Archiv für Juli 2007

Mondgucker

Ein Beitrag zum Themengebiet Dreiundzwanzig, geschrieben am 27. Juli 2007 von Augenmensch

Schon immer wussten die verschwörer, von wo sie die anderen zu erwarten hatten. Und dorthin haben sie ihre aufmerksamkeit gewendet.

 

Mittelalterliche darstellung eines astronomen

Mittelalterliche darstellung eines astronomen

Preiswertes UFO

Ein Beitrag zum Themengebiet Aliens, Gedankenkontrolle, Technisches, UFO und fliegendes, Vertuschung, geschrieben am 23. Juli 2007 von Augenmensch

Nicht nur, dass die anderen mit ihrer fortgeschrittenen projektionstechnik für allerlei erscheinungen am irdischen firmament sorgen, die dann als ufo-phänomen breite beachtung finden, auf das ihre unbemannten sonden und die wirklichkeit des hohlen mondes nicht in das bewusstsein der massen dringt.

Nein, ihre verschwörer hienieden auf erden unterstützen diese breit angelegte desorientierung, indem sie für weiteren ufo-spuk am himmel sorgen…

UFO SOLAR – tolles spektakel für nur 3 euro 50...

…damit die vielen ufo-beobachter auch noch zusätzlicher lächerlichkeit preisgegeben werden. So kann erfolgreich davon abgelenkt werden, dass es ein reales phänomen und die anderen gibt; jeder, der etwas sieht, unterliegt einer sinnestäuschung oder interpretiert ganz gewöhnliche erscheinungen falsch. Dass ein solches, drei meter langes, geräuschlos durch die luft schwebendes gehirnwäsche-spektakel ausgerechnet „ufo solar“ genannt wird, ist keineswegs ein zufall, sondern eine direkte botschaft an das unbewusste der zu kontrollierenden.

Wikipedia zur mondlandung

Ein Beitrag zum Themengebiet Beweise, Medien, geschrieben am 20. Juli 2007 von Augenmensch

Auf wikipedia kann man einen hervorragenden artikel lesen, der diese verschwörungstheorien richtig stellt, dass die nasa niemals auf dem mond gelandet sei. Wer hier mitliest, ist darüber alles andere als überrascht. Diese „theorien“ sind ja das werk der verschwörer, die davon ablenken wollen, dass die übernahme der erde durch die anderen unmittelbar bevor steht, während die verschwörer und schergen der anderen ihre neue heimat im inneren des hohlen mondes beziehen werden. Das wissenschaftlich (und militärisch) völlig überflüssige mondprogramm der usa war nur eine wichtige vorbereitung in diesem handel; und einige fragwürdige, wie gefälscht anmutende fotos erklären sich auch daraus, dass die botschafter der verschwörer in wirklichkeit mit den anderen über die genauen bedingungen verhandelten. Dies ist auch der grund, warum bei apollo 12 die fernsehkamera ausfiel, so dass es keine „live“-bilder für die menschen auf der erde gab.

Von daher begrüßt jeder verschwörungs-aufklärer den wertvollen und unbedingt empfehlenswerten wikipedia-artikel.

Kühe können fliegen

Ein Beitrag zum Themengebiet Aliens, Tiere, UFO und fliegendes, geschrieben am 16. Juli 2007 von Augenmensch

Probenentnahme durch die anderen – die übernahme der erde steht unmittelbar bevor

Ein neuer verschwörungstheoretiker

Ein Beitrag zum Themengebiet Medien, geschrieben am 8. Juli 2007 von Augenmensch

Offenbar ist der brd-innenminister Wolfgang Schäuble jetzt auch unter die verschwörungstheoretiker gegangen:

„Man könnte beispielsweise einen Straftatbestand der Verschwörung einführen, wie in Amerika“, sagte der CDU-Politiker in einem „Spiegel“-Interview.

Aber er gehört hier noch nicht zu den koautoren.

Verschwörungstheorie…

Ein Beitrag zum Themengebiet Aliens, Beweise, Medien, Technisches, UFO und fliegendes, Vertuschung, geschrieben am 3. Juli 2007 von Augenmensch

…ist das wort, mit dem die aufklärer mundtot gemacht werden sollen. Es ist ja alles nur theorie, so gut und logisch und eingängig es auch klingt. Und während die aufklärer mit diesem einfachen handgriff in die unbeachtlichkeit befördert werden, kann in aller ruhe die verschwörungspraxis weiter geführt werden.

Leider gibt es nur selten so klare beweise, dass diese behandlung auch für den blindesten mediennutzer völlig offenbar wird. Aber manchmal hat der aufklärer beim lesen der offiziellen nachrichtenquellen das glück, wirkliche beweise zu finden.

So zum beispiel heute, am ersten juli des jahres 2007. Es ist nicht der erste april, so dass sich die meldung nicht als ein scherz wegwischen lässt. Und es ist nicht eine unklare quelle, sondern der inhalt einer eidesstattlichen erklärung aus militärischen kreisen der usa.

Ein UFO aus den vierziger jahren, mutmaßlich in zusammenarbeit der nazis mit den anderen entstanden

Jeder hat schon einmal ein so genanntes „ufo“ auf einem foto gesehen. Allerdings sind die meisten ufo-fotos von bescheidener qualität und könnten beinahe alles zeigen. Zu diesen fotos gesellen sich die berichte von augenzeugen, die immer wieder ein physikalisch kaum vorstellbares flugverhalten der seltsamen objekte beschreiben. Das zusammenspiel wirrer und verwirrender berichte mit den unklaren fotografischen beweisen und der gezielten irreführung durch die schergen der anderen führt dazu, dass sich jeder ufo-beobachter der lächerlichkeit preis gibt, wenn er über seine erfahrung redet — selbst, wenn sein bericht klar und konsistent ist. In der folge wird das thema kaum ernst genommen.

Wer diese situation beobachtet, bekommt schnell den wunsch, dass es handfestes material geben sollte, das jeder derartigen vertuschung widerstrebt.

Zeitung aus Roswell: RAAF Captures Flying Saucer On Ranch in Roswell RegionUnter solchen bedingungen macht die botschaft vom absturz eines ufo natürlich hellhörig, da sich ja aus den trümmern klare beweise für die technik und das wirken der anderen entnehmen lassen. Ein solcher absturz soll im jahre 1947 in roswell, usa, geschehen sein. Die tageszeitungen dieser region vermeldeten auch für diesen tag, dass eine „fliegende untertasse“ von der US-luftwaffe gesichert worden wäre, jedoch wurde schon einen tag später vom US-amerikanischen militär verlautbart, dass es sich nur um einen wetterballon gehandelt habe.

Die angebliche skizze eines augenzeugen der ufo-bergung

Natürlich wurde diese behandlung des falles von vielen menschen als sehr unbefriedigend empfunden, und in den folgenden jahren gab es immer wieder wilde gerüchte um die bergung eines technischen gerätes und sogar der leichen zweier anderer, die offenbar zur besatzung des scheibenförmigen gerätes gehörten. Sogar ein offensichtlich gefälschter film einer autopsie eines anderen machte die runde und wurde von etlichen fernsehanstalten ausgestrahlt. Selbst für besonnene aufklärer wurde es in der folgezeit unmöglich, zwischen fantasterei, wirklichem material und gezielten desinformationen der verschwörer zu unterscheiden, so dass der roswell-fall bei aller bekanntheit doch lieber vorsichtig gemieden wurde, um nicht andere, bessere indizien durch die begriffliche nähe zu roswell zu entwerten. Einige meinten sogar schon, dass roswell eine gezielte inszenierung der anderen und ihrer verschwörer gewesen sei — zumal die optische erscheinung der anderen in allen materialen sehr bewusst verfehlt wurde.

Ab heute sind erstmals klare beweise in sachen roswell verfügbar.

Ein medien-offizier, leutnant Walter Haut, der im jahre 1947 mit der „behandlung“ des roswell-falles beauftragt war, starb. Er hinterließ eine eidesstattliche versicherung, die erst nach seinem tode geöffnet werden sollte. In diesem erst in der letzten wochen geöffneten text, der die aussage eines sterbenden darstellt und deshalb eine hohe glaubwürdigkeit genießen sollte, versichert er, dass die geschichte von den gefundenen anderen auf wahrheit beruht, dass er sogar mit eigenen augen die leichen der anderen und das abgestürzte technische objekt gesehen habe. Des weiteren seien verschiedene wrackteile des ufo in einem treffen hochrangiger militärs ausgehändigt worden, diese konnten auch von experten nicht identifiziert weren. Das beschädigte technische objekt, mutmaßlich ein fluggerät der anderen, wurde in einem hangar gelagert.

Desweiteren hat leutnant Haut eine gezielte vertuschung durch die beteiligten militärs beschrieben. Er spricht in seiner eidesstattlichen erklärung davon, dass es zwei absturzplätze gegeben habe. Der eine ist der allgemein bekannte platz, der auch in der damaligen presse erwähnt wurde; der andere platz wurde jedoch erfolgreich geheim gehalten und war nur dem militär bekannt. An diesem zweiten platz gab es sehr viel mehr trümmer des technischen gerätes. Durch die beschäftigung der öffentlichen aufmerksamkeit mit der minder wichtigen fundstelle konnten die militärs in aller ruhe die zweite fundstelle sichern.

Die folgenden aufräumaktionen sollen nach dem veröffentlichten papier monatelang gedauert haben. Dabei wurden sämtliche trümmerteile von militärs entfernt und alle anzeichen ausgelöscht, die auf ein ungewöhnliches geschehnis hindeuteten.

Das gesicherte technische objekt war nach Hauts beschreibung eiförmig, ungefähr 3,50 bis 4,50 meter lang und 1,80 meter breit. Es verfügte weder über fenster, noch über flügel, steuer, landeeinrichtungen oder andere elemente auf seiner glatten, metallischen oberfläche.

Die beiden gesicherten leichen der anderen sollen nur 1,20 meter groß gewesen sein und überproportional große köpfe gehabt haben.

Dieser letzte punkt ist die einzige stelle, die einen erfahrenen aufklärer nachdenklich macht, sind die anderen doch in der regel gut vier meter hoch und von eigentümlichem, scheußlichem aussehen. Es könnte sich hier also — selbst wenn der bericht auf wahrer beobachtung eines zeitgenossen beruht — um eine vertuschung handeln, die durch aufdeckung einer vertuschung in die öffentlichkeit befördert wird. Aber die existenz der anderen und ihre überlegene technik kann im lichte dieses großartigen beweismateriales nicht mehr vertuscht werden.

Nachtrag: die erste deutschsprachige quelle ist jetzt auch verfügbar.

Evakuierung wird vorbereitet

Ein Beitrag zum Themengebiet Beweise, Medien, UFO und fliegendes, Vertuschung, geschrieben am 2. Juli 2007 von Augenmensch

Jetzt wird — natürlich gut getarnt — die evakuierung der verschwörer und ihrer schergen in das innere des hohlen mondes vorbereitet, wie sich heute bereits in den meldungen lesen lässt.

Die junge Branche Weltraumtourismus boomt […] Ab 2011 sollen zudem sogar Mondflüge möglich sein – speziell konzeptioniert und durchgeführt für Touristen. […] Ein Swing-by-Manöver um den Mond würde den nötigen Schub für die Rückreise liefern. Allerdings: Mondumkreisungen sind zunächst nicht geplant, könnten aber später hinzukommen.

Natürlich wird hier vertuscht, dass etliche der touristen auf dem oder besser im mond bleiben werden. Auch kommt keineswegs nur russische technologie zum einsatz, sondern auch die überlegene technik der anderen. Deshalb sind auch keine „umkreisungen“ geplant, sondern die nutzung der einflugöfffnungen auf der rückseite der mondoberfläche.

Um sich sein weiterleben zu sichern, muss ein verschwörer aber schon recht tief in die tasche greifen. Das mag diese gewisse gier im wirtschaften der heutigen zeit in das richtige licht rücken:

Kosten pro Person: 100 Millionen Dollar.

Klar, wer da zum verrecken auf der erde zurückbleibt, wenn die anderen endgültig den weit gehend umgestalteten planeten übernehmen.


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