Archiv für August 2007

Microsoft 23

Ein Beitrag zum Themengebiet Beweise, Dreiundzwanzig, Zwangshypnose, geschrieben am 29. August 2007 von Augenmensch

Microsoft hat genau 23 schwedische unternehmen bestochen , um dafür zu sorgen, dass die microsoft-dateiformate zur verbindlichen iso-norm erhoben werden.

Aber wer die zeichen der zeit zu deuten wusste, der hat schon immer geahnt, dass microsoft zu den verschwörern und schergen der anderen gehören müsse. Zu deutlich waren die indizien: zwangshypnotische benutzerschnittstelllen, systematische verdummung der anwender, hoher technischer aufwand zur verhinderung der technischen möglichkeiten. Mit einer so ausgestatteten menschheit werden die anderen leichtes spiel haben — microsoft braucht nur einen server abzuschalten, und ein großteil der edv-möglichkeiten der menschheit bricht einfach zusammen.

Das raumschiff der anderen

Ein Beitrag zum Themengebiet Aliens, Beweise, UFO und fliegendes, Vertuschung, geschrieben am 17. August 2007 von Augenmensch

Das raumschiff, mit dem die anderen vor vielen jahrtausenden in unser sonnensystem gelangt sind, wird von den verschwörern der anderen heute als saturn-mond bezeichnet und iapetus genannt. Der hohle erdmond dient den anderen nur zur kontrolle des deterraformings der erde, er ist nicht für eine längere reise ausgelegt.

Ein mond sollte eigentlich rund sein, doch iapetus ist ziemlich eckig

Es gelingt den verschwörern bei aller bemühung zur vertuschung der wahrheit nicht, die kaum erklärlichen und zum teil sehr verblüffenden eigenschaften dieses „mondes“ zu erklären. Zum beispiel ist die form dieses „mondes“ keineswegs nur irregulär, sie ist eckig.

Sehr deutlich lässt sich das auf einem überbelichteten foto der cassini-mission erkennen, das immer noch auf dem server der nasa zur verfügung steht. Dieses foto wurde angefertigt, damit das vom saturn reflektierte licht strukturen auf der unbeleuchteten seite des mondes sichtbar macht, der beleuchtete teil des mondes ist dabei krass überzeichnet. Aber gerade in dieser beleuchtung wird deutlich, dass es sich um ein eckiges objekt handelt, wo doch eigentlich zu erwarten gewesen wäre, dass der mond unter dem einfluss seiner eigenen gravitation nahezu kugelrund sein sollte.

Ein großer, eckiger krater auf iapetus kann natürlich kaum erklärt werdenDer grund für diese natürlich kaum zu erklärende eckige form des „mondes“ sowie für die nicht von der hand zu weisende sechseckige grundform vieler krater auf der oberfläche dieses „mondes“ ist ganz einfach. Es handelt sich nicht um ein natürliches objekt, sondern um ein raumschiff der anderen.

Was in den verschliffenen, aber noch gut kenntlichen geometrischen strukturen des mondes sichtbar wird, ist der technische aufbau des raumschiffes der anderen; sozusagen sein stabiles gerüst, das von einschlägen weniger betroffen ist als die ebenfalls recht robuste außenhaut.

IapetusEs ist kein zufall, dass niemand über das faszinierende objekt iapetus spricht. Es ist die übliche vertuschung, die übrigens ihrerseits mit einem überwältigenden angebot an sinnlosen informationen vertuscht wird. Angesichts der zusammenarbeit der nasa mit den anderen kann man nur hoffen, dass sich das chinesische weltraum-programm gut entwickelt und die auf iapetus verbliebene technik der anderen bald schon durch eine bemannte mission in den geistigen besitz der menschheit überführt wird. Nur mit diesen mitteln können wir etwas gegen die übernahme der erde durch die anderen,die umsiedlung der eliten der verschwörer in das innere des hohlen mondes und die vernichtung der restlichen menschheit tun — wenn es nicht vielleicht jetzt schon viel zu spät geworden ist.

Marsaktivitäten gehen weiter

Ein Beitrag zum Themengebiet Beweise, Gefügige natur, UFO und fliegendes, Vertuschung, geschrieben am 6. August 2007 von Augenmensch

Während der größte teil der erdbevölkerung durch immer weitere unbemannte missionen zum planeten mars von der einsicht in die wirklichkeit abgehalten wird, haben die ingenieure beim terraforming des mars bereits erhebliche erfolge erzielt. Die folgenden bilder der marsoberfläche belegen die gentechnische anpassung von lebensformen, den aufbau einer ökosphäre und den bau groß angelegter technischer anlagen auf dem irdischen nachbarplaneten. Alle diese beweisfotos finden sich (noch) auf den offiziellen internetseiten der nasa, die katalognummer ist angegeben. Die vielzahl der spurlos verschwundenen ingenieure der letzten zwanzig jahre findet ganz nebenbei unter dieser erdrückenden beweislast eine vernünftige und befriedigende erklärung — daran sollten auch sie denken, wenn sie demnächst noch häufiger von einem „fachkräftemangel“ der produzierenden industrie hören.

Offenbar will sich kein verschwörer damit abfinden, dass die menschheit auf lange sicht im inneren des hohlen mondes verweilt, während die anderen die oberfläche der deterraformten erde besiedeln. Das wäre ja auch eine unerfreuliche aussicht.

M0702775 SP

M0702775 SP — Dies ist ein foto der eiskappe des nordpoles. Beachten sie die dunklen, zu dicken, derben strukturen zusammen gelagerten flecken. Bei diesen flecken handelt es sich um gentechnisch erzeugte pflanzen, ähnlich den irdischen flechten. Der zweck dieser groß angelegten pflanzungen besteht nicht etwa darin, die atmosphäre mit sauerstoff anzureichen, sie sollen vielmehr durch die abdunklung eine erwärmung der überwiegend aus kohlendioxid bestehenden polkappen bewirken, um dann infolge der gestiegenen temparatur absterben. Man erhofft sich, auf diese weise eine anreicherung der marsatmosphäre mit gasförmigen kohlendioxid. Der dabei ausgelöste treibhauseffekt soll zum einen die lebensbedingungen der marssiedler verbesser, zum anderen aber auch das unter der oberfläche reichlich vorhandene wasser verwendbar machen, mit dessen hilfe dann photosynthesefähige pflanzen sauerstoff freisetzen können. Der erfolg dieser maßnahmen wird sich gewiss in aktuellen fotos zeigen, wenn diese unverfälscht auf den webseiten der nasa zugänglich gemacht werden.

E2000799 NP

E2000799 NP — Dies ist eine etwas kontrastarme detailaufnahme der flechtenartigen gewächse am nordpol des mars. Sehr hübsch lässt sich hier die ausbreitung der sporen durch den wind erkennen, der auch dort in bevorzugten richtungen weht. Es zeigt sich eine oberflächliche ähnlichkeit zu dünenlandschaften, aber die deutliche abgrenzung der bewachsenen regionen zeigt auch, dass es sich um ein sehr exotisches, fundamental anderes phänomen handelt. Dieses exotische phänomen ist der überlegenen gentechnik der anderen zu verdanken, die offenbar ihren irdischen verschwörern auch für ungewöhnliche wünsche gut zuarbeiten.

M1000442

M1000442 — Abseits der pole des mars werden mit dem mittlerweile verfügbaren wasser die ersten experimentellen anpflanzungen der nächsten generation erprobt, allerdings lassen die nach wie vor niedrigen temperaturen noch nicht den vollen umfang des programmes zu. Diese pflanzen verlaufen entlang geologisch aktiver spalten in der marsoberfläche, die das wasser teilweise biologisch zugänglich machen; der ursprung dieser pflanzen liegt in der irdischen evolution. Auch hier handelt es sich um flechtenartige gewächse, die allerdings völlig andere gestaltmerkmale haben. Beachtlich sind die mehrere hundert meter tief reichenden bohrwurzeln, mit deren hilfe das wasser aus dem schlamm unterhalb der oberfläche entzogen wird. Dieser vorgang führt zu einstürzen des boden durch die entstehenden hohlräume. Die höhe eines einzelnen gewächses beträgt im ausgewachsenen zustand 12 bis 30 meter, die farbe ist grünbraun. Dies sind die ersten gewächse, die auch eine kleine menge sauerstoff an die atmosphäre abgeben. Die derzeitigen marsarbeiter sollen diese gewächse „fnodoos“ nennen, dies ist allerdings kein offizieller name. Offiziell gibt es diese gewächse und das laufende terraforming-programm gar nicht.

E2100382

E2100382 — Entlang der experimentellen anpflanzungen lassen sich oft die metallisch glänzenden behausungen der biotechniker erkennen, die mit dem terraforming des mars und der gesteuerten evolution ihrer lebensformen beschäftigt sind. In der regel sind diese behausungen jedoch gut getarnt und aus der umlaufbahn nicht deutlich sichtbar. Dieses beweisbild zeigt jedoch deutlich die igluartigen, in einer reihe aufgerichteten labors und schlafplätze neben einer fnodoo-anpflanzung, die offenbar auch die wasserversorgung durch ihre bohrwurzeln sicher stellt.

M0801604

M0801604 — Ein effekt, den die irdischen marsbewohner der jetztzeit noch nicht in den griff bekommen haben, ist die selbstständige aussaat ihrer pflanzungen. Zwar muss eine fnodoo-frucht für das erfolgreiche anbohren der oberfläche einiges an energie mitbringen, und deshalb haben diese früchte auch ein gewicht von mehreren hundert kilogramm, aber dennoch werden sie gelegentlich von den globalen stürmen auf dem mars zu anderen, unerwünschten orten fernab der versuchspflanzungen getragen. Dort bilden sie dünne kolonien von isoliert stehenden pflanzen, da sich nur an thermisch aktiven regionen die bedingungen für einen dichten, aus einer umlaufbahn wie fellartig wirkenden bewuchs finden. Allgemein herrscht unter den erstsiedlern erstaunen über die unerwartete anpassungsfähigkeit der biotechnisch erzeugten organismen, und es wächst die befürchtung, dass von diesem anfang ausgehend die evolution eines völlig an die derzeitigen verhältnisse des mars angepassten lebens ausgehen könnte. Die irdischen verhältnissen verhafteten siedler hätten dann kaum eine chance, ihr ehrgeiziges projekt der umgestaltung eines ganzen planeten durchzuführen.

M1701182

M1701182 — Dass bei der besiedlung des mars nicht die überlegene technik der anderen verwendung findet, zeigt sich immer wieder in einzelnen wracks der verwendeten fahrzeuge, die über den gesamten planeten verteilt sind. Von den erstsiedlern werden diese fahrzeuge einfach nur „discs“, scheiben, genannt. Dies ist eine von marssand bedeckte scheibenförmige struktur, bei der durch eine technische panne im flug ein großes stück der außenhaut abgesprengt wurde. Die besatzung dieses gerätes hat den unfall natürlich nicht überlebt, der mars ist nach wie vor kein für das menschliche leben geeigneter ort. Die dunklen flecken auf der oberseite und am rechten rand der flugscheibe gehen übrigens auf die aktivtät einer experimentellen pflanzlichen lebensform zurück.

Im lichte der gegenwärtigen menschlichen tätigkeiten auf dem mars sollte jeder wissen, was er von der großen medialen aufmerksamkeit wegen unbemannter missionen wie der aktuell gestarteten zu halten hat. Während die beiden marsrover der nasa noch durch die leblosen wüsten des planeten fuhren und die mühsame gewinnung von erkenntnissen vorspielten, haben sich die gehilfen der verschwörer längst angesiedelt und können in ihren flugscheiben genaue erkenntnisse über jeden beliebigen ort der oberfläche sammeln. Die von großem tamtam begleiteten „missionen“ sind reine ablenkungsmanöver, die der mehrzahl der menschen einen technischen rückstand vortäuschen sollen, der schon längst überwunden ist. Schließlich sollen bei jenen, die nicht an der großen verschwörung mit den anderen teil haben, keinerlei begehrlichkeiten geweckt werden. Mit geld allein ist die flucht von der erde nicht zu schaffen.

Aber die anderen „spielen“ ihr eigenes „spiel“, und sie lassen sich dabei von niemandem in die karten schauen. Es würde nicht verwundern, wenn sie diesem marsprogramm eine überraschende und unerwünschte wendung gäben. Von ihrer überlegenen technik haben die anderen den beteiligten menschen nur wenig preis gegeben, insbesondere ist die kenntnis des aufbaus einer flugscheibe immer noch auf einem stand, über den schon die weltraum-ss des dritten reiches verfügte. Und dieser stand, der schon den nazis bekannt war, reicht nicht aus, um im konfliktfall den anderen erfolgreich widerstand leisten zu können oder auch nur zu einer flucht fähig zu sein. Aus der geschichte der deutschen weltraumsiedlungen lernen, das heißt, mit den eigenen plänen vorsichtig sein. Als das gewaltsame und in seiner barbarei durchaus dem charakter der anderen entsprechende genom-programm der nazis durch den kriegsverlauf zum scheitern verurteilt wurde, da reichte ein einziger kraftstrahl aus einer auf dem mond postierten kanone, um die große deutsche umlaufflugmaschine in einen kurzen lichtblitz aufzulösen. Jene unter Hitlers verbrecherischen nachfolgern, die sich auf dieses asyl am firmament verließen, haben eine bittere und sehr gerechte erfahrung machen müssen, nämlich die erfahrung der irdischen justiz, vor der sie sich im weltraum sicher wähnten.

Wer im vertrauen auf die neue heimat auf dem mars mit dem gedanken spielt, sich den verschwörern anzuschließen, sollte es lieber lassen. Auf gar keinen fall die identor-chips einpflanzen lassen, auf gar keinen fall die bioinformatische gehirnerweiterung einpflanzen lassen. Diese geräte machen jeden mitverschwörer identifizierbar und ortbar, der sichere tod bei der ersten auffälligkeit im gedankenbild ist garantiert. Besser ist es, sich den aufklärern anzuschließen, bevor eine nicht wieder gut zu machende dummheit begangen wird, die zu einer entscheidung gegen die ganze menschheit und zu einem dürftigen persönlichen überleben im inneren des hohlen mondes führt, wenn es überhaupt auch nur dazu kommt.


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