Das überleben der menschheit

Um das Überleben der Menschheit zu sichern, reicht es zunächst aus, unsere nähere Umgebung im Sonnensystem zu besiedeln. Der Mars ist sicherlich der attraktivste Ort dafür.

Das sagt nicht etwa ein verschwörungs-theoretiker, sondern jemand, der genau um die beschaffenheit des mondes weiß: Buzz Aldrin im interview mit telepolis.

Natürlich ist diesem top-verschwörer noch im sprechen aufgefallen, was er da gesagt hat. Deshalb musste er auch gleich eine absurde „begründung“ für eine solche bestrebung liefern:

Dann können wir darüber nachdenken, wie wir dem Erlöschen der Sonne in mehreren Milliarden Jahren entkommen wollen.

Klar, so „repariert“ man ein unfreiwillig wahres wort, das aus dem mund entwich. Aber klar ist auch, dass es bei den kommenden missionen nicht um langfristige pläne für die ganze menschheit geht, sondern um die umsiedlung der verschwörer und ihrer schergen, wenn die anderen die umgestaltete erde übernehmen. Langfristig wird es den menschen im inneren des hohlen mondes wohl kaum gefallen. Auch hier ist dem zweiten menschen, der die mondoberfläche betreten hat, versehentlich die wahrheit aus dem mund entwichen — er wird ganz offensichtlich alt.

Der Mond wird auf Dauer eher ein Einsatzgebiet für Roboter sein. Interessanterweise besteht ein großer Teil der Arbeit von Astronauten darin, sich überflüssig zu machen.

Klar, nachdem die erde den anderen gehört und die menschheit eine neue, weniger erfreuliche heimat gefunden hat, sind astronauten ziemlich überflüssig.

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