Archiv für Januar 2007

Die anderen

Ein Beitrag zum Themengebiet Allgemein, Medien, geschrieben am 28. Januar 2007 von Augenmensch

Wie die anderen aussehen

Die anderen. Nur, wer sie noch nie gesehen hat, glaubt immer noch an die kleinen grauen, die reptilienmenschen und alles andere, was die anderen über die medien ihrer irdischen verschwörer über die anderen verbreiten.

Die Zukunft der Polizei

Ein Beitrag zum Themengebiet Beweise, Medien, geschrieben am 25. Januar 2007 von Augenmensch

Das ist keine science-fiction, sondern die zukünftige ordnungsmacht im dienste der anderen:

Er sieht zwar aus wie Robocops wenig erfolgreicher Vorgänger ED-209, soll aber Freund und Feind besser unterscheiden können. Zudem ist der SGR-A1 sehr viel realer als das fiktionale Vorbild aus der Welt des Kinos, und er schießt scharf. Der von Samsung-Techwin und einer südkoreanischen Universität entwickelte Roboter wird derzeit an der Grenze zwischen Nord- und Südkorea getestet.

Bald ist es für jeden widerstand zu spät.

Groß angelegte Genmanipulation

Ein Beitrag zum Themengebiet Beweise, Gefügige natur, Medien, Tiere, geschrieben am 25. Januar 2007 von Augenmensch

Dem aufopferungsvollen einsatz eines kleinen jungen in china ist es zu verdanken, dass das ganze ausmaß der gegenwärtig ausgeübten genmanipulation ans tageslicht kommt. Darüber berichtet der im allgemeinen seriöse „spiegel“, und nicht ein unglaubwürdiges pistolenblatt:

Der Schrei eines kleinen Jungen hat nach Ansicht eines chinesischen Gerichtes über 400 Hühner zu Tode erschreckt. Der Lärm habe die Vierbeiner dazu gebracht, dass sie sich aus Angst gegenseitig zu Tode trampelten.

Es ist davon auszugehen, dass wir es hier noch mit einem sehr frühen stadium der umgestaltung irdischer nutztiere für die modifizierte welt der anderen zu tun haben. Dies zeigt sich in der bedauernswert geringen robustheit der mutmaßlich geclonten individuuen gegenüber unerwarteten außenreizen. Aus sicht der menschen ist es gut, wenn diese programme aufgehalten werden, da uns so die erde noch ein bisschen länger als lebensraum erhalten bleibt.

In der haut des tapferen jungen möchte ich freilich nicht stecken. Wessen „recht“ dieses gericht gesprochen hat, kann sich sicher jeder vorstellen, und mit denen ist nicht zu spaßen.

Mondoberfläche

Ein Beitrag zum Themengebiet Aliens, Beweise, UFO und fliegendes, Vertuschung, geschrieben am 23. Januar 2007 von Augenmensch

Die Oberfläche des Mondes

Ein sehr aufschlussreiches bild von der oberfläche des mondes. Man beachte das fehlen jeglicher fußspuren, die nicht von astronautenstiefeln stammen. Es ist ja klar, dass die anderen keine fußspuren hinterlassen, schließlich verfügen sie über fortgeschrittene flugtechnik. Deshalb wurde der obere teil des bildes auch von der nasa weggeschnitten. Sonst wüsste schon jeder von der mond-verschwörung.

Der Soldat

Ein Beitrag zum Themengebiet Beweise, Medien, Nanosteuerung, Technisches, geschrieben am 12. Januar 2007 von Augenmensch

Heute einmal ein längeres zitat aus einer anderen quelle:

Der Soldat der Zukunft soll sieben Tage, vierundzwanzig Stunden wach bleiben, ohne dabei mental durchzudrehen. Er soll größeres und schwereres Waffengerät über weite Distanzen tragen können. … Mit Gedankenkraft soll er unbemannte Kampfjets und fern von ihm liegende Waffensysteme bedienen … Der Soldat der Zukunft muss nicht essen, er kann mit allen nötigen Elementen und Vitaminen über Verpflegungspflaster versorgt werden. Mittels Acetylcholinesterase (AChE), einem Enzym, welches bei der Entwicklung des posttraumatischen Stress- Syndroms eine große Rolle spielt und dessen Kontrolle, die Soldaten nicht nur im Gefecht stabiler machen würde, könnte auch die anschließende psychologische Betreuung minimieren … Als Fernziel soll es möglich sein, menschliche Erinnerungen in implantierbaren Mikrochips abzuspeichern, um anderen Soldaten dadurch die Kampferfahrungen und das waffentechnische Know-how durch einen Upload zu ermöglichen. Der Mensch reduziert auf simples Material, einer Schnittstelle zwischen Todbringer und Maschine …

Alles keine neuigkeiten für jene, die man als paranoid verunglimpft.

Im bilde der verschwörer

Ein Beitrag zum Themengebiet Beweise, Gedankenkontrolle, Medien, UFO und fliegendes, Vertuschung, geschrieben am 6. Januar 2007 von Augenmensch

Wie beflissen die bildzeitung sich doch in der vertuschung der wirklichen zusammenhänge über den anschlag auf das world trade center vom 11. september 2001 übt. Die lassen ihre leser etwas von geheimen botschaften auf keksdosen und touristischem tinnef lesen. Wer etwas wacher ist, der ahnt schon aus diesen vernebelungen das ganze ausmaß der verschwörung – und ahnt es doch nicht ganz. Denn es sind ganz offensichtlich höchste regierungsstellen der vereinigten staaten von amerika in diesem mordanschlag verstrickt, die wirklichen instruktionen für die attentäter wurden auf einem sehr offiziellen dokument der usa gedruckt: auf der eigens zu diesem zweck neu entworfenen banknote zu 20-dollar.

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Man beachte die deutliche ähnlichkeit eines zum papierflieger gefalteten 20-dollar-scheines mit den brennenden türmen in new york – ein bild des horrors und des entsetzens.

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Der auftrag zu dieser gnadenlosen mordtat hat eine klare adresse, deutlich zu lesen: „OSAMA“. Deshalb wussten die ermittler in den usa auch so schnell, wem sie das feuer zu „verdanken“ hatten – sie haben ja selbst hochoffiziell den auftrag gegeben.

Vielen dank an die aufklärer bei kuh.at, ohne die solche zusammenhänge immer verschlossen geblieben wären. Von dort stammen auch die unersätzlichen dokumente zum verständnis der zeitgeschichte, die hier eingefügt wurden. Lassen sie sich nicht von den verharmlosungen verblenden, die in deutschland von der bildzeitung verbreitet werden, um die wahren hintergründe zu vernebeln.

Pentagon 23

Ein Beitrag zum Themengebiet Beweise, UFO und fliegendes, Vertuschung, geschrieben am 1. Januar 2007 von Augenmensch

Am 11. september 2001 gab es nicht nur den bis heute nicht sauber aufgeklärten anschlag auf das world trade center in new york, sondern auch einen anschlag auf das pentagon.

Am 11. september 1941 war die grundsteinlegung für das pentagon. Nur, wer nicht an offensichtliche verschwörungen glaubt, wird in dieser unglaulichen gleichheit des datums einen zufall sehen.

Es hat auf den tag genau sechzig jahre gebraucht, bis es zu dem „attentat“ kam. Das sind sechs jahrzehnte. Wie immer, wenn die schergen der anderen ihre hände im spiel haben, sind die beziehungen zu den zahlen 2, 3 und 23 überdeutlich.

6 = 2 * 3

10 = 2 * (2 + 3)

60 = 2 * 3 * 2 * (2 + 3)

Die beweise sind erdrückend! Und wer immer noch an zufälle glaubt, der schaue einmal hierher und hierher.

Übrigens: Willkommen im jahr 23 nach orwell! (2007 – 1984 = 23)


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