Der prediger im mond

Wer die „kirche jesu christi und der heilgen der letzten tage“, besser bekannt unter dem umgangssprachlichen namen „mormonen“, in wirklichkeit™ gegründet hat, kann man aus den frühen schriften dieser religion entnehmen, welche die auffassungen des gründers und ersten „profeten“ noch ohne vertuschungsversuche wiedergeben:

Er beschrieb die Menschen mit einer durchschnittlichen Größe von sechs Fuß und einer ziemlich einheitlichen Kleidung, ähnlich der Quäker. In meinem patriarchalischen Segen, der durch den Vater von Joseph Smith gegeben wurde, in Kirtland (1837), wurde mir gesagt, dass ich das Evangelium noch vor meinem 21. Lebensjahr predigen würde; dass ich das Evangelium den Bewohnern auf den Inseln des Meeres und – zu den Bewohnern des Mondes, ja dem Planeten, den ihr jetzt mit euren Augen sehen könnt, predigen würde. Die ersten beiden Verheißungen haben sich erfüllt und die letztere wartet noch auf ihre Erfüllung.

Young Woman`s Journal, Ausgabe 3, Seiten 263-264, 1892, zitiert nach mormonismus online

Schon immer war religion das trefflichste mittel der anderen, um die menschen von der wahrheit™ abzulenken. Was allerdings der inhalt der besprechungen auf dem mond war, und welche transportmittel für den weg verwendet wurden, ist allerdings nicht überliefert.

4 Kommentare zu “Der prediger im mond”

  1. dä pief schreibt:

    ich fall hinten über. so kann ja jede nützliche aussage als argument für die these benutzt werden und jede der these wiedersprechende aussage als werk der anderen abgetan werden.
    was werdet ihr mit eurer zeit anfangen, wenn ihr euch in 2 jahren, drei monaten, 19 tagen etc. doch geirrt habt?

    gruß
    dä pief

  2. MartinS schreibt:

    @dä pief
    Sehr geehrter Piefekopp
    Ihre Frage, die ABSOLUT NICHTS mit dem Beitrag zu tun hat, lässt sich trotzdem leicht beantworten!
    Wir werden uns darüber schibbelich lachen, dass Sie vor 2 Jahren, 3 Monaten und 19 Tagen in Erwägung gezogen haben, dass wir uns irren könnten!
    Darüber hinaus werden wir uns darauf freuen, den nächsten Untergangstermin herbeizusehnen, der gewiß schon von anderer Seite angedacht worden ist.
    Allerdings muß ich Ihnen ein Kompliment dazu machen, dass Sie das Konzept hinter dem Artikel erkannt haben. Offensichtlich sind Ihre Neuronen und Synapsen noch begrenzt funktionsfähig!
    Wenn Sie es mir gestatten, dann möchte ich Ihnen gerne als therapeutischen Rat zukommen lassen: Reduzieren Sie den Konsum von DSDS und BigBrother! Ihr Gehirn wird es Ihnen danken.
    Mit den besten Empfehlungen für einen spannenden 21-12-2012
    MartinS

  3. dä pief schreibt:

    @ martins
    hallo martins, danke für die antwort. was kommt denn am 21.12.2012?
    steht das jetzt schon fest?
    lieber martins, seien sie bitte so nett und erklären mir, welches konzept hinter dem artikel von mir erkannt wurde.
    gruß
    dä pief
    p.s. sie sind therapeut?

  4. MartinS schreibt:

    @dä pief
    Lieber dä pief!
    Gerne antworte ich auf Ihre Frage (wenn auch sehr verspätet!), die tief blicken lässt!
    Selbstverständlich beginne ich mit Ihrer „Kernfrage“!
    Ja, Sie haben mich richtig eingeschätzt! Ich bin, unter Anderem, ein Heiler!
    Wie ich schon in meinen ersten Kommentar ausdrücklich klar gestellt habe, erscheint mir Ihre Art mit Problemen umzugehen, durchaus gesund! Sicherlich ist eine etwas ‚unsichere’ Ader bei Ihnen nicht zu verkennen.

    seien sie bitte so nett und erklären mir, welches konzept hinter dem artikel von mir erkannt wurde.

    Wir finden hier eine, geradezu, exemplarische Art der Unterwerfung und Anbetung, die eine existenzielle Unsicherheit ausdrückt. Gleichzeitig gibt „dä pief“ seine Unabhängigkeit auf, und bittet um Hilfe. Also: ein Eingeständnis der eigenen Schwäche, die aber durch eine gestellte Frage relativiert wird. Diese ‚Taktik’ ist leicht zu durchschauen und bietet einfache Ansätze für eine weitergehende Analyse.
    Darüber hinaus ist zu bemerken, dass dp (dä pief!) direkt mit Forderungen auftritt: „…seien sie bitte so nett…“! DP *fordert* hier geradezu eine PC-konforme (PC = political correctness) Meinungsäußerung meinerseits, wobei das Augenmerk auf den Begriff „nett“ ruhen sollte, das dp in die Diskussion einbringt. Durch seine betont freundliche Art versucht er mich in eine Situation zu manövrieren, in der mir die Anwendung der PC die Notwendigkeit raubt als Therapeut die Wahrheit™ zu äußern.
    Die Ambivalenz seines Charakters wird hier offenbar: Neugierde gepaart mit Furcht vor der Wahrheit™.
    Ich denke, dass meine Annelüse für eine kostenneutrale Beratung vorläufig reichen sollte und ich mich nun den Fakten zuwenden sollte, nach denen es ihn verlangt!

    Sie fragen: „WAS kommt am 21-12-2012?“ Diese Fragestellung ist auf ein Neutrum gerichtet in Verbindung mit „kommt“ und mir ist nicht klar, was Sie damit meinen! Das Fernsehprogramm beispielsweise?! Die Post?! Oder die Scheidungsunterlagen?
    ICH habe keine Ahnung, worauf Ihre Frage abzielt!
    Möglicherweise ist es hilfreich für Sie, wenn ich Ihnen mitteile, dass an dem besagten Tage auch die Nacht zum 22-12-2012 folgt?!

    Hätten Sie natürlich gefragt, „WER kommt am 21-12-2012?“ oder „Was PASSIERT am 21-12-2012, dann währe die Ausgangssituation eine völlig andere gewesen. In diesem Zusammenhang kann ich nur nochmals die Empfehlung aussprechen, nein, gebetsmühlenartig wiederholen: Schränken Sie ihren Konsum an schädlichen Dingen ein! (Bier, Wein, Single Malt, Nikotin und andere Pfeifchen fallen NICHT unter die schädlichen Dinge! Partner hingegen können schädlich sein – müssen es aber nicht sein!)

    Ha! Und die Fangfrage nach dem „erkannten Konzept“ habe ich ja bereits beantwortet (09-09-2010). Sie selbst (oder jemand den Sie kennen), hat das Konzept doch bereits erklärt! Sollten Sie allerdings unter retrograder Amnesie leiden, empfehle ich Ihnen einfach ein paar Posts hochzuscrolen. Dort finden Sie Antwort.

    Ich hoffe, meine Ausführungen können Ihnen auf Ihrem weiteren Lebensweg dienlich sein!
    In respektloser Hochachtung
    Ihr MartinS

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