, weiß, dass es auf der mondoberfläche beeindruckende bauten gibt. Jeder, der sich informiert hat, weiß auch, warum das so ist: es handelt sich beim mond nicht um einen „mond“, sondern um das raumschiff der anderen, die von dort aus am 22. dezember dieses jahres (kurz vor dem weihnachtsfest) die erde übernehmen werden, wenn das deterraforming-projekt der anderen termingerecht zum abschluss kommt. Deshalb ist der mond ja auch hohl™. Und auf einen termingerechten abschluss deutet alles hin: die radioaktivität wurde mit der reaktor-freilegung in fukushima weiter an den metabolismus der anderen angepasst, und nach einigen jahrzehnten der totalen automobilmachung und einem großen wirtschaftlichen programm der totalen verbrennung sind endlich genügend zyklische kohlenwasserstoffe in der atemluft. Schon in wenigen monaten werden die todesstrahlen™ der anderen den größten teil der menschheit auslöschen, ohne dass dies zu einer besonderen erwähnung in irgendwelchen zukünftigen geschichtsbüchern führt, denn die zeit der menschheit auf der erde ist dann abgelaufen. Die gehilfen der anderen unter den menschen freilich, sie haben noch etwas zukunft vor sich, denn sie werden ins innere des hohlen mondes umziehen und sich in einem „leben“ in einem riesigem raumschiff einrichten.

Menschen, die auf die von den anderen gesteuerte mediale propaganda™ hereingefallen sind, fragen dann häufig, wo die beweise™ für diese in ihren augen wahnwitzigen behauptungen sind. Sie glauben allen ernstes daran, dass sie zuverlässig über ereignisse informiert werden, bei denen sie niemals zugegen sind; und sie verneinen die einsichtsfähigkeit jedes zeitgenossen, der ihnen die wahrheit™ sagt. Das geht so weit, dass sogar absurde verschwörungstheorien von den gehilfen der anderen systematisch in die welt gesetzt werden, damit jeder, der die wahrheit™ kennt, durch eine schnelle verunglimpfung als „verschwörungstheoretiker“ abgehandelt werden kann, während die verschwörungspraktiker ungestört ihren machenschaften nachgehen können. Eine dieser künstlichen theorien ist die behauptung, dass die nasa im rahmen des apollo-programmes gar nicht auf dem mond gelandet wäre. Natürlich™ fand die mondlandung statt! Dort haben mit vollmachten ausgestattete militärs der vereinigten staaten von amerika mit den anderen die modalitäten für die übergabe der erde ausgehandelt. Das „wissenschaftliche“ programm dieser selenonauten freilich, das war eine tarnung — was auch erklärt, warum seine ergebnisse so bescheiden sind, dass us-präsident George W. Bush nach mutmaßlicher rücksprache mit seinen wissenschaftlichen beratern daran glaubte, dass man auf dem mond treibstoff finden könne.

Warum man dann nichts auf den fotos von der mondoberfläche sehen kann — das ist die übliche frage, die nach einer solchen erläuterung kommt. Nun, man kann eine menge auf den fotos der apollo-missionen sehen, wenn man nur genau genug hinschaut und weiß, was sich dort sehen lässt. Dass die darstellungen der verschwörer™ bei der nasa dabei keine große hilfe sind, sollte allerdings nicht überraschen. Ganz im gegenteil, es kann einem dabei helfen, die suche etwas einzuschränken. Beim versuch der vertuschung entstehen nämlich oft hinweise auf die wirklichkeit™ — wie etwa durch die angabe „false color“ zu den bildern eines mars, der sich mitten in einem terraforming-prozess durch jene menschen befindet, die sich nicht dauerhaft im inneren eines raumschiffes einrichten wollen.

Wenn man sich etwa durch die vorsätzlich unübersichtlichen apollo-bildarchive der nasa kämpft, ist man gut beraten, sich nur mit jenen fotos zu beschäftigen, zu denen es keine eindeutige angabe des bildinhaltes gibt oder die als defekt gekennzeichnet sind. Auf diese weise findet man etwa das bild AS17-135-20680, dessen hier verwendete version gern mit dem von der nasa veröffentlichten original verglichen werden kann:

Das originalfoto, wie es die nasa zur verfügung gestellt hat

Ein scheinbar völlig unbrauchbares foto, das beim betrachten nur den eindruck eines „mondnebels“ zurücklässt.

Solche fotos entstanden aus technischen gründen. Die filmmagazine, die von den selenonauten des apollo-programmes verwendet wurden, enthielten ja eine definierte anzahl fotos; es wäre also sehr auffällig gewesen, wenn bilder mit verräterischen details einfach entfernt worden wären. Deshalb wurden sie einfach nachträglich noch einmal belichtet, um sie als völlig misslungene schnappschüsse erscheinen zu lassen, wenn sich darauf details zeigen konnten, die in der offiziellen darstellung des apollo-programmes unerwünscht waren. Ein einfaches und effizientes verfahren, das wirksam dem eindruck vorbeugte, dass der öffentlichkeit informationen™ vorenthalten würden. Als später die künstliche verschwörungstheorie einer niemals stattgefundenen mondlandung verbreitet wurde — wozu sogar aufwändige hollywood-produktionen wie capricorn one mit klaren parallelen zur mondmission produziert wurden — war eines der besonders kindischen und besonders leicht zu entkräftenden „argumente“, dass ja alle fotos der apollo-mission perfekt aussähen, was doch sehr unwahrscheinlich anmute. Es brauchte aber nur eine müßige viertelstunde in den apollo-archiven, um über die „leicht beeinflussbaren dummköpfe“, die jede noch so absurde „verschwörungstheorie“ glauben, herzhaft lachen zu können, denn diese archive sind voll von bildern wie dem oben gezeigten.

Allerdings lässt sich auf dem bild sehr wohl etwas erkennen. Eine art dunkles dreieck zeichnet sich ab. In solchen fällen ist ein bildbearbeitungsprogramm das ideale werkzeug zum wiederherstellen der wahrheit™ — denn ein kurzes anpassen des kontrastes nebst einer reduktion der dabei ebenfalls hervorgehobenen JPEG-artefakte durch ein wavelet-filter bringt diese form schnell deutlicher™ hervor und zeigt eine pyramide auf dem mond:

Das originalfoto, kontrastverstärkt und entrauscht

Das originalfoto, kontrastverstärkt und entrauscht, mit zusätzlichen hilfslinien

Und nein, dieses foto wurde nicht in ägypten gefälscht. Es handelt sich um die markierung eines einstieges in das innere des hohlen™ mondes in unmittelbarer nähe des landeplatzes von apollo 17, mutmaßlich aus dem inneren der landeeinheit fotografiert, das auf der erde gezielt unkenntlich gemacht wurde.

Offensichtliche™ bildmanipulation

Ein Beitrag zum Themengebiet Beweise, Dreiundzwanzig, Technisches, Vertuschung, geschrieben am 11. April 2012 von Augenmensch

Hier eine offensichtliche™ bildmanipulation in google earth:

Screenshot der offensichtlichen manipulation

Die landschaften im nationalpark niedersächsisches wattenmeer sind zwar vielfältig, aber niemals so bunt wie dieses reinretuschierte rechteck auf den koordinaten 53°50′30,80″ nord, 8°33′59,91″ ost. Was wollen die dunkelmächte hier verbergen? Es werden gewiss nicht nur wattwürmer und vögel sein.

Und das schlimmste, beweisendste und deutlichste daran: Kaum schaute ich mir dieses artefakt einer stümperhaften bildfälschung genauer an, kaum begann ich damit, es mit älterem bildmaterial zu vergleichen, schon wurde die offensichtliche™ bildmanipulation von google durch eine kachel mit einer ganz gewöhnlichen schlicktextur ersetzt. Die dunkelmächte wissen sich zu verbergen!

Glatze: die ganze wahrheit™

Ein Beitrag zum Themengebiet Beweise, Vertuschung, geschrieben am 18. Februar 2012 von Augenmensch

Die ganze wahrheit über die entstehung der glatze und über den schwachsinn aller glatzköpfe

Google earth: systematische beweisfälschung

Ein Beitrag zum Themengebiet Beweise, Gedankenkontrolle, Medien, Vertuschung, Zwangshypnose, geschrieben am 20. Januar 2012 von Augenmensch

Eine frage, die man als kämpfer für die wahrheit™ in einem ozean der lüge und gehirnwäsche so kurz vorm horizont des menschlichen zeitalters auf der erde immer wieder von unwissenden gestellt bekommt, lautet: „Wo sind die beweise™ für das, was du da erzählst.“

Selbst aufgeklärte und kritische zeitgenossen, die genau wissen, dass man niemanden trauen kann und aus jeder quelle belogen wird; die auch schon erfahrungen mit der gewalt der anderen und ihrer schergen in der menschheit sammeln „durften“, etwa durch zwangsmedikation in so genannten psychiatrischen kliniken und systematische pathologisierung ihrer einsichten verbunden mit gesellschaftlicher ausgrenzung und schmerzlicher vereinsamung, ja, selbst sie können derartige fragen stellen. Sie möchten wissen, warum die anderen groß angelegte technologische bauten zum deterraforming der erde überall aufstellen könnten, ohne, dass jemand etwas davon bemerkte. Der psychologische druck durch ständige pathologisierung, ausgrenzung, vereinsamung; das hochmütige lachen derer, die nicht wissen, wie es um die erde und die menschheit wirklich™ steht; es kann so eine große last werden, dass auch völlig vernünftige™ menschen irgendwann von zweifeln zerfressen und in ihrem kampf für die wahrheit™ kraftlos werden. Genau das ist auch die absicht der anderen, die von ihrer basis im inneren des hohlen mondes aus bereits die psychologie der „menschheit“ untersucht haben, als die „menschen“ noch behaart und affenartig waren.

Die antwort auf diese drängenden fragen ist an sich einfach: Weil die wahrheit™ mit allen mitteln vertuscht wird. Deshalb kann sie nicht ohne weiteres gesehen werden. Das offensichtliche ist manipulative lüge, die nur zu durchschauen ist, wenn man seinen blick auf scheinbar unwesentliche details richtet, in denen die wirklichkeit™ durchschimmert. Wer diese mühe scheut, wird mühelos zum opfer der dunkelmächte und zum unbedeutenden rädchen in ihrer todesmaschinerie. Zum glück für den unbedeutenden rest, der sehen™ will, sind die anderen und ihre schergen zwar recht gut, aber nicht vollkommen in ihrer technischen gehirnwäsche.

Jeder wissende™ und aufgeklärte™ weiß, was von google zu halten ist — dieser monopolist des auffindens von inhalten im internet ist fester bestandteil der pläne der anderen, und seine jüngsten bestrebungen in sachen web 2.0 dienen nur zur weiteren zerstörung der menschlichen widerstandskraft. Die beliebte und ebenfalls quasimonopolistische google-anwendung „google earth“ gehört ebenfalls zu den plänen der anderen, da sie dazu gemacht wurde, mit bildfälschungen den blick auf die wirklichkeit™ der erde zu trüben.

Der folgende screenshot stammt aus google earth:

Screenshot aus google earth

Es ist eine auf dem ersten blick völlig unverfängliche und gewöhnliche luftaufnahme. Dargestellt ist ein bereich aus der niedersächischen landeshauptstadt hannover, die genauen koordinaten sind in originalgröße gut zu lesen. Das bild ist schon etwas älter, es wurde im frühjahr des jahres 2006 aufgenommen. Deutlich sind wohnhäuser, sportplätze, straßen, felder, gepflegte gehölze, gewerbegebiete und andere anzeichen der menschlichen zivilisation zu erkennen. Die gut ausgebaute straße ist die bundesautobahn 2, die sich zwischen den stadtteilen marienwerder und garbsen mit der bundesstraße 6 kreuzt, sichtbar am rechten rand des bildes. Das sehr gradlinige gewässer, das sich von unten links bis mitte rechts durch das bild zieht, ist der mittellandkanal.

Die technischen anlagen zum deterraforming sind darauf nicht sichtbar, und dem arglosen auge fällt nichts an diesem bild auf. Wer jedoch daran gewöhnt ist, hinter das offensichtliche zu schauen, um das wahre™ für seine sicht offen zu legen, bemerkt, dass sich die wasserfarbe des mittellandkanales abrupt von einem schmutzigen grau in flussrichtung in eine andere farbe ändert:

Screenshot aus google earth, detail der abrupt geänderten wasserfarbe

Es ist kein grund für die änderung der wasserfarbe erkennbar; es gibt insbesondere keine industrieanlagen, die an dieser stelle abwässer einleiten. Zumindest sind derartige anlagen nicht sichtbar. Sichtbar ist eine straße, die über eine brücke geführt zu sein scheint, und unter dieser brücke verändert sich auf mysteriöse weise die wasserfarbe, ganz so, als hätte das wasser nach durchfließen dieses ortes auf einmal eine andere zusammensetzung, die sich direkt auf das leben im wasser und auf das sediment auswirkt.

Wer sich mit der wahrheit™ auskennt, weiß natürlich, dass komplizierte erklärungen irgendwelcher autoritätspersonen in der regel bestandteil der gehirnwäsche zur weitgehend unbemerkten fortsetzung des deterraformings der erde sind. Wenn auf fotos der marsoberfläche eine struktur sichtbar ist, die wie ein gesicht aussieht, dann ist die einfachste erklärung für diese erscheinung, dass es sich wirklich um ein gebilde in form eines gesichtes handelt — und die hohe unwahrscheinlichkeit der natürlichen entstehung eines derartigen gebildes legt nahe, dass es sich um ein bauwerk handelt. Die ganzen beschwichtigungen so genannter „wissenschaftler“, dass es sich um ein zufälliges spiel von licht und schatten auf einem hügel handelt und die späteren gefälschten bilder, die diesen eindruck zerstören, machen klar, dass hier etwas verborgen werden soll. Die regel lautet: Wenn niemand widerspricht, ist es wahr™, und wenn mit aufwändigen erklärungen widersprochen wird, ist es erst recht wahr™. Das gilt natürlich auch für „verräterische“ fotos von der erdoberfläche. Es ist klar, dass solche erscheinungen als artefakte des fotografischen verfahrens oder der aufbereitung für google earth durch autoritäten „wegerklärt“ werden können und auch „wegerklärt“ werden, wenn es zu einer breiteren kenntnis und diskussion kommt; aber alle diese erklärungen können das folgende nicht ausräumen: Die diskontinuität in der wasserfarbe tritt genau über einem bauwerk auf, sie ist mit keinerlei anderen plötzlichen farbwechseln im bild verbunden. Die einfachste erklärung ist und bleibt, dass sich unter diesem bauwerk — wir werden gleich sehen, dass es sich hier nicht um eine gewöhnliche brücke handelt — die wasserfarbe ändert.

Dieses bauwerk ist also verdächtig. Zeit, einen genaueren blick darauf zu werfen, um etwas hinter das offensichtliche zu schauen:

Screenshot aus google earth, detail der brücke und straße

Das ist in der tat eine sehr merkwürdige „brücke“. Welche gegenwärtige technik halbtransparente fahrspuren über ein gewässer führen kann, ist gar nicht geheimnisvoll und wohlbekannt™, es handelt sich um schlechten umgang mit software zur bildbearbeitung — der sich hier übrigens auch in der zur weiteren verschleierung reichlich angewendeten unschärfe zeigt, die jedes interessante detail in einem wolkigen matsch aus farbflecken verschwinden lässt. Trotz dieses eher groben mittels der verschleierung ist jedoch klar, dass diese „brücke“…

Detail mit beschriftungen an den interessanten stellen

…keineswegs eine brücke ist, die über den mittellandkanal führt, sondern dass es sich um eine nachträglich eingesetzte brückengrafik handelt, die den wirklichen™ grund für die veränderung der wasserfarbe verbergen soll. Die schnittkante, die im bilde aussieht, als handele es sich um eine spalte in der straße, ist deutlich sichtbar. Hier wird ganz klar™ eine anlage der anderen zum deterraforming der erde vor allzu neugierigen blicken versteckt. Vermutlich wird dort das wasser mit jenen aromatischen kohlenwasserstoffen angereichert, die im stoffwechsel der anderen eine so bedeutende rolle spielen.

Natürlich gibt es menschen, die schwören würden, dass sie schon über diese brücke gegangen oder gefahren sind; von ihnen ist genau das gleiche zu halten wie von den menschen, die sagen, dass sie schon einmal in bielefeld gewesen seien, sie sind — wenn auch die dunkelmächte andere informationen ins internet streuen — helfer der anderen und freuen sich jetzt schon auf ihren umzug in das innere des hohlen mondes, wenn demnächst die anderen die erde übernehmen. Denn selbst diese wenig erfreuliche umgebung ist immer noch besser als der tod.

Jeder wissende™ auf der seite der menschen würde hingegen um diese angebliche brücke einen großen bogen machen; es verschwinden schon genug menschen spurlos, als dass jemand interesse daran hätte, diese erfahrung selbst zu machen. Immerhin ist die schlagartige desintegration des körpers nach dem kontakt mit einem todesstrahl der anderen schmerzfrei. Wer schon einmal auf dieser brücke war oder sie gesehen hat, und noch unter uns weilt, ist ein verschwörer™.

Der klare blaue marshimmel

Ein Beitrag zum Themengebiet Beweise, Medien, Technisches, Vertuschung, geschrieben am 18. August 2011 von Augenmensch

Ein unverfälschter blick auf den klaren blauen marshimmel (detail aus einer bbc-doku)

Wie weit das programm zum terraforming des mars — der umzugstermin rückt ja immer näher — inzwischen wirklich™ gediehen ist, mag dieses detail aus einer dokumentation der bbc zeigen. Dem nasa-mitarbeiter erschien der unverstellte und von keiner manipulation™ beeinträchtigte blick auf die wirklichkeit™ der marsoberfläche so natürlich, dass er nicht daran dachte, für die kameras der bbc und damit für die augen der welt ein weniger verfängliches bild auf seinen arbeitsmonitoren darstellen zu lassen — so dass diese wahrlich erdrückenden beweise™ vor jedes sehende auge gestellt wurden.

Wie ein vergleich mit der landschaft um den victoria-krater zeigt, handelt es sich wirklich™ um die marsoberfläche. Ein anblick, der für die nachkommende generation der demnächst auf dem mars umsiedelnden schergen der anderen einmal heimatliche gefühle wecken wird, wenn die deterraformte erde längst von den anderen übernommen wurde.

Von wegen false color!

Frontalangriff der nwo-schergen!

Ein Beitrag zum Themengebiet Dreiundzwanzig, Gedankenkontrolle, Gefügige natur, Krankheiten, Nanosteuerung, Technisches, Vertuschung, Zwangshypnose, geschrieben am 14. August 2011 von Augenmensch

ES GIBT SEIT WOCHEN EINDEUTIGSTE HINWEISE DARAUF, DASS HAARP-SEQUENZEN ZU ERHEBLICHEN GESUNDHEITSSCHÄDEN: AGONIE, LETHARGIE, FEHLLEISTUNGEN DES GEHIRNS, SCHLAFSTÖRUNGEN, HERZ-RHYTHMUSSTÖRUNGEN, KONZENTRATIONSSCHWÄCHE UND ZAHLREICHE HAUT-HIRNIRRITATIONEN UND FEHLVERHALTEN VON KINDERN UND JUGENDLICHEN auftreten!!

Hinzu kommen die extrem toxischen NANO-TRAILS, die sog. Alumosilikate mit einer Grösse von 3 nanometern(AS 03), die die Blut-Hirn- Schranke überschreiten und als Nano-chip an den Synapsen und Ionenkanälen wirken, sie steuern unser Unterbewusstsein über HAARP und lassen uns keinerlei Chance (ausser mit BABS-I!!!!!), das bewusst wahrzunehmen…!

Bitte auf jeden fall diesen aufrüttelnden und wahren™ bericht über den laufenden GEISTESGENOZID zum abend der menschheit dort weiterlesen, wo er im netze zu lesen ist: bei „der honigmann sagt“.

Sollte dieses aufklärerische™ und wahre™ dokument verschwinden… hier gibt es eine archivversion. Damit auch jeder aufgeklärt™ werde!

2012 und der geheime™ bunker in spitzbergen

Ein Beitrag zum Themengebiet Dreiundzwanzig, Medien, Vertuschung, geschrieben am 18. Juni 2011 von Augenmensch

YouTube-Direktlink

Die iapetus-desinformation

Ein Beitrag zum Themengebiet Aliens, Beweise, Dreiundzwanzig, Gedankenkontrolle, Medien, Vertuschung, geschrieben am 24. Mai 2011 von Augenmensch

Jeder leser dieses aufklärerischen™ blogs, welches nur der wahrheit™ und der aufklärung™ verpflichtet ist, weiß, was es mit dem saturnmond iapetus auf sich hat: Es handelt sich um das stark korrodierte wrack des interstellaren raumschiffes, mit dem die anderen unser sonnensystem erreichten. Für ihre hier geplante operation — das inzwischen fast abgeschlossene deterraforming unseres heimatplaneten erde und die unmittelbar bevorstehende übernahme der erde — haben sie sich ein nützlicheres und übrigens auch bequemeres objekt gebaut, das wir „erdmond“ nennen.

Die menschen, die von den schergen der anderen systematisch mit televisionärer zwangshypnose (man spricht hienieden vom „fernsehen“) irregeführt werden, haben völlig falsche vorstellungen von außerirdischen lebensformen. Sie denken zum beispiel, dass es ein sinnvolles verfahren wäre, per funk zu kommunizieren, wenn man sich austauschen will, und sie wundern sich darüber, dass sie jahrelang mit großen antennenschüsseln in den weltraum hineinhören und nichts empfangen. Das ist gar kein wunder, denn jede lebensform, die an ihrer eigenen existenz hängt, tut alles dafür, dass sie von außen nicht bemerkt werden kann — dazu gehört auch der verzicht auf radiowellen für die interne wie externe kommunikation und datenübertragung. Tatsächlich ist die welt da draußen nicht so friedlich, wie es sich einige esoteriker und vergleichbare postreligiöse wirrhirne vorstellen, die den weltraum zur riesigen projektionsfläche für ihre infantilen wunschträume machen und darauf warten, dass kleine graue ufonauten aus scheibenförmigen gefährten steigen und wie moderne götter die welt erlösen. Wer in unserer galaxie der ausrottung durch aggressive lebensformen entgehen will, verzichtet auf die verräterische lichtgeschwindigkeit elektromagnetischer wellen und erledigt allen austausch und jede forschung über langsame, materielle, selbstreparierende roboter. Diese sind im prinzip gar nicht so verschieden von den unbemannten forschungssonden der menschen, können allerdings viele schäden selbstständig beheben und sich bei fortgeschritteneren zivilisationen auch selbst aus umgebungsmaterial reproduzieren, so dass ihre anzahl schnell wächst und in verhältnismäßig kurzer zeit ein beachtliches raumareal in beschlag nimmt.

So haben die anderen damals auch unser sonnensystem und den für eine besiedlung durch die anderen recht günstigen planeten gefunden, den wir erde nennen. Und deshalb haben sie es auf sich genommen, die weite reise durch den leeren raum zwischen den sonnen anzutreten, denn sie haben inzwischen nicht nur ihren eigenen heimatplaneten vollkommen ausgeweidet und abgebaut, sondern auch jede andere halbwegs für sie bewohnbare welt. Sie sind auf der suche nach einer neuen heimat, und sie schmieden dafür wirklich™ langfristige pläne und nehmen viele entbehrungen in kauf — und sie sind keine „blumenkinder“, sondern verkörpern so ziemlich alles, was wir böse nennen. Deshalb sind sie hierher gekommen und haben damit begonnen, die erde für ihre zwecke durch deterraforming zu optimieren, da sie für ihren stoffwechsel eine etwas höhere temperatur und eine anreicherung der atmosphäre mit zyklischen kohlenwasserstoffen benötigen. Um diese ziele mit geringem aufwand zu erreichen, haben sie große teile der menschlichen kultur gestiftet, die bei nüchterner betrachtung eine reine verbrennungskultur ist. Prometeus war ihr frühester verschwörer™, als er den menschen das feuer brachte, und heute fahren die menschen mit verbrennungsmotoren durch die welt und konvertieren langsam aber wirkungsvoll die atmosphäre. Der vorgang ist so gut wie abgeschlossen, und am 25. dezember 2012 werden sie die erde übernehmen, während ihre gehilfen in das innere des hohlen mondes oder auf die oberfläche des mittlerweile erstaunlich bewohnbaren planeten mars umziehen — für die mehrheit der menschen bedeutet das freilich die auflösung ihrer existenz in den todesstrahlen der anderen.

Es ist klar, dass die verschörer™ und schergen der anderen alles dafür tun, dass diese wahrheit™ weiterhin unbekannt bleibt. Nicht, dass ein widerstand für die anderen nicht zu brechen gewesen wäre, aber sie vermeiden doch lieber unnötige kämpfe, wenn es auch die option des überraschenden mordes gibt. Deshalb wird im moment systematisch und im namen der so genannten „wissenschaft“ auch desinformation™ über die wahre natur des „saturnmondes“ iapetus gestreut, und die unerklärlichen oberflächenmerkmale dieses objektes — ein den ganzen körper umgebener äquatorwulst mit gebäude, eine stark von der kugelform abweichende gestalt, ein extrem ungleichmäßiges reflektionsvermögen der oberfläche und eine unübersehbare tendenz zur sechseckigkeit vieler „krater“ auf diesem objekt — werden scheinbar wissenschaftlich als spuren einer früheren kollosion des „mondes“ mit einem anderen objekt des sonnensystems erklärt. Dabei wird auch vor absurden™ erklärungen nicht halt gemacht. So soll der „gebirgszug“ am äquator — in wirklichkeit natürlich eine technische struktur, ein tragendes element für die multifraktalen verstrebungen in der hülle — etwa entstanden sein, indem ein instabiler, aus trümmern der kollosion bestehender iapetus-ring auf den „mond“ zurückgestürzt ist.

Die naheliegende frage, wieso derartig exotische objekte nirgends anders im sonnensystem zu finden sind, nicht einmal in einer andeutung solcher oberflächenmerkmale, bleibt die arbeit dabei schuldig. Sie hat ihren zweck auch so erfüllt, jeden, der über die wahre™ natur des „mondes“ iapetus aufklären will, im namen der wissenschaft lächerlich zu machen. Diese arbeit erfüllt nur eine funktion: Sie schützt die interessen der anderen und natürlich auch ihrer gehilfen hienieden auf erden. Dass diese art von „wissenschaft“ ein wissen schaft, ist unerwünscht.

Übrigens haben die verschwörer™ ihr signum, die zahl dreiundzwanzig, in diesem fall wirklich gut versteckt — dies wohl auch, um nicht die spur eines verdachts wegen dieser manipulation™ aufkommen zu lassen. Die arbeit trägt bei arxiv.org die id 1105.1685. Wenn man hier den punkt einmal ignoriert und diese zahl durch alle zahlen bis hoch zu drei millionen teilt, stellt man fest, dass dabei niemals ein rest von 23 bleibt. Erstaunlich, weil jeder andere kleine und ungerade divisionsrest dabei einmal aufzutreten scheint. Wer das nicht glaubt, kann es gern einmal mit einem python-einzeiler wie for k in range(1, 50, 2): print k, [i for i in range(1, 3000000) if (11051685 % i) == k] ausprobieren. Da wurde die verräterische zahl geschickt verborgen, damit nur eingeweihte™ wissen können, wessen interessen hier vertreten werden — aber das ist auch kein wunder, denn einem astrophysiker kann man wenigstens eines zutrauen: Dass er geschickt mit zahlen umzugehen vermag. Aber je deutlicher solche zeichen versteckt werden, desto erdrückender werden die beweise™.

False color

Ein Beitrag zum Themengebiet Beweise, Gedankenkontrolle, Medien, Technisches, Vertuschung, geschrieben am 6. Mai 2011 von Augenmensch

„False color“ ist der neueste „kunstgriff“ der verschwörer™ bei der nasa, wenn dort fotos veröffentlicht werden, die den wirklichen™ zustand des im prozess des terraforming befindlichen, irdischen nachbarplaneten mars deutlich™ zeigen. Ohne diese unwahre angabe könnte ja jemand bei diesem bilde glauben, dass es sich nicht um den lebensfeindlichen, roten wüstenplaneten handelt, von dem uns die gleichgeschalteten gehirnwäscheanstalten bei jeder gelegenheit erzählen.

Allerdings wurden geringfügige farbliche verfremdungen am veröffentlichten bild vorgenommen, um einen eindruck von künstlichkeit beim betrachter zu erwecken, damit er auch leichter die lüge™ „false color“ glaubt; insbesondere handelt es sich um eine starke überbetonung der türkis- und blautöne, damit die markanten grünen schattierungen nicht so stark ins auge fallen. Zum glück lässt sich diese bearbeitung relativ leicht rückgängig machen. Eine reduzierung der farbsättigung der blauen und türkisfarbenen anteile um jeweils fünfzig prozent kommt der wirklichkeit™ der wirklichen™ marsoberfläche etwas näher. Weitere änderungen an diesem bildmaterial wurden übrigens nicht vorgenommen, obwohl eine leichte anpassung des kontrastbereiches vieles in diesem bilde noch etwas deutlicher gemacht hätte.

Obwohl durch diese anpassung blautöne deutlich reduziert werden, ist der blaue marshimmel an einem schönen, wolkenlosen marstag deutlich™ zu erkennen:

Detail des panoramafotos der nasa: der himmel ist blau

Auch ist der flaumige, lebendig grüne und photosynthetisch wirksame belag auf teilen der „lebensfeindlichen“, „trockenen“ und „wüstenhaften“ marsoberfläche deutlich zu erkennen. Ganz offensichtlich fühlen sich die mit der überlegenen gentechnik der anderen angepassten pflanzen — es soll sich übrigens nach geheimen™ geheiminformationen™ um eine pflanzliche lebensform handeln, die ursprünglich einmal eine irdische flechtenart war — dort recht wohl und werden den roten planeten wohl bald in einen grünen planeten verwandeln. Gut für die lügner in den weltraumbehörden, dass das wahrgenommene bild vom mars durch herausgabe massiv gefälschter, „wissenschaftlicher“ bilder an die presseagenturen geprägt wird, bis sich zu guter letzt sogar noch jene menschen für vernünftig halten, die das im teleskop vor ihren eigenen augen sichtbar werdende grün für ein problem ihres instrumentes oder eine verirrung ihrer wahrnehmung halten. So funktioniert nun einmal gehirnwäsche™, und sie funktioniert erschreckend gut. Bilder, die die wirklichkeit™ widergeben, sind „false color“, und sowohl farblich wie inhaltlich gefälschte bilder werden ständig vor die augen der menschheit gestellt. Nur die laufenden terraforming-maschinen und die sich ausbreitenden lebensformen auf dem mars kümmern sich nicht weiter darum…

Detail des panoramafotos der nasa: sich ausbreitende grüne flecken auf der marsoberfläche

…sondern verrichten in aller ruhe die ihnen zugedachte aufgabe: Den mars in eine zukünftig auch für menschen bewohnbare welt zu verwandeln, die zunehmend besiedelt werden soll, wenn die anderen dereinst in wenigen monaten die erde übernehmen werden — denn ein dauerhaftes leben im inneren des hohlen mondes behagt nicht einmal den von normalen menschlichen wünschen längst völlig emanzipierten schergen der anderen. Zurzeit sind dort allerdings nur wenige spezialisten zugegen, was übrigens der wahre™ grund für den auf erden wahrnehmbaren fachkräftemangel der irdischen industrie ist.

Ein weiteres, in der offiziellen darstellung systematisch verschwiegenes detail zeigt das bild, das angeblich „false color“ sein soll, auch noch auf. Natürlich benötigen auch die pflanzen auf dem mars wasser für die photosynthese. Ein erster erfolg der zugänglichmachung des marswassers durch die anpflanzung von speziell gezüchteten „fnodoos“ ist es, dass inzwischen ausgedehnte, flache seen auf der marsoberfläche existieren, und ein solcher riesiger see ist auch auf dem foto der nasa sichtbar, das man am besten als strandaufnahme bezeichnet:

Detail des panoramafotos der nasa: Der riesige see auf dem mars mit deutlich sichtbarer dünung des wassers

Bei der ansicht dieses details sollte noch einmal daran gedacht werden, dass die blauen und türkisfarbenen anteile des bildes reduziert wurden. Hier zeigt sich überdeutlich™ als erdrückender beweis™ eine große wasserfläche mit darüber stehendem, leichtem dunst, deren sanfte dünung im offenbar zum aufnahezeitpunkt leichten marswind unübersehbar ist. Das ist das wasser, aus dem sich der grüne pflanzliche flaum speist. Nicht besonders überraschend, dass die weiterhin eifrig mit terraforming des mars beschäftigten ingenieure diesen krater als „santa maria“ — also als: heiliges meer — bezeichnet haben. Solche orte tragen die ganze hoffnung derer, die ihren unabwendbaren abschied von der erde vor augen haben.

Wie flach dieses heilige gewässer zurzeit noch ist…

Detail des panoramafotos der nasa: Der sumpfige übergang des wassers in land

…lässt sich in der sumpfigen region dieser ausgedehnten ebene erkennen, in welcher das wasser in das von einem grünlichen teppich überwucherten land übergeht; ein flaches sumpfland, in dem auch einige der so zahlreichen steine auf der oberfläche sichtbar werden. Vermutlich ist das gesamte gewässer nicht wesentlich tiefer als eine ausgedehntere pfütze.

Aber die „fnodoos“ bohren weiter, und es wird immer mehr wasser für das angepflanzte leben verfügbar. Und gleichzeitig geht die desinformation™ weiter. Einige menschen sehen ihre zukunft auf dem mars, und die mehrzahl der anderen menschen hat nur noch für wenige monate so etwas wie eine zukunft.


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