Die trübe wahrheit hinter dem mondnebel

Es ist beinahe, als flöge man über eine nebelbank und schaute durch den nebel hindurch auf die oberfläche herunter. Das auswurfmaterial dieses kraters sieht nicht aus, als läge es auf dem boden crisiums herum. Es sieht aus, als schwebte es darüber. [1]

Alfred M. Worden, der pilot des kommandomodules von apollo 15, beschreibt mit diesen sehr merkwürdigen und eindringlichen worten seine eindrücke vom anblick des kraters proclus (nahe dem mare crisium) aus einer mondumlaufbahn heraus.

Wer die eigenschaften des irdischen mondes nur aus dem schulunterricht und aus den populärwissenschaftlichen büchern der verschwörerverlage im dienste der anderen kennt, wird diese beschreibung eines ausgebildeten astronauten der nasa und geschulten beobachters wohl mit leichtigkeit abtun können und die beschriebene beoachtung für das resultat eines lebhaften vorstellungsvermögens halten. Wer hingegen in der nebelbank gefangen ist, die seit einigen jahren von den verschwörern über die erde gelegt wird und im kopfe hat, dass die apollo-missionen niemals stattgefunden haben, der wird in diesen recht unerwarteten worten vielleicht ein weiteres indiz dafür sehen, dass die astronauten der angeblich gefälschten mondlandungen nicht einmal in der nähe des mondes waren und bei solchen beschreibungen auf ihre fantasie zurückgeworfen sind. Beides ist ein fehler.

Denn natürlich wusste und weiß Worden selbst sehr genau, dass seine wahrnehmungen der erscheinungen in der nähe des mare crisium völlig unmöglich zu sein scheinen. Dennoch getraut er sich, etwas dermaßen unmögliches mitzuteilen. Wäre er niemals in der nähe des mondes gewesen, hätte er keinen vorteil davon, sich eine derart hanebüchene geschichte auszudenken, und er hätte aus seinen kenntnissen gewiss etwas besseres und für die meisten menschen glaubwürdigeres zusammengereimt. Es ist ihm doch klar, dass auf einem trockenen und atmosphärelosen himmelskörper kein nebel entstehen kann. Schon diese kleine betrachtung macht klar, dass Worden hier bemüht ist, eine sehr verwirrende beobachtung zutreffend und wahrheitsgetreu™ wiederzugeben — und dass er folglich in der unmittelbaren nähe des wirklichen mondes etwas gesehen haben muss, das sich in keiner weise in die üblichen auffassungen von der beschaffenheit des mondes fügt.

Wer hier regelmäßig mitliest und deshalb etwas informierter ist, der weiß natürlich, dass der mond mitnichten ein natürlicher himmelskörper ist. Der mond ist in wirklichkeit™ hohl, und es handelt sich um ein raumschiff der anderen, die sich von dort darauf vorbereiten, die demnächst hinreichend deterraformte erde zu übernehmen. Der nebel entstand übrigens, als die anderen etwas von ihrem atemgas abließen, um die irdische delegation in einer für menschen atembaren atmosphäre empfangen zu können; dabei trat auch etwas feuchtigkeit aus, die für einige zeit in form fein verteilter eiskristalle über der oberfläche der ablassöffnung schwebte. Ein völlig unerwarteter anblick aus der mondumlaufbahn war die folge.

Zum Vergrößern des Bildes klickenIn der tat gibt es etliche fotos von der mondoberfläche, die dunstartige erscheinungen zeigen, an denen sich das licht zu brechen scheint. Das nebenstehende bild (für eine Ansicht in Originalgröße klicken) wurde etwa von der nasa-sonde clementine eingefangen. [2] Die darin abgelichtete seite des mondes ist nicht direkt von der sonne beleuchtet, sondern nur vom dürren, diffusen licht, das von der sonnenbeschienenen erdoberfläche zurückgestrahlt wird. Deshalb ist das bild auch sehr dunkel, und der mond sieht wie eine detaillose, schwarze scheibe aus. Die beiden hellen punkte im weltraum sind nicht etwa eine gruppe über dem mond schwebender ufos, sondern zwei ganz gewöhnliche fixsterne. Der interessante teil des bildes ist die völlig unerklärliche, diffuse leuchterscheinung am rande der dunklen, scheinbaren mondscheibe. Diese kann nur von einer lichtbrechung an gasen, eiskristallen oder wasserdampf in unmittelbarer nähe des mondhorizontes herrühren.

Auch die ursache dieser erscheinung ist leicht aufzuklären, es handelt sich hier ebenfalls um abgelassenes atemgas der anderen aus dem mondinneren. Der hintergrund dieser maßnahmen der anderen sind die während des apollo-programmes getroffenen vereinbarungen mit den verschwörern auf der erde. Diese gestalten die erde zu einem wohnlichen raum für die anderen um, und die anderen gestalten das innere des hohlen mondes zu einem wohnlichen raum für jene menschen um, die sich als sehr dienstbar gegenüber den anderen erwiesen. Der umzug wird im jahr 2012 stattfinden, und von den hienieden verbleibenden wird keiner am leben gelassen. Das ist die ganze trübe wahrheit hinter dem mondnebel.

Nur ein völlig uninformierter mensch kann angesichts der bedrückenden tatsachen den glauben aufrecht erhalten, dass es sich beim mond um einen natürlichen himmelskörper handele. Wer ein bisschen informiert ist, weiß es besser…

Es sieht künstlich aus. Es ist erstens so gut wie unvorstellbar, dass sich ein derartiges ding von selbst geformt haben könnte, und zweitens, wenn es sich doch von selbst geformt haben sollte, dass es in dieser form die zeiten überstehen konnte, seit denen der mond schon existiert. [3]

…und erkennt sofort den künstlichen charakter vieler gebilde auf der oberfläche des mondes. Kein wunder, dass die verschwörer mit so hohem aufwand dafür sorge tragen, dass die interessierteren menschen glauben sollen, dass es niemals ein astronautisches programm gegeben habe, das uns direkten aufschluss über den mond und erdrückende beweise seiner künstlichen beschaffenheit geben konnte. Die wirkliche™ verschwörung ist nicht die apollo-verschwörung, sondern sie ist noch um einige größenordnungen monströser. Und wir werden alle sterben.

Quellenangaben

[1] El Baz, Worden et al: „The Proceedings of the 3rd Lunar Science Conference“, 1972, Seite 95. Hervorhebungen von uns.

[2] Frame 18 der 66. umrundung vom 5. märz 1994, 21:07:59.339 uhr, die archivnummer dieses fotos ist LBA0018V.066. Vergleichbare erscheinungen sind auf einigen clementine-fotos sichtbar, dieses foto wurde ausgewählt, weil es in keinem fall durch einen optischen fehler entstanden sein kann.

[3] Der britische astronom dr. H. P. Wilkins kommertierte mit diesen worten eine 12 meilen lange, brückenartige struktur im mare crisium in einem interview mit der bbc. Zitiert nach „Patrick Moore’s Armchair Astronomy“, Patrick Moore, 1984, Patrick Stephen ltd.

6 Kommentare zu “Die trübe wahrheit hinter dem mondnebel”

  1. Realist schreibt:

    ERSTER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  2. Augenmensch schreibt:

    ZWEITER™ :!:

  3. Phil schreibt:

    Dritter….. ;) besser als vierter

  4. Anonym schreibt:

    Fünfter! Aber nur, wenn mir jetzt einer als Vierter zuvor kommt…

  5. horst schreibt:

    letzer….

    Aber Sieger der Herzen :)

  6. Verschwörung » Blog Archive » Lunar reconnaissance orbiter schreibt:

    […] diesen hinweis an die öffentlichkeit geben wollte. Natürlich  wissen nur eingeweihte, dass es auf dem mond dunst geben kann. Allerdings müssen wir dem zurzeit noch anonymen hinweisgeber hier mitteilen, dass dieser […]

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