Archiv für September 2008

Googles geheime agenda

Ein Beitrag zum Themengebiet Aliens, Beweise, Dreiundzwanzig, Gedankenkontrolle, UFO und fliegendes, Zwangshypnose, geschrieben am 11. September 2008 von Augenmensch

Endlich ist die geheime agenda googles ans tageslicht gekommen. Die planungen bestätigen, was informierte menschen schon immer geahnt haben, wenn sie über die ständig zunehmende bedeutung einer ehemaligen suchmaschine nachdachten.

Die strategischen planungen googles enden im jahr 2012. Das ist das jahr, in dem die anderen die erde übernehmen werden. Von daher ist klar, wer hinter google steht. Die kürzlich erst offenbar gewordenen bildmanipulationen in google earth dürften einzig dazu dienen, die irdischen aktivitäten der anderen vor den menschen zu verbergen, um eine lokale dokumentation zu aufklärungszwecken und einen lokalen widerstand zu verhindern. Und jene insider bei google, die teils deutliche hinweise auf die wirklichkeit™ gegeben haben, sie dürften ihr wissen aus allererster hand gehabt haben. Denn google spielt eine zentrale rolle in den plänen der anderen. Aus einer kleinen firma ist eine vorrichtung geworden, die für immer mehr menschen das fenster zur welt wird, in der sie leben; was in google nicht existiert, mag zwar noch eine wirklichkeit haben, es hat aber keine wirksamkeit mehr. Es ist google, wenn die menschen den eindruck einer überfülle von information bekommen, während sie gleichzeitig verdummt werden und in einen zustand immer größerer harmlosigkeit und unmündigkeit geraten.

Im folgenden seien die agenda und die sonstigen dokumente mit nur spärlichen kommentaren wiedergegeben. Das original ist zum teil in englischer sprache geschrieben und war damit leicht lesbar und übersetzbar. Allerdings waren größere und recht entscheidende passagen auch in gordafirbo gehalten, der sprache der anderen. Hier ist die richtige lesart nicht immer völlig sicher, da unser sprachexperte nur selten gelegenheit erfährt, seine kenntnisse an händischen niederschriften, die übrigens oft sehr stark gekürzt werden, zu verfeinern. Die folgenden bilder mögen einen eindruck in die schwierigkeiten beim lesen und interpretieren derartiger texte geben:

Schriftbeispiel gordafirbo – Eins

Schriftbeispiel gordafirbo: zwei

Schriftbeispiel gordafirbo: drei

Wenn die sprachliche präsentation der übersetzung nicht immer optimal ist, liegt es auch an den unsicherheiten der lesart einer außerirdischen und kaum erfassbaren sprache. Auch in dieser wenig eleganten sprachlichen formulierung wird klar, welche rolle google in den plänen der anderen einnimmt. Angesichts der gewaltigen bedeutung dieses textes für die gegenwart und zukunft der erde haben wir auf jede sprachliche glättung und verfeinerung der übersetzung verzichtet, um die information möglichst schnell veröffentlichen zu können.

1996 oder 1997: [Notiz in gordafirbo]
Nach primitiven [bewohnern der erde, anm. der redaktion] ein netzwerk von rechnern ist geben. Muss denen gemacht werden sie machen viel zeit darin und nicht leben leben. Je mehr zeit desto weniger zeit wir brauchen. Die müssen finden was primitive suchen primitive suchen. Am besten ganz ohne kolorer suchen. Was hat kolorer denen bei zu suchen was. Nicht kolorer gugulel.

[Anmerkung der redaktion: das gordafirbo-wort kolorer meint einen bedeutungskreis von einsicht, der fähigkeit zum pläneschmieden und sich verschwören, hören, handeln, rengerloler, riechen und sehen. Die genaue bedeutung der sinnesleistung rengerloler ist uns zurzeit völlig unklar. Es handelt sich bei kolorer um ein so genanntes duales Wort, das gleichermaßen als verb und als nomen verwendet wird, und zwar oft innerhalb der gleichen aussage. Es wäre durch „intelligenz“ sehr unzureichend übertragen. Das Wort gugulel bezeichnet ein verhindertes wachstum, das von der betroffenen lebensform als erhöhtes wachstum wahrgenommen wird. Es spielt in der theorie der anderen von der manipulation einer wirtschaft eine überragende rolle. Die große kompaktheit und der gedrängte ausdruck im gordafirbo sollte an diesen bespielen ebenso klar sein wie die schwierigkeiten, die sich dem lesenden menschen auftun.]

Machen software suchen kolorer gugulel machen. Wohnraum mond-innen euch für. Machen wenn machen.

[Anmerkung der redaktion: Ein verb, dass zum anfang und zum ende einer aussage aufscheint, kennzeichnet sowohl eine frage als auch eine imperative form. Es gibt im gordafirbo keinen syntaktischen unterschied zwischen einer frage und einem befehl.]

1997: [Notiz in englisch]
Das größte problem in der operativen einführung eines netzdienstes, der bereits durch andere anbieter besetzt ist, liegt am erringen der aufmerksamkeit für das neue produkt. Wir brauchen eine sehr gute idee. Unsere bisherigen wissenschaftlichen veröffentlichungen über die struktur der verlinkung im internet haben nur geringe aufmerksamkeit und außerhalb der fachpresse kein echo gefunden. Sirlogi sagte mir, dass wir nicht an die intelligenz, sondern an die primitive gehässigkeit der menschen appellieren müssen, wenn wir überhaupt einen erfolg haben wollen. Immerhin steht unsere wohnung im mond auf dem spiel, wir müssen dringend aktiv vorgehen.

1998: [Notiz in gordafirbo]
Geben primitive fühl hass fühl zustimmung geben. Werben nicht wie andere werben. Netscape microsoft geeignet jetzt windows 98 gegeben. Sagen ihr was denken primitive kolorer wissen sagen. Nicht preis schönheit. Ansatz technische lösung verzichten ansatz. Suchen „more evil than satan himself“ finden microsoft oben. Machen gerede machen. Porgokogo!

1998: [Notiz in englisch]
Wir werden unser angebot und unsere firma nach dem wort „gugulel“ benennen. Das wird nur von eingeweihten verstanden, und die werden unsere absichten ganz schnell verstehen. Dass demnächst bei der suchphrase „more evil than satan himself“ jeder an uns denkt, weil er microsoft damit findet, das ist in ein paar jahren wieder vergessen. Wir werden es einfach durch einen eigenen slogan „Don’t be evil“ überlagern.

1999: [Notiz in gordafirbo]
Fererkogo! Aufhalten uns können primitive aufhalten. Fererkogo! Weiter weiter. Zeit kurz, cenene viel.

[Anmerkung der redaktion: cenene steht für propaganda verbreiten, unklarheit stiften, lähmen, dumm machen und töten. Es ist ein impliziter imperativ, hat also auch in aussagen einen befehlsartigen charakter. Einige aufklärer sehen hier einen zusammenhang zur benennung des fernsehsenders cnn, dies dürfte aber eher eine zufällige ähnlichkeit sein.]

1999: [Notiz in englisch]
Wir haben es fast geschafft! Die anderen haben nur lob für unsere arbeit. Aber wir müssen von die menschen immer mehr von der vorstellung wegbringen, dass man bei uns suchen kann, wir müssen ihnen ein immer größeres angebot bringen. Die menschen müssen glauben, dass wir das eigentliche internet sind. Nur so können wir die ausgewogenheit zwischen einem scheinbar für jeden und alles offenen internet und der erforderlichen vernichtung der menschlichen möglichkeiten zum tun erhalten. Die menschen müssen uns nehmen, wenn sie schreiben, kommunizieren, lesen, atmen, denken. Sie dürfen uns nicht einen moment lang entkommen. Dann erst sind wir wirklich am ziel. Wir brauchen einige sehr talentierte programmierer, die bereit sind, an einem solchen projekt mitzuwirken. In zukunft ist bei jedem einstellungsgespräch zu fragen, wie der mensch zur raumfahrt steht und wie groß seine bereitschaft ist, selbst im weltraum zu leben. Nur, wer sich von der erde und von der menschheit völlig verabschiedet, ist für unsere projekte brauchbar.

1999: [Notiz in englisch]
In zukunft werden alle programmierungen in der sprache palyrdo durchgeführt. Irdische programmiersprachen sind für die beabsichtigten manipulationen ebensowenig geeignet wie irdische technologie. Der webserver ist so konfiguriert worden, dass skripten in palyrdo einen dateinamen auf .py erhalten. Die idioten da draußen werden bestimmt denken, wir nehmen python.

2000: [Notierter quelltext in palyrdo]
fe [ r-rr ] : gro sirdo, kale 23 : risdo org.
fe [ ad ] : gro sirdo, kale !sex! : mere, pelor org.
fe [ js ] : gro sirdo, kale $cllct accmlt$, cnt org.
kri kri : gro irk irk org. (*).
ef [ mn ] : o-fe : mn=o-par (qa).!!

[Anmerkung der redaktion: Dieses kaum lesbare fragment in palyrdo, einer sprache zur programmierung vernetzter, teilintelligenter, gehorsamer quallenhirne, könnte den ersten entwurf des später eingeführten werbesystemes adsense darstellen. Leider haben wir keine geeignete maschine, um es zu testen. Aber so viel ist sicher: Es handelt sich nicht um software für einen irdischen computer; die großen cluster hat google für andere, interne zwecke errichtet, nicht für seine extern sichtbaren funktionen.]

2001: [Notiz in englisch]
Bis jetzt hatten wir einen überwältigenden erfolg. Nun geht es um die weltherrschaft. Wir müssen an das geld, an immer mehr geld kommen, um mithilfe des geldes immer mehr einfluss auf andere projekte nehmen zu können. Wir machen es wie Sirlogi immer sagt, wir appellieren an die dummheit. Wir müssen jedem die möglichkeit geben, reklame auf seinen websites zu schalten. Gier ist dumm. Ein paar cent kriegen die gierigen, und den großen profit machen wir. Damit kaufen wir uns bei freien browserprojekten und bei anderer freier software rein, bis wir unentbehrlich werden. Wir sind das internet. Wir sind der computer. Wir sind das leben. Wir sind google.

2002: [Notiz in gordafirbo]
Geben primitive tenifir geben. Geben tenifir gulugel geben.

[Anmerkung der redaktion: Das gordafirbo-Wort tenifir meint ein wertloses technisches spielzeug, das sehr wertvoll aussieht. Ein tenifir wird verwendet, um es gegen etwas wirklich wertvolles einzutauschen, also so etwas wie beschränkte lebenszeit oder die möglichkeit zum selbstständigen handeln. Die anderen haben bei der übernahme der erde mehrfach tenifir für die menschen entwickelt, etwa das kino, den rundfunk, die fitness-center oder die sonnenstudios. Offenbar macht sich hier ein anderer darüber sorgen, dass zu viele menschen über das internet von der wirklichkeit™ der verschwörungen erfahren könnten und möchte deshalb google dazu auffordern, möglichst viel lebenszeit der menschen mit sinnlosen spielereien zu rauben.]

2003: [Notiz in englisch]
Satellitenbilder! Sinnloser geht es nicht, und die deppen werden stunden damit verbringen, sich die welt von oben anzuschauen. Wir müssen nur die ufos und die aktivitäten der anderen entfernen! Und wenn sich die deppen daran sattgesehen haben, dann kriegen sie noch nähere einblicke. Und wenn wir dazu ständig irgendwelche kamerawagen durch die welt fahren lassen müssen. Das geld ist kein problem. Jeder idiot glaubt schon, dass das internet etwas mit geldverdienen zu tun hat, und wir verdienen wirklich an diesem glauben. Ich hätte nie geglaubt, dass das so einfach geht.

[Anmerkung der redaktion: An dieser stelle ist eine größere zeitliche lücke. Offenbar fehlen etliche dokumente.]

2007: [Notiz in englisch]
Wir haben es wirklich geschafft! Ohne die anderen wäre das gar nicht möglich gewesen! Wer etwas sucht, der kommt zu uns. Viele schreiben und lesen ihre mail bei uns. Wer reklame im netz haben will, kommt zu uns. Wer einen stadtplan braucht, kommt zu uns. Wer beiträge im usenet lesen will, kommt zu uns. Wer statistiken für seine website braucht, kommt zu uns. Aber auch, wer ein blog führen will, denkt an uns, die wir es kostenlos zur verfügung stellen; wer eine galerie in das internet bringen will, denkt ebenfalls an uns. Und jeder hinterlässt seine spur bei uns, trägt unsere cookies in seinem browser durch ein internet, das voll von unseren diensten ist. Wir wissen von fast jedem, wann er es mit wem zu tun hat, was er liest, wofür er sich interessiert. Wenn sich irgendwo eine zelle des widerstandes bildet, können wir sie vernichten. Oder einfach nur dafür sorgen, dass diese leute keine gleichgesinnten mehr im internet finden. Alles kommt aus unserer hand, und alles liegt in unserer hand. Unsere arbeit bei den os-projekten war hervorragend, und der „freie“ firefox kommt mit unserer als toolbar getarnten schnüffelsoftware, damit wir etwas über das netzverhalten der meisten menschen erfahren. Und diese firefox-nutzer halten sich auch noch für intelligent! Ganz große klasse. Wir stecken jede menge geld in alle möglichen projekte und sind überall unentbehrlich geworden. Wer sich gegen uns auflehnt, der wird von uns zerschmettert. Als wir den programmierern der freien cms gesagt haben, dass sie eine angabe an jeden link anfügen sollen, der uns davon befreit, diesem link eine relevanz für suchergebnisse zu geben, da haben die das gemacht. Jetzt haben wir sogar einen freibrief, die dinge so zu interpretieren, wie uns das passt. Und das netz ist voller reklame, unsere kriegskasse quillt über. Wir müssen den nächsten schritt gehen. Wir müssen der einzige zugang der menschen zum internet sein. Alles muss über uns gehen, und niemand darf uns auf die finger schauen, wie wir das machen. Wir wollen die welt. Wir wollen den mond. Wir brauchen einen eigenen browser. Wir brauchen gehirnwäsche, dass alle diesen browser nehmen. Wir sind google, die herren der welt.

2007: [Notiz in gordafirbo]
Machen browser C++ machen. Nicht nicht wir. Primitive opensource wollen, machen so. Sammeln alles euer browser sammeln. Nicht opensource. Nur cenene opensource tenifir cenene. Gogadarka!

2008: [Notiz in englisch]
Der browser ist fertig und die nutzungsbedingungen sind geschrieben. Mal schauen, ob die deppen da draußen das lesen und trotzdem unseren browser benutzen. Wenn ja, denn können wir unser soll als übererfüllt betrachten. Diese deppen machen alles mit. Wenn nicht, sagen wir einfach, dass es nur eine beta-version war und dass wir uns deshalb keine besondere mühe mit solchem formalkram gegeben hätten. Wenn die da draußen wüssten, wie viele hirne an jedem detail sitzen!

[Anmerkung der redaktion: die folgenden texte sind offenbar eine eher oberflächliche planung in die zukunft, die schon einmal aufzeigen kann, welche produkte google in den nächsten monaten und jahren ins internet stellen könnte. Alle diese texte sind auf englisch verfasst worden. Dies ist die geheime agenda googles für die komenden jahre. Sie verdeutlicht, wie zunehmend die marktmacht benutzt werden soll, um das gewünschte verhalten der meisten menschen zu erzwingen.]

2008: Ein spezialist muss daran gesetzt werden, dass alle unsere dienste am besten nur noch mit unserem eigenen browser laufen. Im idealfall sollten sie mit anderen browsern gar nicht mehr funktionieren. An erster stelle steht unser maildienst, der jetzt schon eine vielzahl abhängiger nutzer hat und über pop3 und smtp nur sehr zähflüssig und fehlerreich zur verfügung steht. Die nächste version darf nicht mehr mit dem internet-explorer und nach möglichkeit auch nicht mit opera und firefox funktionieren. Nicht funktionieren kann hier auch heißen: die anwendung wird unerträglich langsam. Aber auch beliebter tenifir wie google maps muss richtig große probleme machen, wenn man nicht entweder unsere anwendung oder unseren browser benutzt.

2009: Mithilfe unseres geldes werden wir dafür sorge tragen, dass unser browser einschließlich der zusatzprogramme zur standardinstallation der meisten betriebssysteme gehört, die mit einem neu gekauften rechner ausgeliefert werden. Die größeren linux-distributionen werden das sowieso ausliefern, damit sie eine alternative zur desktop-entmündigung sind. Und die paar fundamentalisten des open-source, die eine debian verwenden, die werden wir einfach zu terroristen erklären lassen. Und debian werden wir verbieten lassen. Genau wie jedes andere system, das nicht zu unseren plänen passt. Wir haben da einflussreiche gehilfen in der uno und der regierung der usa, die am gleichen strang ziehen, weil sie ebenfalls von den anderen unterstützt werden. Nichts kann uns aufhalten.

2010: Der nächste dienst muss vorbereitet und noch in diesem jahr fertiggestellt werden: Google brain. Eine möglichkeit, alle gedächtnisinhalte auf unseren servern abzulegen. Niemals wieder etwas vergessen. Erinnerung auf einen einfachen klick. Das ist ein versprechen, dem die meisten vergesslichen menschen wohl gern folgen werden. Das schreib-/lesegerät für das gehirn ist schon 2006 mithilfe der anderen fertig gestellt worden, jetzt muss es von unserem browser angesteuert werden. Gut, dass es die usb-schnittstelle gibt. Dieser serielle bus ist wirklich „universal“.

2011: Wenn google brain ein erfolg war, denn liefern wir jetzt erstmal an ein paar besonders gefährliche leute gefälschte erinnerungen aus. Da diese isolierten ärgernisverursacher im ruf von querulanten und spinnern stehen, werden eventuelle fehlfunktionen von den meisten menschen gar nicht bemerkt. Bei fehlerfreier funktion werden die ärgernisverursacher neutralisiert und kriegen sonnige erinnerungen eines schönen lebens für jeden bisherigen tag. Das bringt jede stimme zum verstummen. Wenn diese erste studie zur veränderung von gehirninhalten erfolgreich war, gibt es den ersten verkauf an unsere werbekunden, um künstliche erinnerungen an lustvolle sexuelle erlebnisse mit beliebigen produkten zu verbinden, die gewiss ordentlich gekauft werden. Damit sichern wir uns das nötige geld für den endkampf. Raumfahrt ist nicht billig.

2012: Die letzten monate von google. Unsere aufgabe hat sich sehr gewandelt. Nun geht es nicht mehr darum, dinge zu archivieren, sondern um das spurlose verschwindenlassen von menschen. Wenn die anderen einen menschen ausnullen, denn nullen wir ihn im internet und in der erinnerung seiner „freunde“ aus. Gut, dass inzwischen so viel soziales miteinander nur noch über das netz stattfindet und dass so viele menschen so vereinsamt und vereinzelt sind, dass ihr fehlen kaum noch auffällt. Die anderen können in aller ruhe und ohne großen aufruhr die menschen unschädlich machen, wir können entspannt in das innere des mondes umziehen und alles wird gut. Google hat seine aufgabe erfüllt. Die anderen sind zufrieden. Nun können wir unser wissen und unsere kekular in das terraforming des mars stecken.


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