Archiv für das Themengebiet 'Tiere'

Flipper der delfin

Ein Beitrag zum Themengebiet Aliens, Dreiundzwanzig, Gedankenkontrolle, Medien, Technisches, Tiere, geschrieben am 13. Februar 2007 von Augenmensch

Es gab schon immer wachere zeitgenossen. Diese fanden die auffällig „wahnhaften“ darstellungen in fernsehen und kino sehr merkwürdig. Sie fanden sie oft so merkwürdig, dass sie darüber nachzudenken begannen, welchen zweck diese darstellungen haben könnten. Die meisten dieser wacheren zeitgenossen sind in geschlossene anstalten verbracht wurden, und die wachheit wurde als krankheit diagnostiziert und mit stark sedierenden mitteln beseitigt.

Dabei kamen einige dieser menschen der wahrheit™ sehr nahe. Sie erkannten durch bloßes nachdenken, dass die lichtschnellen massenmedien keine menschliche technologie waren, sondern von einer äußeren macht, von den anderen, zur menschheit gebracht wurden. Nicht, um der menschheit zu dienen, sondern um die menschheit gefügig zu machen. Hätten diese wachen zeitgenossen genügend zeit zum denken gehabt, dann hätten sie gewiss bemerkt, was es mit dem mond auf sich hat. Aber man hat ihnen keine zeit zum denken gegeben. Dazu haben die anderen so gut mit der pharmazeutischen industrie zusammengearbeitet, damit solche störer elegant unschädlich gemacht werden können. Inzwischen gelten wachheit und einsicht in die wahrheit™ als krankheiten. Und die menschheit schluckt ihre schlaftabletten. Unterdessen wird die erde in eine wohnliche welt für die anderen umgestaltet.

Nur die klügsten redeten nicht über ihre einsichten oder veröffentlichten ihre erkenntnisse anonym. Klar, dass auch das nicht zur aufklärung der menschen beitrug. Es gab und gibt ja schließlich die massenmedien der anderen, und die waren und sind voller blendwerk. Nichts können die anderen so wenig gebrauchen wie wache und denkende menschen.

Wer einsicht hat, der kennt die zahl des tieres und weiß, wovor er sich in 8 (2 hoch 3) nehmen muss. Sogar der biblische text wurde von den anderen gezielt verändert, um die menschen in die irre zu führen. Deshalb erschien auch ein ufo am himmel, als das angepasste christentum römische staatsreligion wurde. Die zahl des tieres ist 23, und das tierhafte des tieres ists, dass es kein mensch ist. Die menschen sollen sich hingegen wie schafe zur schlachtbank führen lassen. Aber die anderen machen sich die noch lebenden menschen gern zu nutze, um ihre ehrgeizigen pläne zu verwirklichen: Die umformung eines ganzen planeten; de-terraforming, die verwandlung der erde in eine bessere heimat als das innere des hohlen mondes. Zurzeit werden die temperatur und die zusammensetzung der atmosphäre angepasst – der stoffwechsel der anderen benötigt wärme und aromatische kohlenwasserstoffe im atemgas.

Auch tiere werden von den anderen genutzt, so fern sie sich zur nutzung eignen. Sie haben sogar einen vorteil für die anderen: Sie sind weniger intelligent und eigenwillig. Und das ist der bogen zu den medialen wahnwelten und zu „flipper, den delfin“. Welchem menschen kann es nützen, wenn man den menschen das bild intelligent agierender meeressäuger nahebringt. Keinem. Aber es nützt den anderen, deren zuchtprogramme schon seit jahrtausenden laufen. Die gut nutzbaren, kommunikationsfreudigen delfine waren längst wirklichkeit, als die menschheit durch eine billige fernsehserie mit sympathiekind und sympathiedelfin auf diese möglichkeit vorbereitet wurde. Diese produkte fremder tiertechnik sollten eine besiedlung der meere durch menschen verhindern, wenn die erdoberfläche zunehmend unbewohnbarer wird. Die menschen sollen von der neuen heimat der anderen verschwinden. Die auserwählten in das innere des mondes, und die große masse in den alles zerstrahlenden materiedesintegrator. Es ist kein großes gericht gottes. Es ist die endlösung der menschenfrage.

Ja, die aufmerksamen zeitgenossen, die über das fernsehprogramm nachdachten, sie haben so vieles von der wahrheit™ erkannt. Inzwischen ist es so weit gediehen, dass die anderen ihre überlegene tiertechnik den schergen und verschwörern zur verfügung stellen können, ohne dass es besonders auffällt. So sollen demnächst dutzende gut bewaffneter delfine und seelöwen für die us-marine die küste der usa sichern. Natürlich wird hier nicht ein angriff auf die ostküste der usa durch schwimmende chinesen erwartet. Es geht vielmehr den anderen darum, die neue tiertechnik erstmals unter „realen bedingungen“, außerhalb der weltraum-labore der anderen zu testen. Ein solcher test wäre schwierig zu verbergen. Übergriffe der morddelfine auf menschen sind fester teil des programmes und das eigentliche ziel jahrtausendelanger zucht. Mit dieser meldung wird die öffentlichkeit darauf vorbereitet, dass demnächst immer wieder einmal in stücke gelaserte surfer an den küsten angeschwemmt werden.

Auch die anderen produkte der tiertechnik der anderen werden in kürze unter erdbedingungen getestet werden. Von langer hand mit „skippy, dem buschkänguru“ vorbereitet sind die demnächst überall auftauchenden kampfkängurus der anderen, die keineswegs nur in australien tödliche desintegrations-strahler aus ihren beuteln ziehen werden. Die übernahme der erde durch die anderen steht unmittelbar bevor. Wenn sie demnächst ein känguru sehen, sind sie gut beraten, sich in sicherheit zu bringen.

Was in diesem zusammenhang von den aktuellen „mystery-serien“ zu halten ist, sollte jedem klar sein. Hier wird unter dem vorwand der fiktion die wahrheit™ erzählt. Wenn dennoch ein mensch von der wahrheit™ spricht, kann man dem leicht begegnen. Es wird einfach erzählt, dass er nach zu viel fernsehkonsum die fähigkeit verloren hat, fiktionäre tv-formate von der realität zu unterscheiden. Niemand wird vorbereitet sein, wenn die alles tötenden flugscheiben vom mond kommen.

Groß angelegte Genmanipulation

Ein Beitrag zum Themengebiet Beweise, Gefügige natur, Medien, Tiere, geschrieben am 25. Januar 2007 von Augenmensch

Dem aufopferungsvollen einsatz eines kleinen jungen in china ist es zu verdanken, dass das ganze ausmaß der gegenwärtig ausgeübten genmanipulation ans tageslicht kommt. Darüber berichtet der im allgemeinen seriöse „spiegel“, und nicht ein unglaubwürdiges pistolenblatt:

Der Schrei eines kleinen Jungen hat nach Ansicht eines chinesischen Gerichtes über 400 Hühner zu Tode erschreckt. Der Lärm habe die Vierbeiner dazu gebracht, dass sie sich aus Angst gegenseitig zu Tode trampelten.

Es ist davon auszugehen, dass wir es hier noch mit einem sehr frühen stadium der umgestaltung irdischer nutztiere für die modifizierte welt der anderen zu tun haben. Dies zeigt sich in der bedauernswert geringen robustheit der mutmaßlich geclonten individuuen gegenüber unerwarteten außenreizen. Aus sicht der menschen ist es gut, wenn diese programme aufgehalten werden, da uns so die erde noch ein bisschen länger als lebensraum erhalten bleibt.

In der haut des tapferen jungen möchte ich freilich nicht stecken. Wessen „recht“ dieses gericht gesprochen hat, kann sich sicher jeder vorstellen, und mit denen ist nicht zu spaßen.


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