Die apollo-fernsehübertragung

Es ist jedem leser dieses blogs völlig klar, dass die NASA niemals riskiert hätte, eine echte live-übertragung von der mondlandung um die ganze erde zu senden. Schließlich wurde dort auf der oberfläche des hohlen mondes kontakt mit vertretern der anderen aufgenommen, um die letzte phase der übernahme der erde durch die anderen zu klären. Wären die pläne der anderen und ihrer verschwörer auf der erde bekannt geworden, hätte dies das ganze projekt erheblich komplizieren können.

Deshalb gab es diese gefälschte „fernsehübertragung“, die man in ihrer überaus bescheidenen qualität genau so gut bei mir im badezimmer hätte drehen können. Deshalb wurden die bilder auch mit einer gewissen verzögerung ausgestrahlt, damit bei eventuellen pannen im studio auf der area 51 noch schnell eingegriffen werden kann. Und es kam zu pannen. Wer sich damals gefragt hat, warum vom moment der landung auf dem mond bis zu den ersten bildern fast eine stunde verging, der sollte sich mal anschauen, mit welchen problemen die techniker bei ihrer fälschung zu kämpfen hatten.

4 Kommentare zu “Die apollo-fernsehübertragung”

  1. x schreibt:

    Wenn man bedenkt das heutzutage videotelefonie über inet (bsp::skype videotelefonie) ein gespräch führt und immer noch alles ruckelt und zerstückelte bilder ankommen bei heutiger Technik, da sollte man sich schon fragen wie aus solch einer distanz gleichzeitig bild und ton und obendrein noch live gesendet, solch enorme datenmengen konnte die damalige technik noch gar nicht verarbeiten.

  2. Bananenjoe schreibt:

    Öhm, doch.
    Analoge fernsehübertragung ing doch auch? Es lief ja nicht vom Mond direkt zur Glotze ;)
    Da im weltraum Vakuum herrscht kann man die distanz getrost vernachlässigen, lediglich die Athmosphäre spielt da mit rein.
    Frühere Technik konnte also solche enormen datenmengen schon verarbeiten.
    Vergelichbra ist es allerdings nicht mit Videotelefonuie über z.B. internet.
    Die Quflösung ist da deutlich höher, damit auch die datenmenge. Der Sound wird nicht analog gesendet sondern komprimiert und codiert. Heutzutage gibts viel viel bessere qualli und damit auch größere datenmengen. Nur der eindruck ist ähnlich ;)

  3. MalkavJoey schreibt:

    Es ist aber nicht richtig das man die Strecke im Vakuum vernachlässigen kann. Radiosignale sind sogar langsamer unterwegs als Licht und brauchen ca. 5 Minuten vom Mond hier her.

  4. MalkavJoey schreibt:

    ooops, das sehe ich jetzt erst… meinte natürlich 5 Sekunden…

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