Archiv für Juni 2007

Studio 23

Ein Beitrag zum Themengebiet Dreiundzwanzig, geschrieben am 29. Juni 2007 von Augenmensch

Test pattern, studio 23

23. Deutsches Fernsehen

Ein Beitrag zum Themengebiet Beweise, Dreiundzwanzig, Gedankenkontrolle, Medien, Zwangshypnose, geschrieben am 26. Juni 2007 von Augenmensch

Viele aufmerksame zeitgenossen haben sich schon immer über die auffällige gestaltung des programmes im zweiten deutschen fernsehen gewundert.

Es gab und gibt bei dieser anstalt eine reihe von sendungen, die den betrachter in verwunderung darüber stürzen, dass sie zuschauer finden. Aber diese sendungen finden nicht nur ihre zuschauer, sie sind sogar erfolgreich. Sie sind verheerend erfolgreich. Und das trotz der unerträglichen inhaltlichen leere, trotz der typischen zdf-tonqualität, die jeden dialog in einem zähen matsch aus einer zum psychogeklimper verkommenen musik untergehen lässt, trotz des gewalten raums für unterschweillige, zwangshypnotische botschafen, die auf die schutzlose, offene psyche des publikums losgelassen werden.

Schon immer lag der verdacht nahe, dass gerade das zdf in der psychotechnik der verschwörer eine ganz besonders wichtige rolle spielen muss. Nur haben es die verschwörer geschafft, sich besonders gut zu verbergen, so dass es nur wenig beweismaterial gibt.

Das dreiundzwanzigste deutsche fernsehenAber es gibt beweise. Das signum der verschwörer ist ganz offensichtlich in das senderlogo des zdf eingebaut.

Selbst ein durch die gehirnwäsche der anderen völlig verdummter mensch sieht auf dem ersten blick, dass das „Z“ im senderlogo wie eine „2″ geformt ist. Es handelt sich nicht um den lateinischen buchstaben, sondern ganz eindeutig und unmissverständlich um die arabische ziffer „zwei“. Solche entscheidungen werden nicht willkürlich getroffen; und jedem aufgeklärten menschen ist klar, dass sich eine botschaft dahinter verbirgt.

Diese botschaft ist auch einfach und wohl bekannt. Wenn man erst einmal auf die idee gekommen ist, das „Z“ als zwei zu lesen, denn bietet es sich an, den rest des schriftzuges ebenfalls als zahl zu lesen. Die buchstaben „D“ und „F“ müssen also als zahl interpretiert werden. Wenn man im alfabet die buchstaben von „D“ nach „F“ liest, so erhält man — was für ein unglaublicher zufall! — ausgerechnet drei buchstaben.

Was im logo des mainzer senders verschlüsselt ist, das ist nichts anderes als die zahl dreiundzwanzig. Und die kennen wir als zeichen derer, die den anderen in die hand arbeiten.

Vieles aus der geschichte einer großen staatlichen sendeanstalt wird auf diesem hintergrund verständlich. Zum beispiel, dass die ersten sendungen ausgerechnet in einem arbeitslager bei eschborn produziert wurden. Bevor der große, geheime unterirdische komplex bei mainz-lerchenberg gebaut wurde, fand man in solcher umgebung die ideale infrastruktur für die tägliche erstellung der gefährlichsten gehirnwäsche im deutschen fernsehen. Die weiträumigen anlagen ermöglichten auch die unterbringung der vertreter der anderen.

Ach, übrigens: Wer sich jemals darüber verwundert hat, dass die werbung im zdf vom ersten sendetag an durch kurze zeichentrick-sequenzen mit den so genannten „mainzelmännchen“ unterbrochen wurden, der bekommt jetzt eine ahnung, was es damit auf sich hat. Diese sympathischen gesellen sind natürlich keine menschen, sondern sollen den betrachter darauf vorbereiten, dass die begegnung mit einer noch unbekannten spezies bevorsteht — nämlich, wenn die anderen die erde übernehmen. Zwar sehen die anderen völlig anders aus, sie sind sehr groß und am ganzen körper mit bläulich schillernden, federartigen schuppen überdeckt; aber so lange sie kaum jemand gesehen hat, ist es besser, die menschen im unklaren zu lassen. Sonst formiert sich noch widerstand.

Mit dem zweiten sieht man nicht besser, im zweiten wird man verblendet. Aber das haben aufgeklärte menschen ja schon immer geahnt…

Flügel bekommen

Ein Beitrag zum Themengebiet Aliens, Beweise, Dreiundzwanzig, Gedankenkontrolle, Religion, UFO und fliegendes, Zwangshypnose, geschrieben am 19. Juni 2007 von Augenmensch

Engel Gabriel gegen trübe Gedanken

Warum dieser vorgebliche engel wohl ausgerechnet 23 zentimeter hoch ist? Das klärt sich beim hinschauen. Kann man die höhe des geflügelten wesens noch für einen zufall halten, der völlig ungewöhnliche preis von 9 euro 80 ist es nicht mehr, denn auch darin ist das zeichen der verschwörer und schergen der anderen verborgen.

9 = 32 — Ziffernfolge umkehren…

8 = 23 — Ziffernfolge passt!

0 = 2 · 3 · 0 — Ziffernfolge passt!

Das ist wieder einmal eine erdrückende beweislast für die aktivitäten zur zwangshypnose und gehirnlähmung im interesse der anderen. Ein grund mehr, dieser wenig schönen und noch weniger künstlerischen darstellung sorgfältige aufmerksamkeit zu widmen.

Was stellt dieses bild dar? Es handelt sich um die verniedlichende darstellung eines eindeutig nicht-menschlichen wesens, das auf einer kugel sitzt, das also eine kugel — einen planeten oder einen mond — besetzt hält. Das wesen ist geflügelt. Eine klare metapher für die fähigkeit zum fliegen, und damit auch für die fähigkeit zur überwindung großer entfernungen. Es ist ein wesen von weither, es ist ein anderer.

Dieses bild soll gegen trübe gedanken helfen. Was ist damit gemeint? Angesichts der unmittelbar bevorstehenden übernahme der erde durch die anderen gibt es für die menschen manchen grund dazu, „trübe“ gedanken zu entwickeln. Das ist gefährlich für die anderen, könnte eine solche „trübnis“ der gedanken doch zum widerstand anstacheln. Also wird den menschen, die noch nicht die ganze wahrheit™ kennen, eine bizarre mischung aus zugegebener wahrheit und irreführender lüge als trost gegen solch „trübe“ (in wahrheit™ natürlich klare) gedanken verkauft.

Zugestanden wird in der darstellung, dass die anderen den mond besetzt halten und von dort aus die erde in einen wohnlichen ort für ihre eigene spezies umgestalten. Aber die anderen werden in menschlicher form dargestellt, lediglich mit zwei flügeln als symbolisches attribut des fliegenkönnens ausgestattet. Jeder, der einmal einem schuppenbesetzten, grün und blau schillernden und gefühlten vier meter hohem anderen gegenüber gestanden hat, weiß genau, in welchem maße hier die wahrheit™ verharmlost wird. Die anderen haben nichts an sich, was auch nur entfernt an einen menschen erinnern könnte, sie entspringen ja auch nicht der irdischen evolution.

Es handelt sich also um das bild einer menschlichen identifikation mit den überlegenen anderen, mit den wahren feinden der menschheit. Diese identifikation soll gegen „trübe“ gedanken helfen, sie soll sogar „flügel verleihen“, also den davon hypnotisierten menschen zu glauben veranlassen, er könne durch den akt einer solchen identifikation auch die fähigkeiten der anderen erlangen. Aber mit der technik der anderen soll sich die menschheit nicht beschäftigen, stattdessen soll sie lieber vögel betrachten, als ob deren natürliche flugfähigkeit interstellare entfernungen überbrücken könnte.

Nur, wenn die klaren gedanken für „trüb“ gehalten werden und die wahrhaft trüben und dummen gedanken für die „schönen dinge des lebens“, nur denn können die anderen davon ausgehen, dass ihrem walten auf erden niemals ernsthafter widerstand entgegen gesetzt wird.

Der mond bei google

Ein Beitrag zum Themengebiet Aliens, Beweise, Medien, Vertuschung, geschrieben am 5. Juni 2007 von Augenmensch

Wer einen eindruck davon bekommen möchte, wie weit die mond-verschwörung wirklich greift und wie allgegenwärtig die desinformation über die wirkliche beschaffenheit des hohlen mondes ist, der sollte sich einmal den wenig bekannten google-dienst google moon anschauen.

Zunächst wirkt das ja ganz hübsch, bekommt man dort doch eine fotografische karte der mondoberfläche präsentiert.

Aber was auf dieser karte fehlt, ist beinahe alles, was einen google-dienst dieser art auszeichnet. Es gibt sechs kleine markierungen für die landestellen der apollo-mission, als wenn es niemals eine andere mond-mission gegeben hätte. Alle unbemannten missionen im vorfeld von apollo sind schlicht verschwiegen worden. Und es gibt nicht die geringste information über auffällige oberflächen-merkmale des erdtrabanten, auch wird nicht das höhenprofil mit hilfe einer falschfarben-darstellung erläutert. Es ist beim verwendeten fotografischen material sogar schon schwierig, die auffälligkeiten bestimmter merkmale zu sehen. Der gewiss recht junge krater kopernikus mit seinen hellen auswurflinien geht in der verwaschenen kontrastlosigkeit des bildmateriales fast völlig unter.

Kurzum: Dieser dienst vermittelt den eindruck, dass man sich auf visuellem wege mit dem mond vertraut machen könnte, während man in wirklichkeit nichts über den mond erfährt. Das ist die typische stretegie der desinformation, wie sie seit jahrhunderten von den anderen und ihren schergen unter der menschheit gepflegt wird.

Richtig auffällig wird dieser fakt erst, wenn die unvollständigen informationen auf google moon einmal mit der fülle an informationen verglichen werden, die google mars über ein sehr viel entfernteres objekt des sonnensystems zur verfügung stellt. Es gibt dort neben der obligatorischen fotografischen aufbereitung auch eine darstellung des höhenprofiles und sogar eine ansicht im infrarot-bereich. Diese fülle an visueller aufbereitung wird ergänzt durch viele hintergrundinfos zu bisherigen unbemannten mars-missionen (die geheimen bemannten missionen werden natürlich verschwiegen), auffälligen merkmalen der oberfläche und allgemeineren stories zum mars. Über den vierten planeten kann eben getrost und ohne gefahr für die pläne der anderen aufgeklärt werden; der mars ist ja nicht hohl und wird nicht von den anderen bewohnt.

Ein programmierer bei google hat aber offensichtlich erfolgreich versucht, die mauer des schweigens über die wirkliche natur des mondes zu durchbrechen. Wenn man bei google moon die höchste zoom-stufe verwendet, erhält man eine völlig unerwartete ansicht, die niemand bei einem solchen ernsthaften und wissenschaftlichen dienst erwarten würde. Probieren sie das doch bitte einmal aus, bevor sie wie ein desinformierter und von den medien hypnotisierter mensch über die „haltlosen spekulationen“ lachen:

Mit diesem steuerelement können sie die vergrößerung wählenIn der linken oberen ecke der entsprechenden google-seite finden sie das nebenstehend abgebildete steuerelement. Die gesamte bedienung ist so, wie man das von google-diensten gewohnt ist: intuitiv und einfach. Mit den pfeiltasten können sie den dargestellten ausschnitt verschieben und mit dem schieberegler die gewünschte vergrößerungsstufe einstellen.

Schieben sie diesen regler einmal ganz nach oben, um die „mondoberfläche“ mit der größtmöglichen detailtreue zu betrachten! Na, sind sie jetzt überrascht?

Ja, sie sehen wirklich die recht löcherige und gelbe darstellung eines käses. Hier hat ein informierter programmierer, der über das ausmaß der vertuschung auf google moon bescheid wusste, der welt ein eindeutiges und unmissverständliches zeichen gegeben. Jedem kind ist sofort klar, dass dieses bild nicht die reale oberfläche des mondes zeigt. Und jedem aufgeklärten menschen ist klar, dass es sich hier um eine symbolische kommunikation eines eingeweihten handelt, der die menschheit über die lunaren fakten aufklären will.

Was ist denn das wichtigste merkmal eines solchen käses? Er ist durch seine vielen löcher relativ hohl. Genau so ist der mond hohl und die anderen warten dort darauf, dass das deterraforming der erde zum ende kommt und dass sie die erde übernehmen können. Und dass die oberfläche des mondes von löchern übersät ist, entspricht natürlich auch halb den tatsachen; schließlich benötigen die anderen für ihre vielfältigen missionen zur erde verborgene startplätze.

Was der in seiner arbeit recht kreative programmierer allerdings nicht mehr unterbringen konnte, ist die tatsache, dass sich die mondlöcher vor allem auf der erdabgewandten seite befinden. Niemals würden die anderen einen start riskieren, der von amateur-astronomen beobachtet werden könnte.

Geplante verarmung

Ein Beitrag zum Themengebiet Beweise, Dreiundzwanzig, Gedankenkontrolle, geschrieben am 1. Juni 2007 von Augenmensch

Es ist schon zum Schießen, was manchen zum Thema Euro durch den Kopf geht

So haben es sich die anderen und ihre schergen vorgestellt, als sie den euro einführten. Beschleunigtes entleben durch ausgebreitete armut. Und die rechnung geht langsam auf.


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