Archiv für Mai 2006

Nichts neues aus neuyork

Ein Beitrag zum Themengebiet Dreiundzwanzig, geschrieben am 31. Mai 2006 von Augenmensch

Die signatur der verschwörer zeigt sich überall, auch in dem so genannten „terroranschlag“ auf das world trade center.

Man schreibe das datum des anschlages auf: 11.09.2001. Nun mache man eine einfache rechenaufgabe daraus: 11 + 09 + 2 + 1. Das ergebnis ist natürlich 23.

Die ganzen unstimmigkeiten und die seltsame einigkeit aller regierungen dieser welt nach dem „anschlag“ darin, dass man die menschenrechte und bürgerlichen freiheiten abschafft, werden daraus ganz leicht erklärlich. Wahrscheinlich existiert das WTC noch, und zwar im inneren des mondes.

Die wahrheit über „web 2.0″

Ein Beitrag zum Themengebiet Gedankenkontrolle, Medien, geschrieben am 20. Mai 2006 von Augenmensch

Das wort vom „web 2.0″ ist in aller munde, aber niemand sieht die dahinter stehende verschwörung. Dabei zeigt ein einfacher blick auf die tatsachen, was es mit diesem „web 2.0″ wirklich auf sich hat.

Interessanterweise ist der begriff „web 2.0″ völlig inhaltsleer, so dass er mit beliebigen inhalten gefüllt werden kann — er hat nichts mit einer wie auch immer gearteten neuen technik zu tun. Um das zu verbergen, werden allerdings allerhand blendwörter produziert. Dies ist eine kleine, unvollständige übersicht:

  • Die standards des internet sind wirklich nichts neues, und insbesondere wurde das „web“ nicht neu erfunden.
  • Um von dieser tatsache abzulenken, wird von der neuen interaktivität typischer „web 2.0″-angebote gesprochen. Als wenn interaktive angebote im web so eine neuheit wären, schon in der anfangszeit des www hatte jede site ihr gästebuch und viele sites ein richtiges forum.
  • Um von dieser tatsache abzulenken, wird von der neuen konvergenz aller möglichen medien gesprochen. Diese basiert jedoch auf standards, die es schon seit mindestens einem jahrzehnt gibt – im falle von HTML ist der darunter liegende standard SGML gar ein kind der späten siebziger jahre. Das viel beschworene XML ist auch nichts weiter als eine vereinfachung und erweiterung von SGML.
  • Hinter dem kürzel AJAX verbirgt sich nichts weiter als die programmierung dynamischer anteile von HTML-seiten mit hilfe von javascript, und es hat bis heute die gleichen krankheiten wie in der anfangszeit dieser unsinnigen bestrebung. Wer sich einmal eine typische AJAX-programmierung angeschaut hat, der hat auch die vielen zeilen programmcode gesehen, die nur die unterschiede zwischen den browsern in der javascript-implementation behandeln sollen.

Wer mitdenken kann, dem fällt eine ähnlichkeit zu einer anderen, recht verachtenswerten menschlichen tätigkeit auf: Zur werbung. Auch dort werden mit inhaltsleeren worten („schmeckt so himmlich joughurt-leicht“ als ein beispiel) dinge verkauft, derer die meisten menschen gut entbehren könnten. Genau so ist’s auch mit dem so genannten „web 2.0″ — es handelt sich um eine erfindung der werber, um das produkt einer verschwörung der internationalen werbe-industrie.

Das ziel dieser bestrebung ist es, zu verhindern, dass die internet-benutzer javascript und plugins abschalten. Mit dieser einfachen abschaltung geht fast die gesamte werbung an einem vorbei, und die investitionen in die weltdurchwirkende gehirnwäsche wären vergebens. Deshalb gibt man den menschen die wie aus dem tollhaus tollen möglichkeiten von „web 2.0″, die sich nur mit aktivierten werbemöglichkeiten benutzen lassen.

Dass die inflation der blogs und verwandter angebote den werbern neue möglichkeiten zur vermarktung auch noch des unnützesten tinnefs durch massenhafte spam in die kommentarmöglichkeiten und damit letztlich in das alles indizierende google hinein zur verfügung stellt, ist dabei gewiss ein teil des plans.

Die beweise sind erdrückend.

Die 13 im dollar

Ein Beitrag zum Themengebiet Allgemein, geschrieben am 17. Mai 2006 von Augenmensch

Ausschnitt aus der rückseite einer dollarnote

Natürlich ist dieses bild unverkennbar ein ausschnitt aus der rückseite einer us-amerikanischen banknote zu einem dollar. Der ausschnitt zeigt das staatswappen der vereinigten staaten von amerika, einen weißkopfadler mit diversem zubehör.

Was daran interessant ist, das ist die besondere beziehung dieses symboles zur zahl dreizehn. Diese zahl, die ja nicht gerade im ruf steht, eine glückszahl zu sein, tritt in dieser darstellung in einer häufung auf, die nicht zufällig sein kann.

  1. Der adler ist gekrönt von 13 sternen, die in einer wolkigen struktur über seinem haupte schweben.
  2. In seinem schnabel trägt der adler ein band mit dem lateinischen motto „e pluribus unum“, das aus 13 buchstaben besteht. Um die „richtige“ anzahl buchstaben herzustellen, wurde absichtlich falsch geschrieben und das „x“ vom „ex“ weggelassen.
  3. Vor der brust trägt der adler ein schild mit 13 streifen.
  4. In der klaue zur rechten seite hält der adler einen zweig, der 13 blätter hat.
  5. In der klaue zur linken seite trägt der adler 13 pfeile
  6. Als zierelement sind auf der rechten seite dieses wappens 13 beerenartige gebilde in einer leicht geschwungenen linie angebracht.

Zur besseren übersicht sind hier noch einmal die dreizehnfach auftretenden elemente im bild hervorgehoben:

Der gleiche ausschnitt mit der hervorhebung der zahl 13

Von einer zufälligen häufung ist hier definitiv nicht auszugehen. Dass hier in einer banknote ganz offensichtlich eine verdeckte botschaft übermittelt werden soll, ist sicher. Wer zu diesem thema weiter führende anmerkungen machen möchte, fühle sich zum kommentieren dieses beitrages aufgefordert.


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