Archiv für Mai 2011

Exklusiv: der geheime technische aufbau

Ein Beitrag zum Themengebiet Technisches, UFO und fliegendes, geschrieben am 27. Mai 2011 von Augenmensch

Der geheime technische aufbau 'W-937b mixer #4' mit verdrahtungsplan — TOP SECRET EYES ONLY

Der geheime technische aufbau 'W-770-5b reflex unit main' mit verdrahtungsplan — TOP SECRET EYES ONLY

„Bäume“ auf dem mars

Ein Beitrag zum Themengebiet Beweise, Gefügige natur, geschrieben am 25. Mai 2011 von Augenmensch

'Bäume' auf dem mars. Farben zur verdeutlichung hinzugefügt

Die riesigen fnodoos auf dem mars mit ihren bohrwurzeln gedeihen weiterhin prächtig. Quelle des bildes.

Die iapetus-desinformation

Ein Beitrag zum Themengebiet Aliens, Beweise, Dreiundzwanzig, Gedankenkontrolle, Medien, Vertuschung, geschrieben am 24. Mai 2011 von Augenmensch

Jeder leser dieses aufklärerischen™ blogs, welches nur der wahrheit™ und der aufklärung™ verpflichtet ist, weiß, was es mit dem saturnmond iapetus auf sich hat: Es handelt sich um das stark korrodierte wrack des interstellaren raumschiffes, mit dem die anderen unser sonnensystem erreichten. Für ihre hier geplante operation — das inzwischen fast abgeschlossene deterraforming unseres heimatplaneten erde und die unmittelbar bevorstehende übernahme der erde — haben sie sich ein nützlicheres und übrigens auch bequemeres objekt gebaut, das wir „erdmond“ nennen.

Die menschen, die von den schergen der anderen systematisch mit televisionärer zwangshypnose (man spricht hienieden vom „fernsehen“) irregeführt werden, haben völlig falsche vorstellungen von außerirdischen lebensformen. Sie denken zum beispiel, dass es ein sinnvolles verfahren wäre, per funk zu kommunizieren, wenn man sich austauschen will, und sie wundern sich darüber, dass sie jahrelang mit großen antennenschüsseln in den weltraum hineinhören und nichts empfangen. Das ist gar kein wunder, denn jede lebensform, die an ihrer eigenen existenz hängt, tut alles dafür, dass sie von außen nicht bemerkt werden kann — dazu gehört auch der verzicht auf radiowellen für die interne wie externe kommunikation und datenübertragung. Tatsächlich ist die welt da draußen nicht so friedlich, wie es sich einige esoteriker und vergleichbare postreligiöse wirrhirne vorstellen, die den weltraum zur riesigen projektionsfläche für ihre infantilen wunschträume machen und darauf warten, dass kleine graue ufonauten aus scheibenförmigen gefährten steigen und wie moderne götter die welt erlösen. Wer in unserer galaxie der ausrottung durch aggressive lebensformen entgehen will, verzichtet auf die verräterische lichtgeschwindigkeit elektromagnetischer wellen und erledigt allen austausch und jede forschung über langsame, materielle, selbstreparierende roboter. Diese sind im prinzip gar nicht so verschieden von den unbemannten forschungssonden der menschen, können allerdings viele schäden selbstständig beheben und sich bei fortgeschritteneren zivilisationen auch selbst aus umgebungsmaterial reproduzieren, so dass ihre anzahl schnell wächst und in verhältnismäßig kurzer zeit ein beachtliches raumareal in beschlag nimmt.

So haben die anderen damals auch unser sonnensystem und den für eine besiedlung durch die anderen recht günstigen planeten gefunden, den wir erde nennen. Und deshalb haben sie es auf sich genommen, die weite reise durch den leeren raum zwischen den sonnen anzutreten, denn sie haben inzwischen nicht nur ihren eigenen heimatplaneten vollkommen ausgeweidet und abgebaut, sondern auch jede andere halbwegs für sie bewohnbare welt. Sie sind auf der suche nach einer neuen heimat, und sie schmieden dafür wirklich™ langfristige pläne und nehmen viele entbehrungen in kauf — und sie sind keine „blumenkinder“, sondern verkörpern so ziemlich alles, was wir böse nennen. Deshalb sind sie hierher gekommen und haben damit begonnen, die erde für ihre zwecke durch deterraforming zu optimieren, da sie für ihren stoffwechsel eine etwas höhere temperatur und eine anreicherung der atmosphäre mit zyklischen kohlenwasserstoffen benötigen. Um diese ziele mit geringem aufwand zu erreichen, haben sie große teile der menschlichen kultur gestiftet, die bei nüchterner betrachtung eine reine verbrennungskultur ist. Prometeus war ihr frühester verschwörer™, als er den menschen das feuer brachte, und heute fahren die menschen mit verbrennungsmotoren durch die welt und konvertieren langsam aber wirkungsvoll die atmosphäre. Der vorgang ist so gut wie abgeschlossen, und am 25. dezember 2012 werden sie die erde übernehmen, während ihre gehilfen in das innere des hohlen mondes oder auf die oberfläche des mittlerweile erstaunlich bewohnbaren planeten mars umziehen — für die mehrheit der menschen bedeutet das freilich die auflösung ihrer existenz in den todesstrahlen der anderen.

Es ist klar, dass die verschörer™ und schergen der anderen alles dafür tun, dass diese wahrheit™ weiterhin unbekannt bleibt. Nicht, dass ein widerstand für die anderen nicht zu brechen gewesen wäre, aber sie vermeiden doch lieber unnötige kämpfe, wenn es auch die option des überraschenden mordes gibt. Deshalb wird im moment systematisch und im namen der so genannten „wissenschaft“ auch desinformation™ über die wahre natur des „saturnmondes“ iapetus gestreut, und die unerklärlichen oberflächenmerkmale dieses objektes — ein den ganzen körper umgebener äquatorwulst mit gebäude, eine stark von der kugelform abweichende gestalt, ein extrem ungleichmäßiges reflektionsvermögen der oberfläche und eine unübersehbare tendenz zur sechseckigkeit vieler „krater“ auf diesem objekt — werden scheinbar wissenschaftlich als spuren einer früheren kollosion des „mondes“ mit einem anderen objekt des sonnensystems erklärt. Dabei wird auch vor absurden™ erklärungen nicht halt gemacht. So soll der „gebirgszug“ am äquator — in wirklichkeit natürlich eine technische struktur, ein tragendes element für die multifraktalen verstrebungen in der hülle — etwa entstanden sein, indem ein instabiler, aus trümmern der kollosion bestehender iapetus-ring auf den „mond“ zurückgestürzt ist.

Die naheliegende frage, wieso derartig exotische objekte nirgends anders im sonnensystem zu finden sind, nicht einmal in einer andeutung solcher oberflächenmerkmale, bleibt die arbeit dabei schuldig. Sie hat ihren zweck auch so erfüllt, jeden, der über die wahre™ natur des „mondes“ iapetus aufklären will, im namen der wissenschaft lächerlich zu machen. Diese arbeit erfüllt nur eine funktion: Sie schützt die interessen der anderen und natürlich auch ihrer gehilfen hienieden auf erden. Dass diese art von „wissenschaft“ ein wissen schaft, ist unerwünscht.

Übrigens haben die verschwörer™ ihr signum, die zahl dreiundzwanzig, in diesem fall wirklich gut versteckt — dies wohl auch, um nicht die spur eines verdachts wegen dieser manipulation™ aufkommen zu lassen. Die arbeit trägt bei arxiv.org die id 1105.1685. Wenn man hier den punkt einmal ignoriert und diese zahl durch alle zahlen bis hoch zu drei millionen teilt, stellt man fest, dass dabei niemals ein rest von 23 bleibt. Erstaunlich, weil jeder andere kleine und ungerade divisionsrest dabei einmal aufzutreten scheint. Wer das nicht glaubt, kann es gern einmal mit einem python-einzeiler wie for k in range(1, 50, 2): print k, [i for i in range(1, 3000000) if (11051685 % i) == k] ausprobieren. Da wurde die verräterische zahl geschickt verborgen, damit nur eingeweihte™ wissen können, wessen interessen hier vertreten werden — aber das ist auch kein wunder, denn einem astrophysiker kann man wenigstens eines zutrauen: Dass er geschickt mit zahlen umzugehen vermag. Aber je deutlicher solche zeichen versteckt werden, desto erdrückender werden die beweise™.

False color

Ein Beitrag zum Themengebiet Beweise, Gedankenkontrolle, Medien, Technisches, Vertuschung, geschrieben am 6. Mai 2011 von Augenmensch

„False color“ ist der neueste „kunstgriff“ der verschwörer™ bei der nasa, wenn dort fotos veröffentlicht werden, die den wirklichen™ zustand des im prozess des terraforming befindlichen, irdischen nachbarplaneten mars deutlich™ zeigen. Ohne diese unwahre angabe könnte ja jemand bei diesem bilde glauben, dass es sich nicht um den lebensfeindlichen, roten wüstenplaneten handelt, von dem uns die gleichgeschalteten gehirnwäscheanstalten bei jeder gelegenheit erzählen.

Allerdings wurden geringfügige farbliche verfremdungen am veröffentlichten bild vorgenommen, um einen eindruck von künstlichkeit beim betrachter zu erwecken, damit er auch leichter die lüge™ „false color“ glaubt; insbesondere handelt es sich um eine starke überbetonung der türkis- und blautöne, damit die markanten grünen schattierungen nicht so stark ins auge fallen. Zum glück lässt sich diese bearbeitung relativ leicht rückgängig machen. Eine reduzierung der farbsättigung der blauen und türkisfarbenen anteile um jeweils fünfzig prozent kommt der wirklichkeit™ der wirklichen™ marsoberfläche etwas näher. Weitere änderungen an diesem bildmaterial wurden übrigens nicht vorgenommen, obwohl eine leichte anpassung des kontrastbereiches vieles in diesem bilde noch etwas deutlicher gemacht hätte.

Obwohl durch diese anpassung blautöne deutlich reduziert werden, ist der blaue marshimmel an einem schönen, wolkenlosen marstag deutlich™ zu erkennen:

Detail des panoramafotos der nasa: der himmel ist blau

Auch ist der flaumige, lebendig grüne und photosynthetisch wirksame belag auf teilen der „lebensfeindlichen“, „trockenen“ und „wüstenhaften“ marsoberfläche deutlich zu erkennen. Ganz offensichtlich fühlen sich die mit der überlegenen gentechnik der anderen angepassten pflanzen — es soll sich übrigens nach geheimen™ geheiminformationen™ um eine pflanzliche lebensform handeln, die ursprünglich einmal eine irdische flechtenart war — dort recht wohl und werden den roten planeten wohl bald in einen grünen planeten verwandeln. Gut für die lügner in den weltraumbehörden, dass das wahrgenommene bild vom mars durch herausgabe massiv gefälschter, „wissenschaftlicher“ bilder an die presseagenturen geprägt wird, bis sich zu guter letzt sogar noch jene menschen für vernünftig halten, die das im teleskop vor ihren eigenen augen sichtbar werdende grün für ein problem ihres instrumentes oder eine verirrung ihrer wahrnehmung halten. So funktioniert nun einmal gehirnwäsche™, und sie funktioniert erschreckend gut. Bilder, die die wirklichkeit™ widergeben, sind „false color“, und sowohl farblich wie inhaltlich gefälschte bilder werden ständig vor die augen der menschheit gestellt. Nur die laufenden terraforming-maschinen und die sich ausbreitenden lebensformen auf dem mars kümmern sich nicht weiter darum…

Detail des panoramafotos der nasa: sich ausbreitende grüne flecken auf der marsoberfläche

…sondern verrichten in aller ruhe die ihnen zugedachte aufgabe: Den mars in eine zukünftig auch für menschen bewohnbare welt zu verwandeln, die zunehmend besiedelt werden soll, wenn die anderen dereinst in wenigen monaten die erde übernehmen werden — denn ein dauerhaftes leben im inneren des hohlen mondes behagt nicht einmal den von normalen menschlichen wünschen längst völlig emanzipierten schergen der anderen. Zurzeit sind dort allerdings nur wenige spezialisten zugegen, was übrigens der wahre™ grund für den auf erden wahrnehmbaren fachkräftemangel der irdischen industrie ist.

Ein weiteres, in der offiziellen darstellung systematisch verschwiegenes detail zeigt das bild, das angeblich „false color“ sein soll, auch noch auf. Natürlich benötigen auch die pflanzen auf dem mars wasser für die photosynthese. Ein erster erfolg der zugänglichmachung des marswassers durch die anpflanzung von speziell gezüchteten „fnodoos“ ist es, dass inzwischen ausgedehnte, flache seen auf der marsoberfläche existieren, und ein solcher riesiger see ist auch auf dem foto der nasa sichtbar, das man am besten als strandaufnahme bezeichnet:

Detail des panoramafotos der nasa: Der riesige see auf dem mars mit deutlich sichtbarer dünung des wassers

Bei der ansicht dieses details sollte noch einmal daran gedacht werden, dass die blauen und türkisfarbenen anteile des bildes reduziert wurden. Hier zeigt sich überdeutlich™ als erdrückender beweis™ eine große wasserfläche mit darüber stehendem, leichtem dunst, deren sanfte dünung im offenbar zum aufnahezeitpunkt leichten marswind unübersehbar ist. Das ist das wasser, aus dem sich der grüne pflanzliche flaum speist. Nicht besonders überraschend, dass die weiterhin eifrig mit terraforming des mars beschäftigten ingenieure diesen krater als „santa maria“ — also als: heiliges meer — bezeichnet haben. Solche orte tragen die ganze hoffnung derer, die ihren unabwendbaren abschied von der erde vor augen haben.

Wie flach dieses heilige gewässer zurzeit noch ist…

Detail des panoramafotos der nasa: Der sumpfige übergang des wassers in land

…lässt sich in der sumpfigen region dieser ausgedehnten ebene erkennen, in welcher das wasser in das von einem grünlichen teppich überwucherten land übergeht; ein flaches sumpfland, in dem auch einige der so zahlreichen steine auf der oberfläche sichtbar werden. Vermutlich ist das gesamte gewässer nicht wesentlich tiefer als eine ausgedehntere pfütze.

Aber die „fnodoos“ bohren weiter, und es wird immer mehr wasser für das angepflanzte leben verfügbar. Und gleichzeitig geht die desinformation™ weiter. Einige menschen sehen ihre zukunft auf dem mars, und die mehrzahl der anderen menschen hat nur noch für wenige monate so etwas wie eine zukunft.


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