Archiv für das Themengebiet 'Gefügige natur'

Groß angelegte Genmanipulation

Ein Beitrag zum Themengebiet Beweise, Gefügige natur, Medien, Tiere, geschrieben am 25. Januar 2007 von Augenmensch

Dem aufopferungsvollen einsatz eines kleinen jungen in china ist es zu verdanken, dass das ganze ausmaß der gegenwärtig ausgeübten genmanipulation ans tageslicht kommt. Darüber berichtet der im allgemeinen seriöse „spiegel“, und nicht ein unglaubwürdiges pistolenblatt:

Der Schrei eines kleinen Jungen hat nach Ansicht eines chinesischen Gerichtes über 400 Hühner zu Tode erschreckt. Der Lärm habe die Vierbeiner dazu gebracht, dass sie sich aus Angst gegenseitig zu Tode trampelten.

Es ist davon auszugehen, dass wir es hier noch mit einem sehr frühen stadium der umgestaltung irdischer nutztiere für die modifizierte welt der anderen zu tun haben. Dies zeigt sich in der bedauernswert geringen robustheit der mutmaßlich geclonten individuuen gegenüber unerwarteten außenreizen. Aus sicht der menschen ist es gut, wenn diese programme aufgehalten werden, da uns so die erde noch ein bisschen länger als lebensraum erhalten bleibt.

In der haut des tapferen jungen möchte ich freilich nicht stecken. Wessen „recht“ dieses gericht gesprochen hat, kann sich sicher jeder vorstellen, und mit denen ist nicht zu spaßen.

Auf dem roten planeten

Ein Beitrag zum Themengebiet Aliens, Beweise, Dreiundzwanzig, Gedankenkontrolle, Gefügige natur, Technisches, UFO und fliegendes, Vertuschung, geschrieben am 19. Oktober 2006 von Augenmensch

Offensichtlich sind die verschwörer und schergen der anderen nicht bereit, auf dauer im inneren des mondes zu leben – menschen finden es nun einmal auf einer planetenoberfläche angenehmer. Zurzeit lassen sich großräumige maßnahmen zur planetaren umgestaltung des mars beobachten. Besonderer schwerpunkt scheint dabei die verbesserung der lebensverhältnisse und die erzeugung einer auch für menschen atembaren atmosphäre zu sein.

Allein das ausmaß der bereits durchgeführten arbeiten und die dafür erforderlichen fertigkeiten in der weltraumfahrt, genetik und evolutionsbeschleunigung beweisen, dass ein erheblicher technologie-transfer zwischen den verrätern an der menschheit und den anderen stattfinden muss.

Aus den meisten offiziellen aufnahmen der marsoberfläche werden die spuren des planetenumbaus herausretuschiert. Allerdings gelangt immer wieder einmal ein bild mit deutlichen spuren der gewaltigen aufforstungsmaßnahmen in einer an sich lebensfeindlichen umwelt in den veröffentlichten bildbestand – dabei handelt es sich vermutlich um einen gewissenhaften mitarbeiter der nasa, der die schreckliche wahrheit zu enthüllen versucht. Das folgende beweisfoto (M0807008) zeigt deutlich die kronen der bäume auf dem mars, die sich trotz der dünnen luft und der sandstürme zum lichte emporranken:

Ein wald auf dem mars

Was im lichte solcher bilder von dem billigen ablenkungsmanöver mit dem so genannten „marsgesicht“ in cydonia zu halten ist, sollte jeder aufmerksame mensch selbst erschließen können. Was für den größten teil der interessierten öffentlichkeit so aussieht wie ein gegeneinander von nasa und aufklärern, spielt in wirklichkeit den plänen der anderen in die hand und wird wohl von ihnen gesteuert. Es handelt sich um eine kunstvoll aufgeführte show, während der rote planet langsam begrünt wird. Hier ein weiteres beweisfoto (M0804688):

Büsche und wälder auf dem mars

Lassen sie sich also von den ganzen pyramiden, dem marsgesicht und den ganzen anderen fälschungen der nasa nicht von der wirklichkeit auf dem mars ablenken! Selbst die behausungen der ingenieure lassen sich auf einigen fotos ausmachen (E2100382):

Die wohnungen auf dem mars, in der nähe des nordpols

In diesen iglu-artigen gebilden, die beneidenswerte technologische überlegenheit verraten – sie müssen immerhin die kälte und das rauhe klima des mars-nordpols aushalten und ihren einwohnern das leben ermöglichen – dürften die besten genetiker der erde mit den anderen zusammenarbeiten, während die eigentliche heimat der menschen bereits verkauft ist.