Archiv für Juli 2006

Defacement

Ein Beitrag zum Themengebiet Beweise, Technisches, geschrieben am 22. Juli 2006 von Augenmensch

Endlich haben auch die verschwörer auf die regelmäßige aufklärung im offiziellen deutschen verschwörungsblog reagiert und einen ersten angriff auf den webserver gestartet. Allerdings ist es ihnen nicht gelungen, die warnenden worte durch ihre sinnentleerten beiträge auf diesem server zu ersetzen.

Was als defacement dieser site gedacht war, demaskiert nur die angst der verschwörer vor menschen, die sich nicht für dumm verkaufen lassen.

Auf dem Fuß

Ein Beitrag zum Themengebiet Beweise, geschrieben am 21. Juli 2006 von Augenmensch

Wies das offizielle deutsche verschwörungsblog eben noch darauf hin, wie hervorragend sich das so genannte „web 2.0″ in die absichten der verschwörer einfügt, so folgt heute die traurige bestätigung der ersten erfolge auf dem weg zum „mensch 2.0″ im inquirer:

Der smarte Street-Rapper von heute nutzt SMS, Chat, Instant Messaging, Blogs und natürlich die Buddyseiten wie Facebook oder MySpace […]. „Das ist die Welt der unmittelbaren Belohnung. Kommunikation muss instant, sofort, direkt, schmerzhaft schnell sein“, gibt Rachel Quizon das Lebensgefühl ihrer Generation wieder. Es ist eine 24/7-Szene, die nonstop immer online ist, stets empfangs- und sendebereit. Viele seien IM-abhängig, müssten ständig chatten, bloggen, quatschen. […]

Ein geradezu verheerender erfolg der noch jungen bemühungen der anderen um die lähmung der menschlichen widerstandskraft.

Alien-web 2.0

Ein Beitrag zum Themengebiet Dreiundzwanzig, Gedankenkontrolle, Zwangshypnose, geschrieben am 21. Juli 2006 von Augenmensch

Fragten sich bislang schon viele aufmerksame menschen, wie wohl die jüngste entwicklung des so genannten „web 2.0″ im lichte der verschwörungen zu beurteilen ist, so gibt hier der offizielle deutsche verschwörungsblog umfassende aufklärung.

Der mensch 2.0, den die anderen schaffen wollenDas nebenstehende bild ist bestandteil einer streng geheimen studie der anderen in zusammenarbeit mit microsoft, google, yahoo und diversen regierungsbehörden, die in der unterirdischen kommandozentrale zu bielefeld durchgeführt wurde. Es stellt das anzustrebende ideal des neuen menschen dar, natürlich das ideal für die interessen der anderen, die ja den ganzen planeten mit möglichst geringem aufwand zu übernehmen trachten.

Ein solcher „mensch 2.0“ hat verkümmerte muskeln und ist kaum noch zu einer körperlichen bewegung fähig. Diese allgemeine beeinträchtigung der bewegungsfähigkeit wird noch verstärkt durch die entartung eines großen teiles des körpermasse in wucherndes, fettiges gewebe, was zu der stattlichen und sehr auffälligen kugelform des neuen menschen führt. Dass die anderen bei der übernahme der erde von solchen fett- und fleischhaufen keinen besonderen widerstand zu erwarten haben, ist leicht einzusehen.

Um das ziel des „menschen 2.0“ zu erreichen, wird darauf zunächst hingearbeitet, dass die muskeln des menschlichen körpers verkümmern. Hierzu werden umstände geschaffen, unter denen die mehrzahl der menschen ihr dasein in bewegungsloser, sitzender haltung fristet. Da die menschen immer noch so etwas wie ein starkes bedürfnis nach sozialen kontakten haben, welches ihnen schnell eine motivation zu gelegentlicher körperbenutzung geben könnte, wird weiterhin darauf hingearbeitet, dass auch die pflege der sozialen kontakte im sitzen erledigt wird. Hierzu dienen die momentan mit einer großen zwangshypnotischen aktion unter den menschen populär gemachten technischen möglichkeiten des internet. Die bezeichnung „social software“ ist dabei programm – ebenso wie die fortschreitende „konvergenz“ schon existierender möglichkeiten unter einem alle bedürfnisse des sozialen lebens abdeckenden technischen produkt. Die hier abgebildete testperson (männlich, ledig, 29 jahre) lebt bereits seit acht monaten in einem solchen virtuellen sozialen umfeld und chattet gerade unter dem nick „hengst-24″ mit einer ihrer virtuellen freundinnen, der auch schon manches kleine gedicht im blog der testperson gewidmet war.

Es ist also – dies als erstes ergebnis der bielefelder studie – durchaus möglich, menschen dazu zu bringen, ihr gesamte soziales bedürfnis über ein technisches interface auszuleben; und dies kommt den absichten der anderen entgegen. Die unvermeidliche muskelentwicklung an einigen fingern der rechten hand (die so genannten „klickfinger“) wird dabei von den anderen als für ihr ziel unerheblich betrachtet. Von daher sind in den nächsten monaten verstärkte bemühungen der gehirnwäscheämter zu erwarten, auch bislang unerreichte gesellschaftliche gruppen zu einer stärkeren nutzung technischer möglichkeiten zur pflege von sozialkontakten zu bringen.

Übrigens soll die körperliche umgestaltung durch ein spezielles ernährungsprogramm unterstützt werden, und auch hier kommt den anderen entgegen, dass starke computernutzung bei fast allen menschen zu einer affinität zu fettiger pizza und anderen, sehr energiehaltigen, aber minderwertigen nahrungsmitteln führt. Von daher überrascht es auch nicht weiter, dass pizza-bringdienste teilweise zu den erfolgreichsten lokalen internet-unternehmern gehören, und ein blick auf ihr angebot macht deutlich, wohin es gehen soll: es ist extrem fettreich oder stark gezuckert und grundsätzlich ungesund. Wer die pizza verschmäht, wird der riesen-currywurst rot-weiß gewiss nicht widerstehen können…

Warum frankreich?

Ein Beitrag zum Themengebiet Dreiundzwanzig, Geheimbünde, Medien, Vertuschung, geschrieben am 6. Juli 2006 von Augenmensch

Es war der verschwörungsblog, der darüber aufgeklärt hat, dass die „spiele“ der so genannten „FIFA fußball-WM 2006″ gar nicht stattfinden, sondern mit hilfe der computertechnik gerendert werden. Allerdings wurde das kaum überbietbare angebot des brasilianischen verbandes doch noch überboten, so dass jetzt die französische mannschaft zum sieger gemacht wird.

Die dafür erforderlichen gelder wurden kurzfristig von den geheimbünden zur verfügung gestellt, die die „tour de france“ organisieren. Im zuge der aktuellen doping-skandale in diversen mannschaften wurde die gefahr gesehen, dass diese vorgänge das ansehen der „tour“ nachhaltig schädigen können, und deshalb wurde der französische sieg bei der fußball-WM erkauft. Von dem nationalen taumel, der durch diesen sieg ausgelöst wird, erwartet man eine ablenkung der aufmerksamkeit vom maroden zustand des radsports.

Dieses besondere interesse an der „rettung“ einer veranstaltung, die sich nicht so leicht fälschen lässt wie die jetzt beinahe vergangene fußball-WM liegt bei den anderen. In keiner anderen sportart als im jetztigen radsport wird es einer breiten masse so sehr als erstrebenswert dargestellt, jegliche persönliche interessen als arbeitsdrohne einer abstrakten gemeinschaft unterzuordnen, was so weit geht, dass sich die „leistung“ direkt in watt ausdrücken lässt. So eine haltung ist für die ziele der anderen sehr förderlich, und deshalb muss dafür sorge getragen werden, dass auch in der näheren zukunft (bis zur übernahme des planeten) die aufführung dieser haltung im positivem ansehen steht.


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