Archiv für das Themengebiet 'UFO und fliegendes'

Das ufo-gewahrsame armband

Ein Beitrag zum Themengebiet Beweise, Gedankenkontrolle, Medien, Technisches, UFO und fliegendes, Vertuschung, geschrieben am 5. Juni 2009 von Augenmensch

Wenn die verschwörer die übernahme der erde durch die anderen vorbereiten, handelt es sich nicht um kinderkram, sondern um einen angriff auf der ganzen linie. Wichtig ist es dabei, dass die menschen unwissend gehalten werden und sich in sicherheit wiegen können, damit der große umzug 2012 reibungslos von statten gehen kann. Um dieses ziel zu erreichen, wird auch nicht davor zurückgescheut, nicht funktionierende anzeigegeräte der gegenwart irgendwelcher außerirdischer oder ihrer gerätschaften zu geringen kosten anzubieten, wie es zum beispiel im folgenden screenshot einer werbung auf einer typischen internet-anlaufstelle für beunruhigte menschen geschieht:

Armband, dass die gegenwart von ufos anzeigen soll…

Dieses armband für die gewahrsamkeit gegenüber ufos ist ungefähr so wirksam, wie das abdecken des kopfes mit einer aktentasche angesichts einer thermonuklearen detonation. Es kann bestenfalls über die bittere wirklichkeit™ hinwegtrösten, und dieser trost wird sich zusammen mit der hier verbleibenen menschlichen kultur unter den vernichtungsstrahlen der anderen in nichts auflösen. Aber wer hier regelmäßig mitliest, weiß ja schon, welche rolle das internet für die pläne der anderen spielt.

Die digitalkamera-verschwörung

Ein Beitrag zum Themengebiet Dreiundzwanzig, Gedankenkontrolle, Technisches, UFO und fliegendes, geschrieben am 3. April 2009 von Augenmensch

Von den meisten menschen wird die entwicklung der digitalen fotografie begrüßt, wie diese menschen überhaupt jede kleine gehirnwäsche der verschwörer und der anderen begrüßen. Wie die unreifen kinder freuen sie sich darüber, dass sie jetzt überall die kamera draufhalten können und die fotos auch gleich in einer form zur verfügung haben, die sich gut für eine veröffentlichung im internet eignet. Die frage, was die anderen damit bezwecken könnten, kommt ihnen eben so wenig in den sinn wie die frage, warum durch den einbau von kameras in telefonen dafür sorge getragen wird, dass wirklich jeder eine solche kamera mit sich herumträgt.

Und niemand wird misstrauisch den bildern gegenüber, die plötzlich überall zu sehen sind.

Jeder aufgeklärte mensch weiß, dass das ufo-phänomen nichts mit den wirklichen ufos der anderen zu tun hat. Diese gibt es natürlich auch, es handelt sich um kleine, automatisierte sonden, mit denen der erfolg des laufenden programmes zum deterraforming der erde überwacht wird. Die anderen haben nicht das geringste interesse daran, dass dieses wirkliche ufo-phänomen jemals ins bewusstsein einer größeren anzahl menschen dringt. Dazu ist es für die schrecklichen pläne der anderen viel zu wichtig, es trägt auch zu viel potenzial in sich, ernsthaften widerstand unter den menschen zu erwecken. Und dass der mond innen hohl ist, dass er ein wirkliches ufo ist, das soll niemand auch nur ahnen können.

Deshalb haben uns die anderen mit digitalkameras ausgestattet. Diese kameras sind keineswegs mit den alten fotoapparaten vergleichbar, in denen das einfallende licht eine dünne lichtempfindliche schicht veränderte und auf diese weise ein weit gehend realistisches abbild der wirklichen welt erzeugte, sie sind etwas völlig anderes. Das licht fällt immer noch auf ein lichtempfindliches objekt, eine kleine matrix von lichtempfindlichen elementen, aber bis es endlich auf der speicherkarte abgelegt wird, erfährt das „foto“ noch einiges an bearbeitung, wird systematisch auf technischem wege verfälscht.

Eigentlich hätte die bloße existenz von „lächelfiltern“, die sorge dafür tragen, dass nur gut gelaunt blickende menschen auf ein foto gelangen können, bei jedem das misstrauen erwecken sollen. Aber die meisten menschen sind eben verblödet und nicht mehr imstande, auch nur die einfachste frage zur verwendeten technik zu stellen.

Es ist überhaupt nicht überraschend, dass auf digitalfotos immer wieder objekte auftauchen, die von den menschen gar nicht gesehen wurden. Es handelt sich um die „ufos“, von denen die anderen wollen, dass wir sie sehen, darüber diskutieren, allerlei forderungen an staatliche stellen deshalb stellen. So sollen wir uns die technik der anderen vorstellen! Ein paar verschwommene, kleine geräte, die gelegentlich in der luft hängen und völlig harmlos zu sein scheinen. Der hinweis einiger so genannter aufklärer, die diese rein technisch erzeugten artefakte immer wieder als vögel und insekten wegerklären wollen, gehört ebenfalls zur strategie der anderen, dass sich die menschliche geisteskraft am nichtigen abarbeiten soll. Und niemals soll jemand nach dem hohlen mond fragen.

Es ist schon bemerkenswert, dass das ehemalige ufo-phänomen längst ans ende gekommen ist. Es gibt keine sichtungen metallischer scheiben mehr, keine unheimlichen begegnungen in der nacht. Wenn heute irgendwo eine massenhafte sichtung von ufos erfolgt, handelt es sich beinahe immer um minatur-heißluftballons, charakteristisch ist die meist orange farbe der flackernden lichte, die den nächtlichen himmel durchziehen. Dass ein paar hundert menschen ein ufo sehen, kommt einfach nicht mehr vor. In der vergangenheit kam es durch die überlegene projektionstechnik der anderen immer wieder zu solchen massensichtungen, die von den wirklichen verhältnissen ablenken sollten. Heute erreichen die anderen den gleichen effekt mit wesentlich weniger aufwand, da immer wieder ufos auf fotos auftauchen. Den rest erledigt ein internet, das wie gemacht für die verbreitung digitaler fotos ist.

Dass demnächst, im jahr 2012, wenn die großen transporter der anderen im himmel hängen, wie es solche gegenstände nicht tun sollten, jeder weiß, wie ein ufo wirklich aussieht, ist kein großer trost für die aufklärer. Denn dann werden überall die todesstrahlen auf die menschheit losgelassen, nur die verschwörer bekommen eine neue heimat im inneren des hohlen mondes. Dann ist es einfach zu spät.

Die briten ziehen voran!

Ein Beitrag zum Themengebiet Aliens, Beweise, Dreiundzwanzig, Medien, Technisches, UFO und fliegendes, geschrieben am 6. Dezember 2008 von Augenmensch

Bislang wurden den aufklärern ja immer die gleichen argumente entgegen gehalten. Wenn die deterraformte erde wirklich demnächst von den anderen übernommen wird, und wenn ihre gehilfen hienieden auf der erde wirklich demnächst in das innere des hohlen mondes umziehen werden, warum sind dann keine bemühungen sichtbar, eine infrastruktur für die zukünftige heimat der menschen zu schaffen.

Auch der verweis auf die äußerste geheimhaltung solcher bemühungen kann diesen einwand in der regel nicht zum schweigen bringen. Denn selbstverständlich ist der mond zurzeit eine baustelle, ebenso wie unser nachbarplanet mars. Das ist ja auch der grund, weshalb die NASA damals so viel bildmaterial der apollo-missionen fälschen musste, die wahrheit™ über den mond darf nicht in das allgemeine bewusstsein rücken. Während auf der erde dringend erforderliche fachkräfte und qualifizierte ingenieure allerorten fehlen; während viele schon einen eindruck von einer globalen verblödung der menschheit bekommen; während sie die fälle plötzlich verschwindender menschen in beunruhigenden maße häufen; während all dieses geschieht, sind die irdischen eliten im weltraum beschäftigt. Natürlich gibt es dort schon technische infrastruktur, nämlich die der anderen, aber hier sind doch gewisse anpassungen erforderlich, die vor allem in der unterschiedlichen körperlichkeit bedingt sind. Wer auch nur einmal einem anderen gegenüber stand, einem über vier meter hohen wesen, bedeckt von schillerndern schuppen und mit sehr seltsamen extremitäten zum greifen ausgestattet, der wird das auf der stelle verstehen. Diese arbeiten schreiten — so weit aufklärer das mitbekommen können — wirklich gut voran, und der übernahme der erde im jahre 2012 steht praktisch nichts mehr im wege.

Doch es gibt auch menschliche errungenschaften, die für die neue heimat mond erst noch errichtet werden müssen. Eine dieser errungenschaften ist der mobilfunk — die anderen bedürfen einer solchen vorrichtung nicht, da sie eine vorrichtung zur elektromagnetischen kommunikation in ihrem körper haben, deshalb mussten sie hierfür keine technik entwickeln. Die menschheit bedarf sehr wohl der praktischen quasselfunken, und jetzt wird endlich von den briten mit der errichtung eines mobilfunknetzes für den mond begonnen. Wer noch weitere beweise braucht, der will blind bleiben, und daran können wir auch nichts ändern.

Ach ja, der geeignete roboter für die bauarbeiten auf dem mond ist auch schon fertig, und er ist ebenfalls eine britische entwicklung. Die hüpfende fortbewegungsweise ist besonders für die geringe gravitation des mondes geeignet, zumal dort auch keine atmosphärischen turbulenzen zu berücksichtigen sind. So können die wartungsarbeiten an der außenwand des raumschiffes mond demnächst durchgeführt werden.

UFOs im Life-Archiv

Ein Beitrag zum Themengebiet Medien, UFO und fliegendes, geschrieben am 20. November 2008 von Augenmensch

Schön, dass google das foto-archiv von LIFE online zur verfügung stellt, da kann man gleich mal schauen, was der suchbegriff „flying saurcers“ so hervorspült

Uri Geller hatte doch recht

Ein Beitrag zum Themengebiet Aliens, Beweise, Dreiundzwanzig, Medien, UFO und fliegendes, geschrieben am 16. November 2008 von Augenmensch

Was viele schlecht informierte menschen für einen witz oder für einen ganz bescheidenen beitrag zur volksverdummung hielten, ist aus sicht der aufklärung über die wahrheit™ ein großer erfolg: Uri Gellers versuchte kontaktaufnahme mit den anderen schafft einen klaren eindruck von den wirklichen™ verhältnissen.

Denn es ist nicht so, dass für die kommunikation mit den anderen der gesetzte zeitrahmen nicht ausreichend gewesen wäre. Wie jeder informierte mensch weiß, befinden sich die anderen im inneren des hohlen mondes und werden demnächst die deterraformte erde übernehmen, ihre gehilfen hier auf der erde werden jedoch in das innere des mondes umziehen und bereiten gerade durch gezieltes terraforming des planeten mars die zweite heimat der menschheit vor. Die physikalischen tatsachen der versuchten kontaktaufnahme durch Uri Geller fügen sich nahtlos in diese schmerzlichen, aber wahren™ wahrheiten™.

Denn radiowellen würden während der sendezeit dieser sendung mal gerade eine kommunikation mit einer zivilisation auf dem jupiter ermöglichen. Der mond ist jedoch nahe genug, um auf diese weise zu kommunizieren — wie wir alle von den mitschnitten der nasa-mondmissionen des apollo-programmes wissen, in deren rahmen die bedingungen für die übergabe der erde mit den anderen ausgehandelt wurden. (Um diese wahrheit™ zu vertuschen, wurden ja auch mit großem aufwand anzeichen für eine komplette fälschung dieser mission gestreut.)

Offen bleibt allerdings, woher Uri Geller seine informationen über die wirklichen™ verhältnisse hat. Hat er sie in seiner zeit beim mossad erworben, oder hat er einfach sein drittes auge in die ganz geheimen geheinarchive der geheimdienste der verschwörer gerichtet? Dass er seine quellen nicht nennt, ist nur zu verständlich, denn schon ein einziger knopfdruck auf den entmaterialisator würde seine mutigen versuche der aufklärung auf der stelle beenden.

Allerdings ist festzuhalten, dass die verschwörer und gehilfen der anderen wieder einmal ganze arbeit geleistet haben. Ihre gezielten desinformationskampagnen hatten zur folge, dass die einschaltquote für diesen einblick in die wirklichkeit so gering war, dass kaum zu erwarten ist, dass es in den kommenden monaten zu einem wirksamen widerstand gegen die pläne der anderen kommen wird. Den medien der verschwörer erscheint es jedoch trotzdem gefährlich genug, was jetzt unwiderbringlich offenbar geworden ist, und sie sorgen für die wirkliche volksverdummung.

Die chancen der menschheit schrumpfen zusehens…

Der himmel über basel

Ein Beitrag zum Themengebiet Medien, UFO und fliegendes, geschrieben am 5. November 2008 von Augenmensch

Basel

Ein profetischer holzschnitt aus dem späteren mittelalter zeigt den himmel über der stadt Basel, wie er am tag der übernahme der erde durch die anderen aussehen wird. Schon damals gab es eingeweihte, die mit allen mitteln und doch vergebens warnten.

Der himmel über nürnberg

Und auch in nürnberg wusste man schon mitte des 16. jahrhunderts bescheid, wie der himmel einst scheinen wird. Man beachte das brenndende gehöft vorne rechts — auch die anderen müssen irgendwo anfangen.

Googles geheime agenda

Ein Beitrag zum Themengebiet Aliens, Beweise, Dreiundzwanzig, Gedankenkontrolle, UFO und fliegendes, Zwangshypnose, geschrieben am 11. September 2008 von Augenmensch

Endlich ist die geheime agenda googles ans tageslicht gekommen. Die planungen bestätigen, was informierte menschen schon immer geahnt haben, wenn sie über die ständig zunehmende bedeutung einer ehemaligen suchmaschine nachdachten.

Die strategischen planungen googles enden im jahr 2012. Das ist das jahr, in dem die anderen die erde übernehmen werden. Von daher ist klar, wer hinter google steht. Die kürzlich erst offenbar gewordenen bildmanipulationen in google earth dürften einzig dazu dienen, die irdischen aktivitäten der anderen vor den menschen zu verbergen, um eine lokale dokumentation zu aufklärungszwecken und einen lokalen widerstand zu verhindern. Und jene insider bei google, die teils deutliche hinweise auf die wirklichkeit™ gegeben haben, sie dürften ihr wissen aus allererster hand gehabt haben. Denn google spielt eine zentrale rolle in den plänen der anderen. Aus einer kleinen firma ist eine vorrichtung geworden, die für immer mehr menschen das fenster zur welt wird, in der sie leben; was in google nicht existiert, mag zwar noch eine wirklichkeit haben, es hat aber keine wirksamkeit mehr. Es ist google, wenn die menschen den eindruck einer überfülle von information bekommen, während sie gleichzeitig verdummt werden und in einen zustand immer größerer harmlosigkeit und unmündigkeit geraten.

Im folgenden seien die agenda und die sonstigen dokumente mit nur spärlichen kommentaren wiedergegeben. Das original ist zum teil in englischer sprache geschrieben und war damit leicht lesbar und übersetzbar. Allerdings waren größere und recht entscheidende passagen auch in gordafirbo gehalten, der sprache der anderen. Hier ist die richtige lesart nicht immer völlig sicher, da unser sprachexperte nur selten gelegenheit erfährt, seine kenntnisse an händischen niederschriften, die übrigens oft sehr stark gekürzt werden, zu verfeinern. Die folgenden bilder mögen einen eindruck in die schwierigkeiten beim lesen und interpretieren derartiger texte geben:

Schriftbeispiel gordafirbo – Eins

Schriftbeispiel gordafirbo: zwei

Schriftbeispiel gordafirbo: drei

Wenn die sprachliche präsentation der übersetzung nicht immer optimal ist, liegt es auch an den unsicherheiten der lesart einer außerirdischen und kaum erfassbaren sprache. Auch in dieser wenig eleganten sprachlichen formulierung wird klar, welche rolle google in den plänen der anderen einnimmt. Angesichts der gewaltigen bedeutung dieses textes für die gegenwart und zukunft der erde haben wir auf jede sprachliche glättung und verfeinerung der übersetzung verzichtet, um die information möglichst schnell veröffentlichen zu können.

1996 oder 1997: [Notiz in gordafirbo]
Nach primitiven [bewohnern der erde, anm. der redaktion] ein netzwerk von rechnern ist geben. Muss denen gemacht werden sie machen viel zeit darin und nicht leben leben. Je mehr zeit desto weniger zeit wir brauchen. Die müssen finden was primitive suchen primitive suchen. Am besten ganz ohne kolorer suchen. Was hat kolorer denen bei zu suchen was. Nicht kolorer gugulel.

[Anmerkung der redaktion: das gordafirbo-wort kolorer meint einen bedeutungskreis von einsicht, der fähigkeit zum pläneschmieden und sich verschwören, hören, handeln, rengerloler, riechen und sehen. Die genaue bedeutung der sinnesleistung rengerloler ist uns zurzeit völlig unklar. Es handelt sich bei kolorer um ein so genanntes duales Wort, das gleichermaßen als verb und als nomen verwendet wird, und zwar oft innerhalb der gleichen aussage. Es wäre durch „intelligenz“ sehr unzureichend übertragen. Das Wort gugulel bezeichnet ein verhindertes wachstum, das von der betroffenen lebensform als erhöhtes wachstum wahrgenommen wird. Es spielt in der theorie der anderen von der manipulation einer wirtschaft eine überragende rolle. Die große kompaktheit und der gedrängte ausdruck im gordafirbo sollte an diesen bespielen ebenso klar sein wie die schwierigkeiten, die sich dem lesenden menschen auftun.]

Machen software suchen kolorer gugulel machen. Wohnraum mond-innen euch für. Machen wenn machen.

[Anmerkung der redaktion: Ein verb, dass zum anfang und zum ende einer aussage aufscheint, kennzeichnet sowohl eine frage als auch eine imperative form. Es gibt im gordafirbo keinen syntaktischen unterschied zwischen einer frage und einem befehl.]

1997: [Notiz in englisch]
Das größte problem in der operativen einführung eines netzdienstes, der bereits durch andere anbieter besetzt ist, liegt am erringen der aufmerksamkeit für das neue produkt. Wir brauchen eine sehr gute idee. Unsere bisherigen wissenschaftlichen veröffentlichungen über die struktur der verlinkung im internet haben nur geringe aufmerksamkeit und außerhalb der fachpresse kein echo gefunden. Sirlogi sagte mir, dass wir nicht an die intelligenz, sondern an die primitive gehässigkeit der menschen appellieren müssen, wenn wir überhaupt einen erfolg haben wollen. Immerhin steht unsere wohnung im mond auf dem spiel, wir müssen dringend aktiv vorgehen.

1998: [Notiz in gordafirbo]
Geben primitive fühl hass fühl zustimmung geben. Werben nicht wie andere werben. Netscape microsoft geeignet jetzt windows 98 gegeben. Sagen ihr was denken primitive kolorer wissen sagen. Nicht preis schönheit. Ansatz technische lösung verzichten ansatz. Suchen „more evil than satan himself“ finden microsoft oben. Machen gerede machen. Porgokogo!

1998: [Notiz in englisch]
Wir werden unser angebot und unsere firma nach dem wort „gugulel“ benennen. Das wird nur von eingeweihten verstanden, und die werden unsere absichten ganz schnell verstehen. Dass demnächst bei der suchphrase „more evil than satan himself“ jeder an uns denkt, weil er microsoft damit findet, das ist in ein paar jahren wieder vergessen. Wir werden es einfach durch einen eigenen slogan „Don’t be evil“ überlagern.

1999: [Notiz in gordafirbo]
Fererkogo! Aufhalten uns können primitive aufhalten. Fererkogo! Weiter weiter. Zeit kurz, cenene viel.

[Anmerkung der redaktion: cenene steht für propaganda verbreiten, unklarheit stiften, lähmen, dumm machen und töten. Es ist ein impliziter imperativ, hat also auch in aussagen einen befehlsartigen charakter. Einige aufklärer sehen hier einen zusammenhang zur benennung des fernsehsenders cnn, dies dürfte aber eher eine zufällige ähnlichkeit sein.]

1999: [Notiz in englisch]
Wir haben es fast geschafft! Die anderen haben nur lob für unsere arbeit. Aber wir müssen von die menschen immer mehr von der vorstellung wegbringen, dass man bei uns suchen kann, wir müssen ihnen ein immer größeres angebot bringen. Die menschen müssen glauben, dass wir das eigentliche internet sind. Nur so können wir die ausgewogenheit zwischen einem scheinbar für jeden und alles offenen internet und der erforderlichen vernichtung der menschlichen möglichkeiten zum tun erhalten. Die menschen müssen uns nehmen, wenn sie schreiben, kommunizieren, lesen, atmen, denken. Sie dürfen uns nicht einen moment lang entkommen. Dann erst sind wir wirklich am ziel. Wir brauchen einige sehr talentierte programmierer, die bereit sind, an einem solchen projekt mitzuwirken. In zukunft ist bei jedem einstellungsgespräch zu fragen, wie der mensch zur raumfahrt steht und wie groß seine bereitschaft ist, selbst im weltraum zu leben. Nur, wer sich von der erde und von der menschheit völlig verabschiedet, ist für unsere projekte brauchbar.

1999: [Notiz in englisch]
In zukunft werden alle programmierungen in der sprache palyrdo durchgeführt. Irdische programmiersprachen sind für die beabsichtigten manipulationen ebensowenig geeignet wie irdische technologie. Der webserver ist so konfiguriert worden, dass skripten in palyrdo einen dateinamen auf .py erhalten. Die idioten da draußen werden bestimmt denken, wir nehmen python.

2000: [Notierter quelltext in palyrdo]
fe [ r-rr ] : gro sirdo, kale 23 : risdo org.
fe [ ad ] : gro sirdo, kale !sex! : mere, pelor org.
fe [ js ] : gro sirdo, kale $cllct accmlt$, cnt org.
kri kri : gro irk irk org. (*).
ef [ mn ] : o-fe : mn=o-par (qa).!!

[Anmerkung der redaktion: Dieses kaum lesbare fragment in palyrdo, einer sprache zur programmierung vernetzter, teilintelligenter, gehorsamer quallenhirne, könnte den ersten entwurf des später eingeführten werbesystemes adsense darstellen. Leider haben wir keine geeignete maschine, um es zu testen. Aber so viel ist sicher: Es handelt sich nicht um software für einen irdischen computer; die großen cluster hat google für andere, interne zwecke errichtet, nicht für seine extern sichtbaren funktionen.]

2001: [Notiz in englisch]
Bis jetzt hatten wir einen überwältigenden erfolg. Nun geht es um die weltherrschaft. Wir müssen an das geld, an immer mehr geld kommen, um mithilfe des geldes immer mehr einfluss auf andere projekte nehmen zu können. Wir machen es wie Sirlogi immer sagt, wir appellieren an die dummheit. Wir müssen jedem die möglichkeit geben, reklame auf seinen websites zu schalten. Gier ist dumm. Ein paar cent kriegen die gierigen, und den großen profit machen wir. Damit kaufen wir uns bei freien browserprojekten und bei anderer freier software rein, bis wir unentbehrlich werden. Wir sind das internet. Wir sind der computer. Wir sind das leben. Wir sind google.

2002: [Notiz in gordafirbo]
Geben primitive tenifir geben. Geben tenifir gulugel geben.

[Anmerkung der redaktion: Das gordafirbo-Wort tenifir meint ein wertloses technisches spielzeug, das sehr wertvoll aussieht. Ein tenifir wird verwendet, um es gegen etwas wirklich wertvolles einzutauschen, also so etwas wie beschränkte lebenszeit oder die möglichkeit zum selbstständigen handeln. Die anderen haben bei der übernahme der erde mehrfach tenifir für die menschen entwickelt, etwa das kino, den rundfunk, die fitness-center oder die sonnenstudios. Offenbar macht sich hier ein anderer darüber sorgen, dass zu viele menschen über das internet von der wirklichkeit™ der verschwörungen erfahren könnten und möchte deshalb google dazu auffordern, möglichst viel lebenszeit der menschen mit sinnlosen spielereien zu rauben.]

2003: [Notiz in englisch]
Satellitenbilder! Sinnloser geht es nicht, und die deppen werden stunden damit verbringen, sich die welt von oben anzuschauen. Wir müssen nur die ufos und die aktivitäten der anderen entfernen! Und wenn sich die deppen daran sattgesehen haben, dann kriegen sie noch nähere einblicke. Und wenn wir dazu ständig irgendwelche kamerawagen durch die welt fahren lassen müssen. Das geld ist kein problem. Jeder idiot glaubt schon, dass das internet etwas mit geldverdienen zu tun hat, und wir verdienen wirklich an diesem glauben. Ich hätte nie geglaubt, dass das so einfach geht.

[Anmerkung der redaktion: An dieser stelle ist eine größere zeitliche lücke. Offenbar fehlen etliche dokumente.]

2007: [Notiz in englisch]
Wir haben es wirklich geschafft! Ohne die anderen wäre das gar nicht möglich gewesen! Wer etwas sucht, der kommt zu uns. Viele schreiben und lesen ihre mail bei uns. Wer reklame im netz haben will, kommt zu uns. Wer einen stadtplan braucht, kommt zu uns. Wer beiträge im usenet lesen will, kommt zu uns. Wer statistiken für seine website braucht, kommt zu uns. Aber auch, wer ein blog führen will, denkt an uns, die wir es kostenlos zur verfügung stellen; wer eine galerie in das internet bringen will, denkt ebenfalls an uns. Und jeder hinterlässt seine spur bei uns, trägt unsere cookies in seinem browser durch ein internet, das voll von unseren diensten ist. Wir wissen von fast jedem, wann er es mit wem zu tun hat, was er liest, wofür er sich interessiert. Wenn sich irgendwo eine zelle des widerstandes bildet, können wir sie vernichten. Oder einfach nur dafür sorgen, dass diese leute keine gleichgesinnten mehr im internet finden. Alles kommt aus unserer hand, und alles liegt in unserer hand. Unsere arbeit bei den os-projekten war hervorragend, und der „freie“ firefox kommt mit unserer als toolbar getarnten schnüffelsoftware, damit wir etwas über das netzverhalten der meisten menschen erfahren. Und diese firefox-nutzer halten sich auch noch für intelligent! Ganz große klasse. Wir stecken jede menge geld in alle möglichen projekte und sind überall unentbehrlich geworden. Wer sich gegen uns auflehnt, der wird von uns zerschmettert. Als wir den programmierern der freien cms gesagt haben, dass sie eine angabe an jeden link anfügen sollen, der uns davon befreit, diesem link eine relevanz für suchergebnisse zu geben, da haben die das gemacht. Jetzt haben wir sogar einen freibrief, die dinge so zu interpretieren, wie uns das passt. Und das netz ist voller reklame, unsere kriegskasse quillt über. Wir müssen den nächsten schritt gehen. Wir müssen der einzige zugang der menschen zum internet sein. Alles muss über uns gehen, und niemand darf uns auf die finger schauen, wie wir das machen. Wir wollen die welt. Wir wollen den mond. Wir brauchen einen eigenen browser. Wir brauchen gehirnwäsche, dass alle diesen browser nehmen. Wir sind google, die herren der welt.

2007: [Notiz in gordafirbo]
Machen browser C++ machen. Nicht nicht wir. Primitive opensource wollen, machen so. Sammeln alles euer browser sammeln. Nicht opensource. Nur cenene opensource tenifir cenene. Gogadarka!

2008: [Notiz in englisch]
Der browser ist fertig und die nutzungsbedingungen sind geschrieben. Mal schauen, ob die deppen da draußen das lesen und trotzdem unseren browser benutzen. Wenn ja, denn können wir unser soll als übererfüllt betrachten. Diese deppen machen alles mit. Wenn nicht, sagen wir einfach, dass es nur eine beta-version war und dass wir uns deshalb keine besondere mühe mit solchem formalkram gegeben hätten. Wenn die da draußen wüssten, wie viele hirne an jedem detail sitzen!

[Anmerkung der redaktion: die folgenden texte sind offenbar eine eher oberflächliche planung in die zukunft, die schon einmal aufzeigen kann, welche produkte google in den nächsten monaten und jahren ins internet stellen könnte. Alle diese texte sind auf englisch verfasst worden. Dies ist die geheime agenda googles für die komenden jahre. Sie verdeutlicht, wie zunehmend die marktmacht benutzt werden soll, um das gewünschte verhalten der meisten menschen zu erzwingen.]

2008: Ein spezialist muss daran gesetzt werden, dass alle unsere dienste am besten nur noch mit unserem eigenen browser laufen. Im idealfall sollten sie mit anderen browsern gar nicht mehr funktionieren. An erster stelle steht unser maildienst, der jetzt schon eine vielzahl abhängiger nutzer hat und über pop3 und smtp nur sehr zähflüssig und fehlerreich zur verfügung steht. Die nächste version darf nicht mehr mit dem internet-explorer und nach möglichkeit auch nicht mit opera und firefox funktionieren. Nicht funktionieren kann hier auch heißen: die anwendung wird unerträglich langsam. Aber auch beliebter tenifir wie google maps muss richtig große probleme machen, wenn man nicht entweder unsere anwendung oder unseren browser benutzt.

2009: Mithilfe unseres geldes werden wir dafür sorge tragen, dass unser browser einschließlich der zusatzprogramme zur standardinstallation der meisten betriebssysteme gehört, die mit einem neu gekauften rechner ausgeliefert werden. Die größeren linux-distributionen werden das sowieso ausliefern, damit sie eine alternative zur desktop-entmündigung sind. Und die paar fundamentalisten des open-source, die eine debian verwenden, die werden wir einfach zu terroristen erklären lassen. Und debian werden wir verbieten lassen. Genau wie jedes andere system, das nicht zu unseren plänen passt. Wir haben da einflussreiche gehilfen in der uno und der regierung der usa, die am gleichen strang ziehen, weil sie ebenfalls von den anderen unterstützt werden. Nichts kann uns aufhalten.

2010: Der nächste dienst muss vorbereitet und noch in diesem jahr fertiggestellt werden: Google brain. Eine möglichkeit, alle gedächtnisinhalte auf unseren servern abzulegen. Niemals wieder etwas vergessen. Erinnerung auf einen einfachen klick. Das ist ein versprechen, dem die meisten vergesslichen menschen wohl gern folgen werden. Das schreib-/lesegerät für das gehirn ist schon 2006 mithilfe der anderen fertig gestellt worden, jetzt muss es von unserem browser angesteuert werden. Gut, dass es die usb-schnittstelle gibt. Dieser serielle bus ist wirklich „universal“.

2011: Wenn google brain ein erfolg war, denn liefern wir jetzt erstmal an ein paar besonders gefährliche leute gefälschte erinnerungen aus. Da diese isolierten ärgernisverursacher im ruf von querulanten und spinnern stehen, werden eventuelle fehlfunktionen von den meisten menschen gar nicht bemerkt. Bei fehlerfreier funktion werden die ärgernisverursacher neutralisiert und kriegen sonnige erinnerungen eines schönen lebens für jeden bisherigen tag. Das bringt jede stimme zum verstummen. Wenn diese erste studie zur veränderung von gehirninhalten erfolgreich war, gibt es den ersten verkauf an unsere werbekunden, um künstliche erinnerungen an lustvolle sexuelle erlebnisse mit beliebigen produkten zu verbinden, die gewiss ordentlich gekauft werden. Damit sichern wir uns das nötige geld für den endkampf. Raumfahrt ist nicht billig.

2012: Die letzten monate von google. Unsere aufgabe hat sich sehr gewandelt. Nun geht es nicht mehr darum, dinge zu archivieren, sondern um das spurlose verschwindenlassen von menschen. Wenn die anderen einen menschen ausnullen, denn nullen wir ihn im internet und in der erinnerung seiner „freunde“ aus. Gut, dass inzwischen so viel soziales miteinander nur noch über das netz stattfindet und dass so viele menschen so vereinsamt und vereinzelt sind, dass ihr fehlen kaum noch auffällt. Die anderen können in aller ruhe und ohne großen aufruhr die menschen unschädlich machen, wir können entspannt in das innere des mondes umziehen und alles wird gut. Google hat seine aufgabe erfüllt. Die anderen sind zufrieden. Nun können wir unser wissen und unsere kekular in das terraforming des mars stecken.

„Google Maps“ hilft den verschwörern

Ein Beitrag zum Themengebiet Beweise, Dreiundzwanzig, Medien, UFO und fliegendes, Vertuschung, geschrieben am 12. August 2008 von Augenmensch

Ein „argument“ derer, die von der täglich überreich verabreichten zwangshypnose verblendet sind, ist das fehlen jeglicher beweise für die aktivität der anderen in einem dienst wie google maps. Sie meinen, dass es in den zum teil recht guten satellitenaufnahmen doch belege dafür geben müsste, dass die anderen großtechnische anlagen auf unserer erde errichtet haben; auch ihre gut eingerichteten landeplätze für den transport der menschen in das innere des hohlen mondes und auf dem mars müssten doch irgendwie sichtbar werden. Zumal ihre fluggeräte ja nicht gerade unscheinbar sind.

Wie kann man nur so verblendet sein! Natürlich ist google auf der seite der anderen und sorgt in seinen satellitenbildern für die systematische ausblendung aller merkmale der erdoberfläche, die einem menschen die augen öffnen könnten. Und nicht immer sitzt da jemand mit einem rest von gewissen am photoshop, um einen unübersehbaren hinweis auf die vorgenommene manipulation zu geben. Es ist übrigens so gut wie sicher, dass dieser hinweisgeber schon nicht mehr unter uns weilt. In solchen dingen machen die anderen keine halben sachen.

Die anderen sind unter uns

Ein Beitrag zum Themengebiet Aliens, Beweise, Medien, UFO und fliegendes, geschrieben am 25. Juli 2008 von Augenmensch

Wer könnte besser wissen, wie sehr die anderen bereits in das geschehen auf der erde eingreifen, als ein apollo-astronaut, der sie bei seinen über neun stunden auf dem mond selbst gesehen hat, als er mit ihnen die konditionen für die übergabe der erde aushandelte. Zwar streitet Edgar Dean Mitchell seine persönliche begegnung mit den anderen immer noch ab…

I have never had first hand experiences of ETs or UFO phenomena.

…aber auf der anderen seite räumt er offen ein, dass es die anderen gibt und dass sie bereits hier sind. Klar, dass die von den anderen kontrollierte journaille alles tut, um diesen zeitzeugen lächerlich zu machen:

Mitchell hat […] einen Hang zum Esoterischen. […] Experimente über Telepathie […] Erweckungserlebnis […] Gefühl „universeller Verbundenheit“ […] offen für alles Mögliche […] scheint man gerne nicht ganz von dieser Welt zu sein, die vielleicht zu langweilig ist, weswegen man das Wunder braucht und sucht.

Ist schon klar, ein totaler spinner. Denn so einer wird ja ein wissenschaftlich geschulter astronaut. Und weil er so ein spinner ist, darf sein zeugnis, dass es die anderen gewiss gäbe, auch ruhig in die lächerlichkeit gezogen werden. Dabei weiß er aus seiner stellung heraus so einiges:

Zudem hätten sie die Erde schon des Öfteren Außerirdische besucht, nur hätten die Regierungen seit 60 Jahren dafür gesorgt, dass die Öffentlichkeit davon nichts mitbekommt. Auch das „UFO-Phänomen ist real“

Übrigens sind diese offenherzigen worte ein klarer beweis für die realität der damaligen mondlandungen der usa. Hier spricht ein augenzeuge, der aber immer noch ein blatt vor dem mund nehmen muss — wer weiß, welche mordsonden ihm von den anderen implantiert und an das sprachzentrum seines hirnes gekoppelt wurden. In jedem fall nutzt er den gegebenen spielraum aus, um die menschheit auf die wahrheit™ aufmerksam zu machen.

Als häuser getarnt…

Ein Beitrag zum Themengebiet Beweise, Dreiundzwanzig, Gedankenkontrolle, Technisches, UFO und fliegendes, Vertuschung, geschrieben am 2. Juli 2008 von Augenmensch

…stehen die raumschiffe der verschwörer mit der technik der anderen bereit, die übersiedlung zum mond kann eigentlich beginnen. Es kann sich nur noch um eine kurze zeit handeln, bis die erde in die achtfingrigen hände der anderen übergeben wird.

Ein als gebäude getarntes raumschiff für die menschen auf dem weg zum mond