Atomkrieg: googles vorauswissen
Ein Beitrag zum Themengebiet Beweise, Dreiundzwanzig, Geheimbünde, Medien, geschrieben am 23. August 2008 von ApollWährend die welt noch gebannt in den kaukasus blickt und sich die frage stellt, was sich dort wohl als nächste zuspitzung ereignen wird, weiß man bei google schon ganz genau bescheid.
Wer die von den verschwörern kontrollierten meldungen wirklich verfolgt und sich mit hilfe von google maps eine übersicht über die region verschaffen will, sieht jetzt bereits die nächste stufe der künstlich inszenierten krise, deren zweck es vor allem ist, die menschen gefügiger zu machen. Zum zweck der dokumentation hier ein verkleinerter screenshot der google-karte von georgen, armenien und aserbaidschan mit stand vom 23. august 2008:

Was man dort sieht, ist eine postnukleare wüste, wie sie mit irdischer waffentechnik nur durch den großflächigen einsatz von atomwaffen erzeugt werden könnte. Es gibt dort keine straßen und keine orte mehr, und folglich gibt es wohl auch keine überlebenden. Wie man es allerdings erreichen will, diese zerstörung nicht auch auf teile der türkei, des iran und russlands übergreifen zu lassen, bleibt vorläufig das geheimnis der technologie der anderen, die ganz gewiss dabei zum einsatz kommen wird.
Die tatsache, dass google in den großen plan zur übergabe der erde an die anderen eingeweiht ist, ist für aufgeklärte menschen ebensowenig überraschend wie die tatsache, dass mitarbeiter bei google unübersehbar dieses wissen im internet dokumentieren und damit zum möglichen wohle der menschheit ihr leben aufs spiel setzen. Schon bei den vorgängen um die bemannten mondprogramme der usa gab es entsprechende beobachtungen, wenn man sich auch bei google später alle mühe gab, dieses dokument aus dem internet verschwinden zu lassen. Und die tatsache, dass googles kartendienst durch bearbeitete bilder den absichten der anderen und ihrer schergen auf der erde zuarbeitet, ist ein deutliches zeichen der beteiligung googles an der großen verschwörung. Um so schlimmer, dass die mehrzahl der menschen das internet nur noch durch die getrübte brille der suchmaschine von google zu betrachten scheint — und niemals die wahrheit™ erfährt.


