Archiv für das Themengebiet 'Aliens'

Google: helfer der verschwörer

Ein Beitrag zum Themengebiet Aliens, Beweise, Dreiundzwanzig, Gedankenkontrolle, Medien, UFO und fliegendes, geschrieben am 7. September 2009 von Augenmensch

Die verschwörer lassen wirklich keine gelegenheit aus, die menschheit über die wahrheit™ des ufo-phänomens zu verwirren. Der von den anderen und ihren helfern hienieden auf erden künstlich erzeugte kult um „fliegende untertassen“, die kühe verstümmeln und menschen entführen, wird nicht nur von „sachbuch“-autoren, fernsehsendungen auf pro 7 und den webseiten der verschwörer in die ganze welt verbreitet, sondern auch vom größten helfer der anderen, google. Dabei schreckt man auch nicht davor zurück, ohne besonderen anlass diese künstlich erzeugte mythologie vor das auge von milliarden menschen zu tragen, indem das google-logo in der zum quasi-monopolisten gemachten suchmaschine von einer geradezu klassischen „fliegenden untertasse“ entführt wird:

Das zweite "o" von google wird von einer fliegenden untertasse entführt...

In gewisser weise kommuniziert diese gehirnwäsche sogar die wahrheit™, denn wenn im jahre 2012 die erde von den anderen übernommen wird, denn werden die macher der zur neutralisierung der menschen unentbehrlich gewordenen datensammlung und entsozialisierung mit sehr unirdischer technologie zu ihren neuen wohnungen fliegen, ins innere des mondes.

Der mond: Keine tote welt

Ein Beitrag zum Themengebiet Aliens, Beweise, Dreiundzwanzig, Gedankenkontrolle, Medien, Vertuschung, geschrieben am 7. Juni 2009 von Augenmensch

Dass der mond keine tote welt ist, das wissen wir alle. Die mondoberfläche freilich — sie wird nach einer jahrzehntelangen desinformationskampagne von mindestens 268.011 kollaborierenden verschwörern von den meisten menschen für eine kahle wüste ohne eine spur der zivilisatorischen bearbeitung gehalten. Zwar halten sich die anderen vor allem in inneren des hohlen mondes auf, aber das heißt noch lange nicht, dass außen keine spur von ihnen zu sehen wäre. Ganz im gegenteil, die oberfläche des mondes ist überzogen mit deutlich sichtbaren bauwerken — schließlich müssen auch die anderen die außenhülle ihres raumschiffes gelegentlich warten, und in diesen dimensionen ist das keine sache von fünf minuten:

Und die nasa lügt. Denn die beweise sind erdrückend.

Und nicht vergessen: Wir werden alle sterben!

Die trübe wahrheit hinter dem mondnebel

Ein Beitrag zum Themengebiet Aliens, Beweise, Geheimbünde, geschrieben am 3. Juni 2009 von Augenmensch

Es ist beinahe, als flöge man über eine nebelbank und schaute durch den nebel hindurch auf die oberfläche herunter. Das auswurfmaterial dieses kraters sieht nicht aus, als läge es auf dem boden crisiums herum. Es sieht aus, als schwebte es darüber. [1]

Alfred M. Worden, der pilot des kommandomodules von apollo 15, beschreibt mit diesen sehr merkwürdigen und eindringlichen worten seine eindrücke vom anblick des kraters proclus (nahe dem mare crisium) aus einer mondumlaufbahn heraus.

Wer die eigenschaften des irdischen mondes nur aus dem schulunterricht und aus den populärwissenschaftlichen büchern der verschwörerverlage im dienste der anderen kennt, wird diese beschreibung eines ausgebildeten astronauten der nasa und geschulten beobachters wohl mit leichtigkeit abtun können und die beschriebene beoachtung für das resultat eines lebhaften vorstellungsvermögens halten. Wer hingegen in der nebelbank gefangen ist, die seit einigen jahren von den verschwörern über die erde gelegt wird und im kopfe hat, dass die apollo-missionen niemals stattgefunden haben, der wird in diesen recht unerwarteten worten vielleicht ein weiteres indiz dafür sehen, dass die astronauten der angeblich gefälschten mondlandungen nicht einmal in der nähe des mondes waren und bei solchen beschreibungen auf ihre fantasie zurückgeworfen sind. Beides ist ein fehler.

Denn natürlich wusste und weiß Worden selbst sehr genau, dass seine wahrnehmungen der erscheinungen in der nähe des mare crisium völlig unmöglich zu sein scheinen. Dennoch getraut er sich, etwas dermaßen unmögliches mitzuteilen. Wäre er niemals in der nähe des mondes gewesen, hätte er keinen vorteil davon, sich eine derart hanebüchene geschichte auszudenken, und er hätte aus seinen kenntnissen gewiss etwas besseres und für die meisten menschen glaubwürdigeres zusammengereimt. Es ist ihm doch klar, dass auf einem trockenen und atmosphärelosen himmelskörper kein nebel entstehen kann. Schon diese kleine betrachtung macht klar, dass Worden hier bemüht ist, eine sehr verwirrende beobachtung zutreffend und wahrheitsgetreu™ wiederzugeben — und dass er folglich in der unmittelbaren nähe des wirklichen mondes etwas gesehen haben muss, das sich in keiner weise in die üblichen auffassungen von der beschaffenheit des mondes fügt.

Wer hier regelmäßig mitliest und deshalb etwas informierter ist, der weiß natürlich, dass der mond mitnichten ein natürlicher himmelskörper ist. Der mond ist in wirklichkeit™ hohl, und es handelt sich um ein raumschiff der anderen, die sich von dort darauf vorbereiten, die demnächst hinreichend deterraformte erde zu übernehmen. Der nebel entstand übrigens, als die anderen etwas von ihrem atemgas abließen, um die irdische delegation in einer für menschen atembaren atmosphäre empfangen zu können; dabei trat auch etwas feuchtigkeit aus, die für einige zeit in form fein verteilter eiskristalle über der oberfläche der ablassöffnung schwebte. Ein völlig unerwarteter anblick aus der mondumlaufbahn war die folge.

Zum Vergrößern des Bildes klickenIn der tat gibt es etliche fotos von der mondoberfläche, die dunstartige erscheinungen zeigen, an denen sich das licht zu brechen scheint. Das nebenstehende bild (für eine Ansicht in Originalgröße klicken) wurde etwa von der nasa-sonde clementine eingefangen. [2] Die darin abgelichtete seite des mondes ist nicht direkt von der sonne beleuchtet, sondern nur vom dürren, diffusen licht, das von der sonnenbeschienenen erdoberfläche zurückgestrahlt wird. Deshalb ist das bild auch sehr dunkel, und der mond sieht wie eine detaillose, schwarze scheibe aus. Die beiden hellen punkte im weltraum sind nicht etwa eine gruppe über dem mond schwebender ufos, sondern zwei ganz gewöhnliche fixsterne. Der interessante teil des bildes ist die völlig unerklärliche, diffuse leuchterscheinung am rande der dunklen, scheinbaren mondscheibe. Diese kann nur von einer lichtbrechung an gasen, eiskristallen oder wasserdampf in unmittelbarer nähe des mondhorizontes herrühren.

Auch die ursache dieser erscheinung ist leicht aufzuklären, es handelt sich hier ebenfalls um abgelassenes atemgas der anderen aus dem mondinneren. Der hintergrund dieser maßnahmen der anderen sind die während des apollo-programmes getroffenen vereinbarungen mit den verschwörern auf der erde. Diese gestalten die erde zu einem wohnlichen raum für die anderen um, und die anderen gestalten das innere des hohlen mondes zu einem wohnlichen raum für jene menschen um, die sich als sehr dienstbar gegenüber den anderen erwiesen. Der umzug wird im jahr 2012 stattfinden, und von den hienieden verbleibenden wird keiner am leben gelassen. Das ist die ganze trübe wahrheit hinter dem mondnebel.

Nur ein völlig uninformierter mensch kann angesichts der bedrückenden tatsachen den glauben aufrecht erhalten, dass es sich beim mond um einen natürlichen himmelskörper handele. Wer ein bisschen informiert ist, weiß es besser…

Es sieht künstlich aus. Es ist erstens so gut wie unvorstellbar, dass sich ein derartiges ding von selbst geformt haben könnte, und zweitens, wenn es sich doch von selbst geformt haben sollte, dass es in dieser form die zeiten überstehen konnte, seit denen der mond schon existiert. [3]

…und erkennt sofort den künstlichen charakter vieler gebilde auf der oberfläche des mondes. Kein wunder, dass die verschwörer mit so hohem aufwand dafür sorge tragen, dass die interessierteren menschen glauben sollen, dass es niemals ein astronautisches programm gegeben habe, das uns direkten aufschluss über den mond und erdrückende beweise seiner künstlichen beschaffenheit geben konnte. Die wirkliche™ verschwörung ist nicht die apollo-verschwörung, sondern sie ist noch um einige größenordnungen monströser. Und wir werden alle sterben.

Quellenangaben

[1] El Baz, Worden et al: „The Proceedings of the 3rd Lunar Science Conference“, 1972, Seite 95. Hervorhebungen von uns.

[2] Frame 18 der 66. umrundung vom 5. märz 1994, 21:07:59.339 uhr, die archivnummer dieses fotos ist LBA0018V.066. Vergleichbare erscheinungen sind auf einigen clementine-fotos sichtbar, dieses foto wurde ausgewählt, weil es in keinem fall durch einen optischen fehler entstanden sein kann.

[3] Der britische astronom dr. H. P. Wilkins kommertierte mit diesen worten eine 12 meilen lange, brückenartige struktur im mare crisium in einem interview mit der bbc. Zitiert nach „Patrick Moore’s Armchair Astronomy“, Patrick Moore, 1984, Patrick Stephen ltd.

Wake up! Open your eyes!

Ein Beitrag zum Themengebiet Aliens, Beweise, Dreiundzwanzig, Gedankenkontrolle, Medien, Technisches, geschrieben am 13. Februar 2009 von Augenmensch

Die anderen sind überall in den medien! Es gibt kein entkommen. Mit jedem wort werden unsere gehirne auf themen gerichtet, die vor allem den anderen gefallen — natürlich werden die truppen mit implantierten mikrochips ausschaltbar gemacht. Nur unserer rückständigen fernsehtechnik ist es gedankt, dass wir die gehirnwäscher erkennen können. Ab jetzt müssen nachrichten zehnfach verlangsamt geschaut werden.

Das ende wird schrecklich sein!

Die anderen in babylon

Ein Beitrag zum Themengebiet Aliens, Beweise, geschrieben am 7. Januar 2009 von Augenmensch

Das nebenstehende foto zeigt eine der wenigen archälogisch belegten abbildungen eines anderen. Es handelt sich um eine steingut-figur, ungefähr im jahr 4000 vor unserer zeitrechnung von einem unbekannten künstler geschaffen, die im bagdad-museum im irak besichtigt werden kann.

Anders als der von den anderen geschaffene prototyp eines „aliens“ als dem menschen doch sehr ähnlicher, fast vertraut wirkender „kleiner grauer“, weist das hier abgebildete wesen klare züge des wirklichen erscheinungsbildes der anderen auf.

Abbild eines anderenEs entsteht geradezu der eindruck, dieser vertreter einer außerirdischen lebensform hätte vor einem bronzezeitlichen künstler modell gestanden, und dieser künstler hätte sich im gegenzug alle mühe gegeben, die völlig fremde und verstörende gestalt im modell abzubilden.

Deutlich sichtbar ist die ungewöhnliche form des kopfes, die hier allerdings ein wenig überhöht wurde; erkennbar ist auch das fehlen einer vom menschen vertrauten nase und die entfernt schnabelartige gestalt des mundes. Jene merkmale der anderen, die entfernt an irdische reptilien erinnern, sind hier gut erkennbar. Der stab, den der andere in seiner linken hand hält, ist übrigens eine waffe, mit deren hilfe materie vollständig in energie umgesetzt werden kann — eine kalte, tödliche bedrohung, gegen die kein mensch eine chance hat.

Vieles konnte der unbekannte künstler jedoch nicht adäquat einfangen, als er vor einem vier meter hohem anderen stand, dessen schuppige haut in allen regenbogenfarben glitzerte. Die schuppen sind hier durch regelmäßig angeordnete erhöhungen im oberkörper dargestellt, der unterkörper der anderen ist in aller regel von einem graugrünen, hautengen kunststoff überzogen und zeigt deshalb keine schillernde farbenpracht.

Eine andere mit ihrem sprösslingEbenfalls deutlich zu erkennen ist das schlauchartige organ, dass den anderen zur fortpflanzung dient. (Der begriff „penis“ trifft es nicht, denn dieses organ dient nicht zusätzlich der ausscheidung von flüssigkeiten. Vielmehr werden abfallstoffe im körper der anderen über das schuppenkleid ausgeschieden.) Die anderen sind zumindest darin den menschen ähnlich, dass sie zwei verschiedene geschlechter kennen und das jede fortpflanzung zu einer genetischen rekombination führt. (Allerdings ist ihre erbsubstanz völlig anders strukturiert.) Diese körperliche organisation hat große vorteile gegenüber anderen formen der fortpflanzung, da sie die evolution und damit die anpassung an neue gegebenheiten stark beschleunigt — unter den vielen arten, die unsere galaxis beherrschen, findet sich keine einzige, die sich durch knospung oder durch geisttranslokation fortpflanzen würde. Die anderen tragen dieser bekannten tatsache rechnung, indem sie auf jegliche gentechnologie bei ihrer eigenen art verzichten, da sie der willkürlichen genetischen rekombination ihren hohen zivilisationsgrad zu verdanken haben.

Das zweite bild zeigt einen „weiblichen“ anderen, der seinen nachwuchs in den armen wiegt, vielleicht sogar über besondere drüsen im schuppenkleid ernährt. Über die kinderaufzucht bei den anderen ist zurzeit noch gar nichts bekannt, und die einzige in aufklärerkreisen als sicher erachtete tatsache ist es, dass die „frauen“ der anderen nach einer erfolgreichen befruchtung für etwa fünf erdenjahre schwanger sind; der nachwuchs ist bei der geburt schon hoch entwickelt und muss vor allem noch sprache, technik und kultur der anderen erlernen. Hierfür werden ihm siebzig jahre zeit gegeben, bis er als vollwertiges mitglied seiner gesellschaft angesehen ist.

Die archäologischen funde belegen, dass die anderen schon lange an der umgestaltung der erde arbeiten und sich dabei immer wieder gehilfen in der menschheit gesucht haben. Wenn das antike babylon zu einer hochkultur werden konnte, so ist dies auch der kultur der anderen gedankt — ebenso wie die gefügigmachung der menschen durch zwangsweisen kriegsdienst, wie die kontrolle der menschen durch volkszählungen und ein ausgedehntes statistikwesen und wie die strikt hierarchische staatsordnung der babylonischen despotie. Wer parallelen zu den entwicklungen in der heutigen zeit sieht, der sieht richtig.

Die briten ziehen voran!

Ein Beitrag zum Themengebiet Aliens, Beweise, Dreiundzwanzig, Medien, Technisches, UFO und fliegendes, geschrieben am 6. Dezember 2008 von Augenmensch

Bislang wurden den aufklärern ja immer die gleichen argumente entgegen gehalten. Wenn die deterraformte erde wirklich demnächst von den anderen übernommen wird, und wenn ihre gehilfen hienieden auf der erde wirklich demnächst in das innere des hohlen mondes umziehen werden, warum sind dann keine bemühungen sichtbar, eine infrastruktur für die zukünftige heimat der menschen zu schaffen.

Auch der verweis auf die äußerste geheimhaltung solcher bemühungen kann diesen einwand in der regel nicht zum schweigen bringen. Denn selbstverständlich ist der mond zurzeit eine baustelle, ebenso wie unser nachbarplanet mars. Das ist ja auch der grund, weshalb die NASA damals so viel bildmaterial der apollo-missionen fälschen musste, die wahrheit™ über den mond darf nicht in das allgemeine bewusstsein rücken. Während auf der erde dringend erforderliche fachkräfte und qualifizierte ingenieure allerorten fehlen; während viele schon einen eindruck von einer globalen verblödung der menschheit bekommen; während sie die fälle plötzlich verschwindender menschen in beunruhigenden maße häufen; während all dieses geschieht, sind die irdischen eliten im weltraum beschäftigt. Natürlich gibt es dort schon technische infrastruktur, nämlich die der anderen, aber hier sind doch gewisse anpassungen erforderlich, die vor allem in der unterschiedlichen körperlichkeit bedingt sind. Wer auch nur einmal einem anderen gegenüber stand, einem über vier meter hohen wesen, bedeckt von schillerndern schuppen und mit sehr seltsamen extremitäten zum greifen ausgestattet, der wird das auf der stelle verstehen. Diese arbeiten schreiten — so weit aufklärer das mitbekommen können — wirklich gut voran, und der übernahme der erde im jahre 2012 steht praktisch nichts mehr im wege.

Doch es gibt auch menschliche errungenschaften, die für die neue heimat mond erst noch errichtet werden müssen. Eine dieser errungenschaften ist der mobilfunk — die anderen bedürfen einer solchen vorrichtung nicht, da sie eine vorrichtung zur elektromagnetischen kommunikation in ihrem körper haben, deshalb mussten sie hierfür keine technik entwickeln. Die menschheit bedarf sehr wohl der praktischen quasselfunken, und jetzt wird endlich von den briten mit der errichtung eines mobilfunknetzes für den mond begonnen. Wer noch weitere beweise braucht, der will blind bleiben, und daran können wir auch nichts ändern.

Ach ja, der geeignete roboter für die bauarbeiten auf dem mond ist auch schon fertig, und er ist ebenfalls eine britische entwicklung. Die hüpfende fortbewegungsweise ist besonders für die geringe gravitation des mondes geeignet, zumal dort auch keine atmosphärischen turbulenzen zu berücksichtigen sind. So können die wartungsarbeiten an der außenwand des raumschiffes mond demnächst durchgeführt werden.

Uri Geller hatte doch recht

Ein Beitrag zum Themengebiet Aliens, Beweise, Dreiundzwanzig, Medien, UFO und fliegendes, geschrieben am 16. November 2008 von Augenmensch

Was viele schlecht informierte menschen für einen witz oder für einen ganz bescheidenen beitrag zur volksverdummung hielten, ist aus sicht der aufklärung über die wahrheit™ ein großer erfolg: Uri Gellers versuchte kontaktaufnahme mit den anderen schafft einen klaren eindruck von den wirklichen™ verhältnissen.

Denn es ist nicht so, dass für die kommunikation mit den anderen der gesetzte zeitrahmen nicht ausreichend gewesen wäre. Wie jeder informierte mensch weiß, befinden sich die anderen im inneren des hohlen mondes und werden demnächst die deterraformte erde übernehmen, ihre gehilfen hier auf der erde werden jedoch in das innere des mondes umziehen und bereiten gerade durch gezieltes terraforming des planeten mars die zweite heimat der menschheit vor. Die physikalischen tatsachen der versuchten kontaktaufnahme durch Uri Geller fügen sich nahtlos in diese schmerzlichen, aber wahren™ wahrheiten™.

Denn radiowellen würden während der sendezeit dieser sendung mal gerade eine kommunikation mit einer zivilisation auf dem jupiter ermöglichen. Der mond ist jedoch nahe genug, um auf diese weise zu kommunizieren — wie wir alle von den mitschnitten der nasa-mondmissionen des apollo-programmes wissen, in deren rahmen die bedingungen für die übergabe der erde mit den anderen ausgehandelt wurden. (Um diese wahrheit™ zu vertuschen, wurden ja auch mit großem aufwand anzeichen für eine komplette fälschung dieser mission gestreut.)

Offen bleibt allerdings, woher Uri Geller seine informationen über die wirklichen™ verhältnisse hat. Hat er sie in seiner zeit beim mossad erworben, oder hat er einfach sein drittes auge in die ganz geheimen geheinarchive der geheimdienste der verschwörer gerichtet? Dass er seine quellen nicht nennt, ist nur zu verständlich, denn schon ein einziger knopfdruck auf den entmaterialisator würde seine mutigen versuche der aufklärung auf der stelle beenden.

Allerdings ist festzuhalten, dass die verschwörer und gehilfen der anderen wieder einmal ganze arbeit geleistet haben. Ihre gezielten desinformationskampagnen hatten zur folge, dass die einschaltquote für diesen einblick in die wirklichkeit so gering war, dass kaum zu erwarten ist, dass es in den kommenden monaten zu einem wirksamen widerstand gegen die pläne der anderen kommen wird. Den medien der verschwörer erscheint es jedoch trotzdem gefährlich genug, was jetzt unwiderbringlich offenbar geworden ist, und sie sorgen für die wirkliche volksverdummung.

Die chancen der menschheit schrumpfen zusehens…

Googles geheime agenda

Ein Beitrag zum Themengebiet Aliens, Beweise, Dreiundzwanzig, Gedankenkontrolle, UFO und fliegendes, Zwangshypnose, geschrieben am 11. September 2008 von Augenmensch

Endlich ist die geheime agenda googles ans tageslicht gekommen. Die planungen bestätigen, was informierte menschen schon immer geahnt haben, wenn sie über die ständig zunehmende bedeutung einer ehemaligen suchmaschine nachdachten.

Die strategischen planungen googles enden im jahr 2012. Das ist das jahr, in dem die anderen die erde übernehmen werden. Von daher ist klar, wer hinter google steht. Die kürzlich erst offenbar gewordenen bildmanipulationen in google earth dürften einzig dazu dienen, die irdischen aktivitäten der anderen vor den menschen zu verbergen, um eine lokale dokumentation zu aufklärungszwecken und einen lokalen widerstand zu verhindern. Und jene insider bei google, die teils deutliche hinweise auf die wirklichkeit™ gegeben haben, sie dürften ihr wissen aus allererster hand gehabt haben. Denn google spielt eine zentrale rolle in den plänen der anderen. Aus einer kleinen firma ist eine vorrichtung geworden, die für immer mehr menschen das fenster zur welt wird, in der sie leben; was in google nicht existiert, mag zwar noch eine wirklichkeit haben, es hat aber keine wirksamkeit mehr. Es ist google, wenn die menschen den eindruck einer überfülle von information bekommen, während sie gleichzeitig verdummt werden und in einen zustand immer größerer harmlosigkeit und unmündigkeit geraten.

Im folgenden seien die agenda und die sonstigen dokumente mit nur spärlichen kommentaren wiedergegeben. Das original ist zum teil in englischer sprache geschrieben und war damit leicht lesbar und übersetzbar. Allerdings waren größere und recht entscheidende passagen auch in gordafirbo gehalten, der sprache der anderen. Hier ist die richtige lesart nicht immer völlig sicher, da unser sprachexperte nur selten gelegenheit erfährt, seine kenntnisse an händischen niederschriften, die übrigens oft sehr stark gekürzt werden, zu verfeinern. Die folgenden bilder mögen einen eindruck in die schwierigkeiten beim lesen und interpretieren derartiger texte geben:

Schriftbeispiel gordafirbo – Eins

Schriftbeispiel gordafirbo: zwei

Schriftbeispiel gordafirbo: drei

Wenn die sprachliche präsentation der übersetzung nicht immer optimal ist, liegt es auch an den unsicherheiten der lesart einer außerirdischen und kaum erfassbaren sprache. Auch in dieser wenig eleganten sprachlichen formulierung wird klar, welche rolle google in den plänen der anderen einnimmt. Angesichts der gewaltigen bedeutung dieses textes für die gegenwart und zukunft der erde haben wir auf jede sprachliche glättung und verfeinerung der übersetzung verzichtet, um die information möglichst schnell veröffentlichen zu können.

1996 oder 1997: [Notiz in gordafirbo]
Nach primitiven [bewohnern der erde, anm. der redaktion] ein netzwerk von rechnern ist geben. Muss denen gemacht werden sie machen viel zeit darin und nicht leben leben. Je mehr zeit desto weniger zeit wir brauchen. Die müssen finden was primitive suchen primitive suchen. Am besten ganz ohne kolorer suchen. Was hat kolorer denen bei zu suchen was. Nicht kolorer gugulel.

[Anmerkung der redaktion: das gordafirbo-wort kolorer meint einen bedeutungskreis von einsicht, der fähigkeit zum pläneschmieden und sich verschwören, hören, handeln, rengerloler, riechen und sehen. Die genaue bedeutung der sinnesleistung rengerloler ist uns zurzeit völlig unklar. Es handelt sich bei kolorer um ein so genanntes duales Wort, das gleichermaßen als verb und als nomen verwendet wird, und zwar oft innerhalb der gleichen aussage. Es wäre durch „intelligenz“ sehr unzureichend übertragen. Das Wort gugulel bezeichnet ein verhindertes wachstum, das von der betroffenen lebensform als erhöhtes wachstum wahrgenommen wird. Es spielt in der theorie der anderen von der manipulation einer wirtschaft eine überragende rolle. Die große kompaktheit und der gedrängte ausdruck im gordafirbo sollte an diesen bespielen ebenso klar sein wie die schwierigkeiten, die sich dem lesenden menschen auftun.]

Machen software suchen kolorer gugulel machen. Wohnraum mond-innen euch für. Machen wenn machen.

[Anmerkung der redaktion: Ein verb, dass zum anfang und zum ende einer aussage aufscheint, kennzeichnet sowohl eine frage als auch eine imperative form. Es gibt im gordafirbo keinen syntaktischen unterschied zwischen einer frage und einem befehl.]

1997: [Notiz in englisch]
Das größte problem in der operativen einführung eines netzdienstes, der bereits durch andere anbieter besetzt ist, liegt am erringen der aufmerksamkeit für das neue produkt. Wir brauchen eine sehr gute idee. Unsere bisherigen wissenschaftlichen veröffentlichungen über die struktur der verlinkung im internet haben nur geringe aufmerksamkeit und außerhalb der fachpresse kein echo gefunden. Sirlogi sagte mir, dass wir nicht an die intelligenz, sondern an die primitive gehässigkeit der menschen appellieren müssen, wenn wir überhaupt einen erfolg haben wollen. Immerhin steht unsere wohnung im mond auf dem spiel, wir müssen dringend aktiv vorgehen.

1998: [Notiz in gordafirbo]
Geben primitive fühl hass fühl zustimmung geben. Werben nicht wie andere werben. Netscape microsoft geeignet jetzt windows 98 gegeben. Sagen ihr was denken primitive kolorer wissen sagen. Nicht preis schönheit. Ansatz technische lösung verzichten ansatz. Suchen „more evil than satan himself“ finden microsoft oben. Machen gerede machen. Porgokogo!

1998: [Notiz in englisch]
Wir werden unser angebot und unsere firma nach dem wort „gugulel“ benennen. Das wird nur von eingeweihten verstanden, und die werden unsere absichten ganz schnell verstehen. Dass demnächst bei der suchphrase „more evil than satan himself“ jeder an uns denkt, weil er microsoft damit findet, das ist in ein paar jahren wieder vergessen. Wir werden es einfach durch einen eigenen slogan „Don’t be evil“ überlagern.

1999: [Notiz in gordafirbo]
Fererkogo! Aufhalten uns können primitive aufhalten. Fererkogo! Weiter weiter. Zeit kurz, cenene viel.

[Anmerkung der redaktion: cenene steht für propaganda verbreiten, unklarheit stiften, lähmen, dumm machen und töten. Es ist ein impliziter imperativ, hat also auch in aussagen einen befehlsartigen charakter. Einige aufklärer sehen hier einen zusammenhang zur benennung des fernsehsenders cnn, dies dürfte aber eher eine zufällige ähnlichkeit sein.]

1999: [Notiz in englisch]
Wir haben es fast geschafft! Die anderen haben nur lob für unsere arbeit. Aber wir müssen von die menschen immer mehr von der vorstellung wegbringen, dass man bei uns suchen kann, wir müssen ihnen ein immer größeres angebot bringen. Die menschen müssen glauben, dass wir das eigentliche internet sind. Nur so können wir die ausgewogenheit zwischen einem scheinbar für jeden und alles offenen internet und der erforderlichen vernichtung der menschlichen möglichkeiten zum tun erhalten. Die menschen müssen uns nehmen, wenn sie schreiben, kommunizieren, lesen, atmen, denken. Sie dürfen uns nicht einen moment lang entkommen. Dann erst sind wir wirklich am ziel. Wir brauchen einige sehr talentierte programmierer, die bereit sind, an einem solchen projekt mitzuwirken. In zukunft ist bei jedem einstellungsgespräch zu fragen, wie der mensch zur raumfahrt steht und wie groß seine bereitschaft ist, selbst im weltraum zu leben. Nur, wer sich von der erde und von der menschheit völlig verabschiedet, ist für unsere projekte brauchbar.

1999: [Notiz in englisch]
In zukunft werden alle programmierungen in der sprache palyrdo durchgeführt. Irdische programmiersprachen sind für die beabsichtigten manipulationen ebensowenig geeignet wie irdische technologie. Der webserver ist so konfiguriert worden, dass skripten in palyrdo einen dateinamen auf .py erhalten. Die idioten da draußen werden bestimmt denken, wir nehmen python.

2000: [Notierter quelltext in palyrdo]
fe [ r-rr ] : gro sirdo, kale 23 : risdo org.
fe [ ad ] : gro sirdo, kale !sex! : mere, pelor org.
fe [ js ] : gro sirdo, kale $cllct accmlt$, cnt org.
kri kri : gro irk irk org. (*).
ef [ mn ] : o-fe : mn=o-par (qa).!!

[Anmerkung der redaktion: Dieses kaum lesbare fragment in palyrdo, einer sprache zur programmierung vernetzter, teilintelligenter, gehorsamer quallenhirne, könnte den ersten entwurf des später eingeführten werbesystemes adsense darstellen. Leider haben wir keine geeignete maschine, um es zu testen. Aber so viel ist sicher: Es handelt sich nicht um software für einen irdischen computer; die großen cluster hat google für andere, interne zwecke errichtet, nicht für seine extern sichtbaren funktionen.]

2001: [Notiz in englisch]
Bis jetzt hatten wir einen überwältigenden erfolg. Nun geht es um die weltherrschaft. Wir müssen an das geld, an immer mehr geld kommen, um mithilfe des geldes immer mehr einfluss auf andere projekte nehmen zu können. Wir machen es wie Sirlogi immer sagt, wir appellieren an die dummheit. Wir müssen jedem die möglichkeit geben, reklame auf seinen websites zu schalten. Gier ist dumm. Ein paar cent kriegen die gierigen, und den großen profit machen wir. Damit kaufen wir uns bei freien browserprojekten und bei anderer freier software rein, bis wir unentbehrlich werden. Wir sind das internet. Wir sind der computer. Wir sind das leben. Wir sind google.

2002: [Notiz in gordafirbo]
Geben primitive tenifir geben. Geben tenifir gulugel geben.

[Anmerkung der redaktion: Das gordafirbo-Wort tenifir meint ein wertloses technisches spielzeug, das sehr wertvoll aussieht. Ein tenifir wird verwendet, um es gegen etwas wirklich wertvolles einzutauschen, also so etwas wie beschränkte lebenszeit oder die möglichkeit zum selbstständigen handeln. Die anderen haben bei der übernahme der erde mehrfach tenifir für die menschen entwickelt, etwa das kino, den rundfunk, die fitness-center oder die sonnenstudios. Offenbar macht sich hier ein anderer darüber sorgen, dass zu viele menschen über das internet von der wirklichkeit™ der verschwörungen erfahren könnten und möchte deshalb google dazu auffordern, möglichst viel lebenszeit der menschen mit sinnlosen spielereien zu rauben.]

2003: [Notiz in englisch]
Satellitenbilder! Sinnloser geht es nicht, und die deppen werden stunden damit verbringen, sich die welt von oben anzuschauen. Wir müssen nur die ufos und die aktivitäten der anderen entfernen! Und wenn sich die deppen daran sattgesehen haben, dann kriegen sie noch nähere einblicke. Und wenn wir dazu ständig irgendwelche kamerawagen durch die welt fahren lassen müssen. Das geld ist kein problem. Jeder idiot glaubt schon, dass das internet etwas mit geldverdienen zu tun hat, und wir verdienen wirklich an diesem glauben. Ich hätte nie geglaubt, dass das so einfach geht.

[Anmerkung der redaktion: An dieser stelle ist eine größere zeitliche lücke. Offenbar fehlen etliche dokumente.]

2007: [Notiz in englisch]
Wir haben es wirklich geschafft! Ohne die anderen wäre das gar nicht möglich gewesen! Wer etwas sucht, der kommt zu uns. Viele schreiben und lesen ihre mail bei uns. Wer reklame im netz haben will, kommt zu uns. Wer einen stadtplan braucht, kommt zu uns. Wer beiträge im usenet lesen will, kommt zu uns. Wer statistiken für seine website braucht, kommt zu uns. Aber auch, wer ein blog führen will, denkt an uns, die wir es kostenlos zur verfügung stellen; wer eine galerie in das internet bringen will, denkt ebenfalls an uns. Und jeder hinterlässt seine spur bei uns, trägt unsere cookies in seinem browser durch ein internet, das voll von unseren diensten ist. Wir wissen von fast jedem, wann er es mit wem zu tun hat, was er liest, wofür er sich interessiert. Wenn sich irgendwo eine zelle des widerstandes bildet, können wir sie vernichten. Oder einfach nur dafür sorgen, dass diese leute keine gleichgesinnten mehr im internet finden. Alles kommt aus unserer hand, und alles liegt in unserer hand. Unsere arbeit bei den os-projekten war hervorragend, und der „freie“ firefox kommt mit unserer als toolbar getarnten schnüffelsoftware, damit wir etwas über das netzverhalten der meisten menschen erfahren. Und diese firefox-nutzer halten sich auch noch für intelligent! Ganz große klasse. Wir stecken jede menge geld in alle möglichen projekte und sind überall unentbehrlich geworden. Wer sich gegen uns auflehnt, der wird von uns zerschmettert. Als wir den programmierern der freien cms gesagt haben, dass sie eine angabe an jeden link anfügen sollen, der uns davon befreit, diesem link eine relevanz für suchergebnisse zu geben, da haben die das gemacht. Jetzt haben wir sogar einen freibrief, die dinge so zu interpretieren, wie uns das passt. Und das netz ist voller reklame, unsere kriegskasse quillt über. Wir müssen den nächsten schritt gehen. Wir müssen der einzige zugang der menschen zum internet sein. Alles muss über uns gehen, und niemand darf uns auf die finger schauen, wie wir das machen. Wir wollen die welt. Wir wollen den mond. Wir brauchen einen eigenen browser. Wir brauchen gehirnwäsche, dass alle diesen browser nehmen. Wir sind google, die herren der welt.

2007: [Notiz in gordafirbo]
Machen browser C++ machen. Nicht nicht wir. Primitive opensource wollen, machen so. Sammeln alles euer browser sammeln. Nicht opensource. Nur cenene opensource tenifir cenene. Gogadarka!

2008: [Notiz in englisch]
Der browser ist fertig und die nutzungsbedingungen sind geschrieben. Mal schauen, ob die deppen da draußen das lesen und trotzdem unseren browser benutzen. Wenn ja, denn können wir unser soll als übererfüllt betrachten. Diese deppen machen alles mit. Wenn nicht, sagen wir einfach, dass es nur eine beta-version war und dass wir uns deshalb keine besondere mühe mit solchem formalkram gegeben hätten. Wenn die da draußen wüssten, wie viele hirne an jedem detail sitzen!

[Anmerkung der redaktion: die folgenden texte sind offenbar eine eher oberflächliche planung in die zukunft, die schon einmal aufzeigen kann, welche produkte google in den nächsten monaten und jahren ins internet stellen könnte. Alle diese texte sind auf englisch verfasst worden. Dies ist die geheime agenda googles für die komenden jahre. Sie verdeutlicht, wie zunehmend die marktmacht benutzt werden soll, um das gewünschte verhalten der meisten menschen zu erzwingen.]

2008: Ein spezialist muss daran gesetzt werden, dass alle unsere dienste am besten nur noch mit unserem eigenen browser laufen. Im idealfall sollten sie mit anderen browsern gar nicht mehr funktionieren. An erster stelle steht unser maildienst, der jetzt schon eine vielzahl abhängiger nutzer hat und über pop3 und smtp nur sehr zähflüssig und fehlerreich zur verfügung steht. Die nächste version darf nicht mehr mit dem internet-explorer und nach möglichkeit auch nicht mit opera und firefox funktionieren. Nicht funktionieren kann hier auch heißen: die anwendung wird unerträglich langsam. Aber auch beliebter tenifir wie google maps muss richtig große probleme machen, wenn man nicht entweder unsere anwendung oder unseren browser benutzt.

2009: Mithilfe unseres geldes werden wir dafür sorge tragen, dass unser browser einschließlich der zusatzprogramme zur standardinstallation der meisten betriebssysteme gehört, die mit einem neu gekauften rechner ausgeliefert werden. Die größeren linux-distributionen werden das sowieso ausliefern, damit sie eine alternative zur desktop-entmündigung sind. Und die paar fundamentalisten des open-source, die eine debian verwenden, die werden wir einfach zu terroristen erklären lassen. Und debian werden wir verbieten lassen. Genau wie jedes andere system, das nicht zu unseren plänen passt. Wir haben da einflussreiche gehilfen in der uno und der regierung der usa, die am gleichen strang ziehen, weil sie ebenfalls von den anderen unterstützt werden. Nichts kann uns aufhalten.

2010: Der nächste dienst muss vorbereitet und noch in diesem jahr fertiggestellt werden: Google brain. Eine möglichkeit, alle gedächtnisinhalte auf unseren servern abzulegen. Niemals wieder etwas vergessen. Erinnerung auf einen einfachen klick. Das ist ein versprechen, dem die meisten vergesslichen menschen wohl gern folgen werden. Das schreib-/lesegerät für das gehirn ist schon 2006 mithilfe der anderen fertig gestellt worden, jetzt muss es von unserem browser angesteuert werden. Gut, dass es die usb-schnittstelle gibt. Dieser serielle bus ist wirklich „universal“.

2011: Wenn google brain ein erfolg war, denn liefern wir jetzt erstmal an ein paar besonders gefährliche leute gefälschte erinnerungen aus. Da diese isolierten ärgernisverursacher im ruf von querulanten und spinnern stehen, werden eventuelle fehlfunktionen von den meisten menschen gar nicht bemerkt. Bei fehlerfreier funktion werden die ärgernisverursacher neutralisiert und kriegen sonnige erinnerungen eines schönen lebens für jeden bisherigen tag. Das bringt jede stimme zum verstummen. Wenn diese erste studie zur veränderung von gehirninhalten erfolgreich war, gibt es den ersten verkauf an unsere werbekunden, um künstliche erinnerungen an lustvolle sexuelle erlebnisse mit beliebigen produkten zu verbinden, die gewiss ordentlich gekauft werden. Damit sichern wir uns das nötige geld für den endkampf. Raumfahrt ist nicht billig.

2012: Die letzten monate von google. Unsere aufgabe hat sich sehr gewandelt. Nun geht es nicht mehr darum, dinge zu archivieren, sondern um das spurlose verschwindenlassen von menschen. Wenn die anderen einen menschen ausnullen, denn nullen wir ihn im internet und in der erinnerung seiner „freunde“ aus. Gut, dass inzwischen so viel soziales miteinander nur noch über das netz stattfindet und dass so viele menschen so vereinsamt und vereinzelt sind, dass ihr fehlen kaum noch auffällt. Die anderen können in aller ruhe und ohne großen aufruhr die menschen unschädlich machen, wir können entspannt in das innere des mondes umziehen und alles wird gut. Google hat seine aufgabe erfüllt. Die anderen sind zufrieden. Nun können wir unser wissen und unsere kekular in das terraforming des mars stecken.

Die spd hat euch gewarnt

Ein Beitrag zum Themengebiet Aliens, Beweise, Gedankenkontrolle, Vertuschung, Zwangshypnose, geschrieben am 10. August 2008 von Augenmensch

Kaum jemand stellt sich im moment die frage, was die wahre ursache für den laufenden abstieg der spd von einer volkspartei zu einer kleinen splitterpartei ist. Dabei könnte die antwort auf diese frage ein grelles licht darauf werfen, wie einflussreich die seilschaften der anderen und ihrer verschwörer auf der erde inzwischen sind.

Denn die spd war die einzige partei in der brd, die im letzten wahlkampf zum deutschen bundestag auf die bedrohung durch die anderen hingewiesen hat. Diese gezielten hinweise wurden in der gesamten republik plakatiert. Sie enthielten zwar keine umfassende aufklärung über die wahrheit™ des hohlen mondes und der bevorstehenden übernahme der erde durch die anderen im jahre 2012, waren aber dennoch für jeden aufgeklärten zeitgenossen sicher zu deuten.

Tatsächlich waren die hinweise auf die pläne der anderen so deutlich, dass sie von den anderen als ernsthafte bedrohung für ihr vorhaben empfunden werden mussten.

Wahlplakat der spd: Wir stehen für den mut zum frieden. Aber wofür stehen die anderen.

Vollkommen klar, dass die erde von den anderen nicht friedlich übernommen werden sollte. Das zeigt sich dem aufgeklärten ja schon jetzt in der vorgehensweise der anderen. Systematisch wird ein deterraforming der erde durchgeführt, um die temperatur des planeten zu erhöhen und die atmosphäre mit ausreichend zyklischen kohlenwasserstoffen anzureichern — die atmosphärenkonverter werden den menschen in einer gnadenlosen hirnwäsche als ein „mittel zur freiheit“, als auto, angeboten.

Auch die gesellschaftlichen bedingungen, unter denen die menschheit der invasion der anderen weitgehend wehrlos hinnehmen werden, sind der spd bekannt gewesen.

Wir stehen für den Kündigungsschutz. Aber wofür stehen die anderen?

Die menschen müssen — nach maßgabe des planes der anderen — ihre gesamte mentale und psychische kraft darin verbrauchen, immerfort gegeneinander zu kämpfen, damit sie sich darin erschöpfen. Die idee des deregulierten wettbewerbes arbeitet direkt den zielen der anderen zu. Zivilisatorische errungenschaften, die das leben der menschen sicherer und angstfreier machen, müssen unbedingt abgeschafft werden, damit die anderen nicht auf widerstandsgeist stoßen, wenn der tag des umzuges kommt.

Es ist angesichts dieser tatsachen™ kein wunder, dass die anderen nun systematisch gegen die spd vorgehen. Der gesamte mediale apparat der gehirnwäsche läuft auf hochtouren, und natürlich wurden auch agenten der anderen in die spd eingeschleust, um diese partei von innen zu zersetzen. Eine weitere verzögerung wollen sich die anderen einfach nicht mehr bieten lassen, und deshalb wird die spd in der brd politisch vernichtet.

Aus diesem ganzen vorgang können wir gleich mehrere dinge lernen:

  1. Die sonstigen politischen parteien in der brd befinden sich fest in den händen der anderen, ihr streben ist direkt den bedürfnissen der menschheit entgegen gerichtet.
  2. Der mediale apparat zur zwangshypnotischen beeinflussung der menschen befindet sich fest in den händen der anderen; momentan sind nur noch bildungsverweigerer und hinterwäldler dazu bereit, die spd zu wählen.
  3. Wenn sich in der gesellschaft ein widerstand gegen die pläne der anderen formt und öffentlich sichtbar wird, denn wird er mit großer wucht zerstört.

Ob der plan zur umsiedlung der anderen auf die erde und zur umsiedlung ihrer menschlichen verbündeten in das innere des hohlen mondes wie geplant im jahr 2012 durchgeführt wird, ist zurzeit nicht bekannt. Aber angesichts der reibungslosigkeit, mit der die aufklärung™ zerstört wurde, ist optimismus völlig fehl am platz.

Die anderen sind unter uns

Ein Beitrag zum Themengebiet Aliens, Beweise, Medien, UFO und fliegendes, geschrieben am 25. Juli 2008 von Augenmensch

Wer könnte besser wissen, wie sehr die anderen bereits in das geschehen auf der erde eingreifen, als ein apollo-astronaut, der sie bei seinen über neun stunden auf dem mond selbst gesehen hat, als er mit ihnen die konditionen für die übergabe der erde aushandelte. Zwar streitet Edgar Dean Mitchell seine persönliche begegnung mit den anderen immer noch ab…

I have never had first hand experiences of ETs or UFO phenomena.

…aber auf der anderen seite räumt er offen ein, dass es die anderen gibt und dass sie bereits hier sind. Klar, dass die von den anderen kontrollierte journaille alles tut, um diesen zeitzeugen lächerlich zu machen:

Mitchell hat […] einen Hang zum Esoterischen. […] Experimente über Telepathie […] Erweckungserlebnis […] Gefühl „universeller Verbundenheit“ […] offen für alles Mögliche […] scheint man gerne nicht ganz von dieser Welt zu sein, die vielleicht zu langweilig ist, weswegen man das Wunder braucht und sucht.

Ist schon klar, ein totaler spinner. Denn so einer wird ja ein wissenschaftlich geschulter astronaut. Und weil er so ein spinner ist, darf sein zeugnis, dass es die anderen gewiss gäbe, auch ruhig in die lächerlichkeit gezogen werden. Dabei weiß er aus seiner stellung heraus so einiges:

Zudem hätten sie die Erde schon des Öfteren Außerirdische besucht, nur hätten die Regierungen seit 60 Jahren dafür gesorgt, dass die Öffentlichkeit davon nichts mitbekommt. Auch das „UFO-Phänomen ist real“

Übrigens sind diese offenherzigen worte ein klarer beweis für die realität der damaligen mondlandungen der usa. Hier spricht ein augenzeuge, der aber immer noch ein blatt vor dem mund nehmen muss — wer weiß, welche mordsonden ihm von den anderen implantiert und an das sprachzentrum seines hirnes gekoppelt wurden. In jedem fall nutzt er den gegebenen spielraum aus, um die menschheit auf die wahrheit™ aufmerksam zu machen.