Archiv für Dezember 2006

Begeistert vom fußball

Ein Beitrag zum Themengebiet Beweise, Dreiundzwanzig, Gedankenkontrolle, Medien, geschrieben am 27. Dezember 2006 von Augenmensch

Wie viele menschen sich doch von der fußball-begeisterung so hinreißen lassen, dass sie darüber alles übersehen, was eine bedrohung für sie ist. Um zu verstehen, wer die popularität des fußballs so fördert, braucht man nur einmal nachzuzählen, wie viele spieler sich während des spielgeschehens auf dem spielfeld befinden. Es sind zwei mannschaften zu jeweils 11 spielern und ein schiedsrichter. Das macht insgesamt 23.

Die Browser-verschwörung

Ein Beitrag zum Themengebiet Aliens, Allgemein, Beweise, Dreiundzwanzig, Technisches, Vertuschung, geschrieben am 17. Dezember 2006 von Augenmensch

Die einen oder anderen erinnern sich gewiss noch an den so genannten „browserkrieg“ der neunziger jahre, der schließlich dazu führte, dass der damalige marktführer „netscape navigator“ von microsofts produkt „internet-explorer“ verdrängt wurde. Damals wurde der grundstein für die jetzige marktdominanz des microsoft-browsers und den folgenden siegeszug des internet-dienstes „world wide web“ gelegt. Wenn heute rückblickend über diese ereignisse aus der frühzeit des world wide web berichtet wird, dann wird dies meist aus einer extrem microsoft-feindlichen sichtweise heraus getan und dabei der eindruck erweckt, dass netscape durch einen geradezu kriminellen missbrauch von geld und marktmacht systematisch zerstört wurde.

Was dabei vergessen wird, das ist die erwägung der möglichkeit, dass dieser ausgang durchaus auch von der führung der firma netscape gewollt gewesen sein könnte. Wer glaubt, dass es sich bei solchen vermutungen um hanebüchenen unsinn handelt, der sollte sich einmal die erste freigegebene beta-version des netscape-browsers installieren und seine augen offenhalten, was ihm dieses programm mitzuteilen hat:

Versionshinweis des mosaic netscape 0.9 beta von 1994

Mit diesem browser, dem „mosaic netscape 0.9 beta“, begann der siegeszug des world wide web, das heute für meisten menschen geradezu ein synonym für das gesamte internet geworden ist, da sie sich kaum noch eines anderen dienstes im netz der netzes bewusst sind. Erstmals wurde das world wide web für „normale“ anwender in einfacher weise zugänglich.

Wenn man als URL about:authors eingibt, erhält man bei allen netscape-browsern eine liste der beteiligten programmierer angezeigt. Diese an sich unnütze und nicht besonders dokumentierte funktionalität war bereits in den frühesten versionen enthalten, aber in der ersten frei verfügbaren version wurde noch ein klarer hinweis auf das von niemanden erwartete scheitern dieses browsers am markt eingeblendet:

Das ist eine merkwürdige versteckte botschaft, nicht wahr...

Das ist doch eine sehr merkwürdige botschaft, die hier die programmierer des damals innovativsten und besten browsers unter ein werk monatelangem schweißes und so mancher durchprogrammierten nacht gesetzt haben: „Alle menschlichen tätigkeiten sind gleichwertig und sie alle sind im prinzip zum scheitern verurteilt.“

Ist das der galgenhumor eines überforderten teams von programmierern, denen das ehrgeizige projekt schon in diesem frühen stadium über dem kopf gewachsen ist? Oder ist es vielmehr ein deutlicher hinweis auf den ausgang dessen, was später als gut inszenierter „browserkrieg“ die menschen bewegen sollte? Wenn es sich nur um diese kleinigkeit handeln würde, wäre es noch lange kein grund, daraus weit reichende schlüsse zu ziehen.

Aber es ist eine geradezu erdrückende menge von beweisen dafür zu finden, dass netscape das scheitern seines browsers vom frühesten augenblick an geplant hat.

Was steht im festertitel des browsers, wenn die liste der programmierer angezeigt wird? Es sind die worte „The Mozilla Team“. Mozilla kennen die meisten gewiss als namen eines freien und sehr guten browsers und web-entwicklungssystemes. Die browserkomponente dieses systems ist unter der bezeichnung „firefox“ in den letzten jahren eine sehr beliebte alternative zum veralteten und fehlerträchtigen microsoft-browser geworden. Aber damals war noch gar nicht an mozilla als projekt der freien software zu denken. „Mozilla“ war der name des maskottchens der firma netscape und ihres ehrgeizigen projektes. Was war das für ein maskottchen? Schauen wir es uns doch einfach einmal an, in welcher form es auf den damaligen websites der netscape corporation auftrat:

Mozilla: Welcome To Netscape

Mozilla: Netscape Handbook

Das spätere symbol für netscape, nicht nur ein icon, sondern geradezu eine ikone des internetsDass es sich um die original-grafiken der frühesten netscape-homepage handelt, zeigt sich allein an dem damals noch anderen symbol für diesen browser; das frühe symbol ist übrigens auch in den screenshots des browserfensters zu sehen. Der browser trug damals noch den namen „mosaic netscape“, der später wegen eines juristischen streits mit der universität zu illinois aufgegeben werden musste. Das „M“ im kreis steht noch für den namen „mosaic“, das später sehr bekannte symbol des netscape-browsers (siehe kleine nebenstehende abbildung) war noch gar nicht entworfen worden.

Das ungewohnte logo ist damit erklärt. Aber was ist das für ein seltsames tier, dieser „mozilla“? Ein krokodil? Eine echse? Ein außerirdischer? Schauen wir uns doch ein paar bilder mehr an:

Mozilla: Killer Products

Mozilla: Training

Das „krokodil“ war ja gar nicht schlecht als erster schuss, es handelt sich zweifelsfrei um ein reptil. Aber der rücken mozillas will so gar nicht zu einem krokodil passen. Mozilla ist in wirklichkeit ein dinosaurier.

Vom ersten augenblick an wurde das abbild einer ausgestorbenen tierart als „maskottchen“ für diesen browser gewählt. Man muss schon blind sein, um das zu übersehen, die grafiken sprechen für sich. Es verwundert gar nicht, dass dieser browser denn auch wirklich verschwand, genau so, wie heute die alten dinosaurier verschwunden sind.

Doch in der künstlichen figur namens „mozilla“ steckt noch eine andere, ebenso deutliche und bedeutungsschwange komponente, die sich ebenfalls in einigen abbildungen der frühesten netscape-homepage erschließt:

Mozilla: How To Give Feedback

Mozilla trägt nicht nur vom ersten moment an alle kennzeichen eines bereits ausgestorbenen reptils, eines dinosauriers, sondern kann auch wie ein mythologischer drache feuer speien. Dies ist ein ganz klares symbol, dass auf die planung des späteren unterganges hindeutet und den so genannten „browserkrieg“ in ein neues licht rückt. Der drache ist ein tier, dass in sagen und mythen vom zukünftigen könig getötet wird, und genau so ist es dem netscape-browser ergangen. Bei der deutlichkeit solcher andeutungen und bilder an einen zufall zu glauben, grenzt an dummheit.

Der so genannte „browser-krieg“ zeigt sich als etwas, was offenbar von anfang an geplant war, und zwar einschließlich seines ausganges. Eine riesige verschwörung, in der die ganze welt an der nase herumgeführt wurde, während die verschwörer ihr abgekartetes spiel spielten. Mozilla „wusste“ vom ersten moment an, was sein ziel ist. Er sollte in einer von anfang an geführten tour auf einen geschlängelten weg gehen und schließlich wie ein vergessener schatz in einer apokryphen landschaft vergraben und vergessen werden. Diese aussage ist übrigens nicht meine poesie, sodern die poesie des grafikers von netscape:

Mozilla: Netscape Guided Tour

Das internet wird nach diesem begräbnis fernab aller zivilisation für netscape in geradezu astronomischer ferne liegen und damit ebenso unerreichbar sein wie die fernen planeten:

Mozilla: About The Internet

Und genau so ist es netscape schließlich auch ergangen, wie wir heute alle wissen. Entweder handelt es sich um den nur schwerlich anzunehmenden fall unbewusster hellsichtigkeit in einer firma, oder es handelt sich um einen von anfang an feststehenden plan, der in einer verschwörung netscapes mit microsoft ausgehandelt wurde, geheim gehalten werden sollte, aber dennoch in vielen design-elementen in einer eher unbewussten form mitgeteilt wurde.

Wer kann hinter einer derart groß angelegten verschwörung stecken?

Es ist an der zeit, sich einmal das alte, heute recht unbekannte symbol von „mosaic netscape“ genau anzuschauen. Dies ist die größte version dieses symboles, die in der version 0.9 beta des browsers enthalten ist, es handelt sich um den splashscreen:

Der splashscreen von mosaic netscape 0.9 beta

Im ersten moment fällt an diesem symbol gar nichts besonderes auf, außer natürlich, dass es nicht so vertraut ist wie andere symbole und markenzeichen, die die zeit bis heute überdauert haben. Es ist vielleicht ein bisschen „abstrakt“ mit seinen bunten quadraten, aber es ist nichts besonderes. Eigentlich ist es fast ein bisschen misslungen.

Beim genaueren hinschauen fällt aber schon sehr deutlich auf, dass der buchstabe „M“ und der umgebene kreis nicht gezeichnet wurden, sondern nur durch das fehlen einer zeichnung sichtbar werden. Dieser buchstabe bezeichnet das markenzeichen, er ist eigentlich das wesentliche in diesem symbol. Aber er ist dabei gar nicht sichtbar, sondern er ist das fehlende. Er wurde innerhalb einer runden struktur ausgehöhlt. Bei dieser aushöhlung wurden die bunten quadrate übrigens in dreizehn deutlich unterscheidbare teile zerlegt, und zwar so, dass sich dabei ausgerechnet dreiundzwanzig rechte winkel bilden.

Und jetzt sollten alle alarmglocken schrillen. Wieder einmal führt ein gar nicht so schwacher hinweis im dunstkreis einer verschwörung auf etwas anderes, was hohl ist: auf den erdmond. Alle verschwörungen der jüngeren zeit zeigen irgendwo eine mehr oder weniger deutliche anspielung an die eine, große mondverschwörung, an die unmittelbar bevorstehende übernahme der erde durch die anderen. Dass der Buchstabe „M“ dabei auch der anfangsbuchstabe des wortes „moon“, der englischen bezeichnung des mondes ist, das ist ganz gewiss kein zufall.

Keine andere technologische entwicklung hat die menschheit so eingelullt, so dumm, schwach und hilflos gemacht wie das world wide web. Immer mehr menschen beschäftigen sich jeden tag mit virtuellen welten und ihren fragwürdigen pseudoereignissen, sie fühlen sich dabei gut informiert und aufgeklärt; sie bemerken dabei aber überhaupt nicht, dass die erde vor ihrer nase in eine lebenswerte umwelt für die anderen und in eine lebensfeindliche umwelt für menschen umgestaltet wird.

Der so genannte „browserkrieg“ sollte jeden zweifel daran zerstreuen, dass die reduzierung des internets auf den dienst „world wide web“ eine rein menschliche entwicklung war. In wirklichkeit aber wurde diese reduktion des netzes der netze von den interessen der anderen gesteuert. Heute haben wir ein „internet“, dessen beinahe gesamte kapazität davon aufgesogen wird, dass sie werbespam, aufgeblähte „web-anwendungen“ und schadsoftware transportiert, und das ist nicht zuletzt einer entwicklung zu verdanken, die dazu geführt hat, dass für die meisten menschen „das internet“ eben das geworden ist, was man mit dem browser erreicht.

Splashscreen: Netscape Navigator 3.0Was nicht auf der rechnung der verschwörer stand, das ist das heutige, von untergrund-programmierern voran getriebene mozilla-projekt mit seinem großartigen firefox-browser. Hier haben sich menschen wieder ein werkzeug geschaffen, mit denen sie die herrschaft über den eigenen computer zurückgewinnen und der ständigen infiltration durch die künstlichen wahnideen der anderen und ihrer verschwörer entkommen können.

Für die Verschwörer sollte unsere reise eigentlich in eine ganz andere richtung gehen: zu den sternen, während sie die neu gestaltete erde bevölkern. Siehe dazu auch den nebenstehend abgebildeten splashscreen späterer netscape-versionen, der gewiss bestandteil der geplanten zwangshypnosen ist. Man beachte, dass drei speichen des steuerrades voll sichtbar sind, zwei hingegen nur halb. Insgesamt sind fünf speichen des steuerrades sichtbar. Wer möchte schon wirklich die maschinen der verschwörer steuern? Aber es glaube niemand, dass der internet-explorer nicht solche zeichen trägt. Das „e“ im symbol des browsers ist der fünfte buchstabe des alfabetes. Die erstmals von microsoft verwendete und allgemein durchgesetzte standard-abkürzung „IE“ für diesen browser besteht aus dem dritten und dem zweiten vokal im alfabet. Jeder mensch, der aus bewusstloser gewohnheit sein „www“ tippt, sollte daran denken, dass „w“ der dreiundzwanzigste buchstabe des alfabetes ist.

Man spricht von verschwörungen

Ein Beitrag zum Themengebiet Medien, UFO und fliegendes, Vertuschung, geschrieben am 8. Dezember 2006 von Augenmensch

180px-WSchaeubleGalten die aufklärer angesichts der großen verschwörungen bislang in der propaganda der verschwörer und ihrer schergen als ein haufen wirrer köpfe, so zeigt sich inzwischen auch in der offiziellen politik eine immer größere offenheit gegenüber der annahme weltumspannender verschwörungen.

Wenn einer von uns auf die instrumentalisierung des internet durch verschwörer hinweist, wird ihm dafür bestenfalls eine fortgeschrittene kombinatorische paranoia attestiert. Ganz anders sieht es hingegen aus, wenn der amtierende innenminister der brd, Wolfgang Schäuble, entsprechende annahmen macht – das wird ein ernsthaftes thema in den medien:

Das Internet wird nach Ansicht von Bundesinennminister Wolfgang Schäuble zunehmend zum Trainingscamp von Terroristen . Der islamistische Terrorismus setze für Ausbildung von Attentätern und die Vorbereitung von Anschlägen immer stärker auf das Netz, so Schäuble bei seiner Berliner Grundsatzrede zur Sicherheit. Dagegen will der Innenminister vorgehen. Es werde daher einer der Schwerpunkte der deutsche EU-Präsidentschaft sein, den Missbrauch des Internets zu terroristischen Zwecken zu verhindern, kündigte er an.

Endlich wird einmal von höchster stelle eingeräumt, dass es groß angelegte verschwörungen gibt, die sich auch des internets bedienen, um über dieses medium die menschen gefügig und gehorsam zu machen. Beim lesen solcher meldungen und einer äußerung wie

[…] Das Netz sei für die Terroristen “Fernuniversität und Trainingscamp zugleich?, warnte Schäuble am Freitag in Berlin.

…kann niemand mehr jeden verschwörungsgedanken als unvernünftig und dumm vom tisch wischen, ohne gleichzeitig den gewiss kompetenten und intelligenten herrn bundesinnenminister der dummheit und unvernunft zu bezichtigen. Denn herr Schäuble beschreibt eine große, universitär organisierte schule für terrorismus im internet und nimmt gar offiziell noch gar nicht eingeräumte technische möglichkeiten vorweg, wenn er von einem „trainingscamp“ im internet spricht.

Dieses einräumen der existenz umfassender verschwörungen und faszinierender technischer möglichkeiten durch höchste stellen in der brd feiern wir aufklärer als das ergebnis jahrelanger, zäher aufklärungsarbeit, bei der wir uns dem kollektiven spott durch die verschwörer und ihre schergen sowie den hypnosestrahlen der anderen aussetzen lassen mussten. Die mühe hat sich gelohnt, verschweigen geht nicht mehr!

Natürlich ist dieses eingeständnis großer verschwörungen nicht offenherzig, die wirkliche gefahr, die große mond-verschwörung, wird weiterhin verschwiegen. Das überrascht auch nicht weiter, handelt es sich bei den gegenwärtig mit massenmanipulativer kraft in die macht gehievten regierungen doch um die mitverschwörer selbst. Deshalb wurde ja mit so großem technischen aufwand der „islamismus“ als feind aufgebaut, wenn auch bei der technischen durchführung der attentate vom 9. september in newyork etliche pannen passierten. Immerhin, niemand hat bemerkt, dass die „flugzeuge“ in wirklichkeit getarnte UFOs waren. Wer weiß, ob die Bush-administration dafür einen notfallplan gehabt hätte.

Wer hier regelmäßig liest, weiß es aber besser: die gefahr droht nicht durch die „islamisten“, die eine geschickte erfindung der verschwörer sind, sondern durch die anderen und die in bälde bevorstehende übernahme des planeten erde.

Via Lumieré dans la nuit.

Marsgesicht 1958

Ein Beitrag zum Themengebiet Aliens, Beweise, geschrieben am 7. Dezember 2006 von Augenmensch

Comic-Zeichnung aus dem jahr 1958: das marsgesicht

Aus einem comicheft des jahres 1958: das marsgesicht. Gezeichnet von Jack Kirby, achtzehn jahre vor der viking-1-mission der nasa, die das verblüffend ähnliche, aus uralten zeiten gigantisch zum himmel aufschauende marsgesicht in der region cydonia fand. Könnte es einen deutlicheren beleg dafür geben, dass einige menschen sehr genau wissen, welche sensationen der weltraum zu bieten hat.

Die weihnachts-verschwörung

Ein Beitrag zum Themengebiet Aliens, Gedankenkontrolle, Religion, UFO und fliegendes, Zwangshypnose, geschrieben am 6. Dezember 2006 von Augenmensch

Das weihnachtsfest ist ein so integraler bestandteil unserer „kultur“ geworden, dass sich kaum noch jemand die frage nach dem sinn und ursprung dieses festes stellt. Die christlichen kirchen, die direkt von den anderen kontrolliert werden, behaupten, es handele sich um die feier des geburtstages ihres abgottes. Dass das nicht stimmen kann, zeigt schon eine oberflächliche betrachtung der elemente, die auch für die durchführung in den kirchlichen gehirnwäscheämtern untrennbar mit dieser feier verbunden sind:

  1. Der überlieferte bericht von der geburt des jesus aus nazaret enthält nicht das zentrale element des weihnachtsmannes, der am nordpol wohnen soll und von dort aus mit einem hitech-schlitten die menschen mit geschenken beglückt.
  2. Auch die anderen elemente finden darin keinerlei erwähnung. Es ist nicht von nadelbäumen die rede, eben so wenig von lichtern, räucherwerk, geschenkverpackungen, adventszeiten.

Wer angesichts dieser offenbaren widersprüche fragend geworden ist, erhält die antwort, dass hier eine germanische sonnwendfeier christlich umgedeutet wurde. Diese plumpe lüge versetzt denn doch in erstaunen, hat die christliche religion doch auch darauf verzichtet, ihre eine „gottheit“ als Odin zu benennen oder andere primitiv-magische rituale der alten germanen-religion zu übernehmen. Ganz im gegenteil, es wurde mit angstvollem wort und hauendem schwert sorge dafür getragen, den angestammten glauben germaniens restlos auszurotten.

In wirklichkeit wird das große fest zum jahresabschluss nur im rahmen der mond-verschwörung deutbar und verständlich. Die folgende liste dient dem leser nur zur groben orientierung im dschungel gezielter fehlinformation durch die verschwörer und ihre schergen. In wirklichkeit soll das große fest die menschen auf die übernahme der erde durch die anderen vorbereiten, ja, es soll die vernichtsung der heimstatt der menschen noch als einen akt der erlösung ausweisen:

  • Das weihnachtsfest wird zum ende des jahres zelebriert. Es weist auf ein kommendes ereignis hin, das das ende der menschlichen geschichte auf der erde markieren wird.
  • Die gesamte ikonografie des weihnachtsfestes ist angefüllt mit einer „stellaren“, auf das firmament weisenden symbolik. Vor allem die sterne werden ausgesprochen wichtig genommen und zieren in infantil anmutenden nachbildungen fast alle haushalte in der zeit am ende des jahres.
  • Eine zentrale figur des weihnachtsfestes ist der so genannte „weihnachtsmann“. Es handelt sich um eine person, die außerhalb der menschlichen gemeinschaften steht und erst zum ende der irdischen geschichte in erscheinung tritt.
  • Der so genannte „weihnachtsmann“ bewegt sich mit hilfe eines speziellen „schlittens“ durch die lüfte. Es bedarf nicht viel fantasie, um dieses bild von seiner werbend-infantilen ausschmückung zu befreien und dies gefährt als ein „ufo“ zu erkennen.
  • Vor die weihnachtszeit ist eine so genannte „adventszeit“ gesetzt, in der sich die menschen auf das kommen des so genannten „weihnachtsmannes“ vorbereiten sollen. Diese adventszeit ist von einer starken symbolik des lichtes geprägt und nimmt damit die zahlreichen ufo-erscheinungen im vorfeld der übernahme der erde durch die anderen vorweg.
  • Obwohl sich der weihnachtsmann als freund der menschen gibt, versteht er sich sehr wohl darin, auch in verschlossene behausungen einzudringen. Wenn ihm die tür nicht geöffnet wird, kommt er eben durch den kamin oder erscheint einfach in einem verschlossenen raum, um dort zu tun, was er sich vorgesetzt hat. Spätestens seit der zwangshypnotischen vorbereitung auf überlegene und zum „beamen“ befähigte technologische zivilisationen durch „star trek“ sollte jeder mensch imstande sein, den technischen hintergrund einer solchen erzählung angemessen zu deuten.
  • Als „wohnort“ des weihnachtsmannes wird der nordpol angegeben. Es handelt sich hier in wirklichkeit um die nordpol-region des mondes, die von der erde aus nicht direkt einsehbar ist, jedoch über hinreichend sonnenlicht verfügt, um die für den betrieb des mondes (der ja hohl und ein gewaltiges raumschiff ist) erforderliche energie zu gewinnen.
  • Das vielfach mit dem fest verbundene abbrennen von räucherwerk deutet auf den großformatigen einsatz von gefügig machenden drogen und hypnosegasen bei der kommenden übernahme der erde durch die anderenhin.

In einem punkte sind die erzählungen vom weihnachtsmann allerdings sehr fern von der wirklichkeit: es handelt sich keineswegs um einen freund der menschen. Er wird nicht geschenke bringen, sondern den tod für uns alle, damit wir platz machen für die anderen. Die affektiv-assoziative besetzung der feinde aller menschen mit einer freundlichen, schenkenden gestalt ist das werk der anderen, nur zu diesem zweck wurde dieses fest gestiftet.

Wenn sie „wegen der kinder“ oder aus sonst einem grund weihnachten feiern, leisten sie damit einen beitrag zur vernichtung der menschheit. Darüber sollten sie sich bewusst sein. Sie können nicht mehr sagen, dass sie von nichts gewusst hätten.

Neu im Blogroll

Ein Beitrag zum Themengebiet Allgemein, geschrieben am 2. Dezember 2006 von Augenmensch

Ganz neu im Blogroll: Disclosureproject. Alles weitere dort.


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